| Mit |
von Verwirrung |
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zur präzisen Lösung |
Webmaster und Internet-Redaktor
Martin Herzog Inselstrasse 62 4057 Basel Tel/Fax: 061 831 80 15 |
| Schritte bei und Hilfsmittel zur Erstellung einer Homepage | ||||
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Turnauckas's Observation: To err is human; to really foul things up takes a computer. |
1. Konzept erstellen:
- Was wird wann und wie für wen publiziert.
- Wie oft sind Änderungen nötig? In welchem Umfang?
- Wie viele Autoren tragen bei?
- Welche Typen an Inhalt werden benutzt: Bilder, Video, Ton, ...?
- Sollen die Inhalte personalisiert, also den Bedürfnissen der Besucher spezifisch angepasst werden? Hierhin gehören auch Versionen der Site die mit älteren Browsern nutzbar sind, sowie Präsentationen die an unterschiedliche Bildschirmgrössen angepasst sind (1024x768 (diese Site) müsste bei graphischer Darstellung zumindest eine Variante für grosse Bildschirme (1600x900), ev. auch, gerade für Angebote sich an Besucher richten, die nicht immer die neueste Technologie verwenden, 640x480).
- Sind mehrer Sprachen oder Zeitzonen zu berücksichtigen?
- Sind ältere Versionen zu speichern?
2. Einen treffenden Namen wählen und bei www.switch.ch prüfen, ob er noch frei ist (www.icann.org für -.com, -.org, -.net und -.edu. Anmelden). Kosten: 40.- für Registrierung + 35.- für Reservierung pro Jahr. Forwarding: Homepage an Domainname anbinden: 80.- bis 120.- pro Jahr. [Anmeldung und Forwarding wird auch oft direkt durch den Provider angeboten.]Einen Provider für den Webserver auswählen:
§ www.providerliste.ch. www.providerinfo.ch
§ www.internet-magazin.de/provider/test_isdn.shtml
§ http://www.konsumenteninfo.ch/d/telecom/internet/ Wer verbindet Sie lokal am schnellsten und günstigsten.
Kosten: ab 12.- pro Monat (im Ausland, spez. USA, noch weniger, allerdings verschwindet da der eine oder andere plötzlich, ohne Vorwarnung).
3. Auftritt Erstellen und Unterhalten - hier, bei allen 6 Punkten, hilft Ihnen www.brainworker.ch
- Layout: Dreamweaver MX_03, Fronpage 03, Fireworks, QuarkXpress (pdf), Adobe Acrobat (pdf),
- Programmierung: JavaScript, asp, php
- Bildbearbeitung: Photoshop, PaintShopPro (s.Muster der Bildbearbeitung)
- Recherchen, Texterstellung, Redaktion
- Navigation, nach unterschiedlichsten Mustern
- Datenbank: Acess für asp, MySql für php - (wenn nötig. Eher selten, ausser sie wollen das Internet für Projektarbeit benutzen, wofür es sich auch äusserst gut eignet.)
Vermarktung: Domain bei den Suchmaschinen anmelden, Email in Briefkopf, Visitenkarte angeben, bei Kooperationspartnern, bei Indexen anmelden wie z.B: http://www.firmindex.ch/ (gibt's den noch?), bei Kunden und Interessenten bekannt machen, bei Diskussionen auf News-, Diskussions- und anderen –Foren verwenden, ev. mit Kooperationspartnern austauschen.
Kosten: Rechnen Sie mal die Arbeitszeit die Sie oder Ihre MitarbeiterInnen damit verbringen, eine Site zu entwerfen. Multiplizieren Sie die Zahl mit dem Stundenlohn. Halbieren Sie das Resultat … und ich mach eine Wette, dass mein Vorschlag für Sie immer noch günstiger ist.
Wir haben hier also drei Produkte, von denen jedes seine eigene Stärke entwickelt hat.
Alles zu html, css, javascript, cgi, php und was sonst noch so aktuell ist für die Erstellung von Websites finden Sie unter:
Unterstützung und Beispiele zu Flash gibt’s bei:
Umfangreiches Tutorium php auf deutsch PHP 4 - Webserver-Programmierung für Einsteiger - Galileo Computing
Die einzige funktionierende Beschreibung der Installation des Servers phpMyAdmin, allerdings auf französisch Installation du server web IIS avec PHP - MySQL - Club d'entraide des développeurs francophones
Umfangreiches Tutorium MySql auf deutsch Tutorium MySQL - phpMyAdmin - PHP
ftp-Programme finden Sie bei: http://www.twocows.com/
Suchmaschinen
Umfassende Information, welche Suchmaschine Ihnen für Ihre Website oder Ihr Intranet am besten dient: http://www.searchtools.com/
Damit Sie herausfinden können, bei welchen Sie ihre Homepage anmelden sollten:
Geniale Suchmaschine für Ihren PC, mit dem Sie herausfinden, wo Sie Ihr Dokument oder Bild verlauert haben. Suchwort eingeben, Resultat erscheint sofort. Der Platzbedarf ist zudem äusserst mässig für einen Index. Auf meinem PC braucht die Indexierung von knapp 7000 Textfiles (html, Word, pdf) und ca. 12'000 Bildern und graphischen Elementen, die gemeinsam ca. 3.5 GB beanspruchen, gerade mal 112 MB:
Software zur Anmeldung Ihrer Homepage:
Software zur Überprüfung der Links:
oder: Fr. 80.-/h hewww@brainworker.ch, der macht das für Sie, incl. Korrekturen. (Keine Pauschale, da der Aufwand je nach Umfang der Site und Anzahl Links recht unterschiedlich ist).
Preisvergleich ADSL, Kabel:
Browser & Plugins:Frames- und flash-kompatible Browser können Sie gratis laden unter:
http://www.netscape.com/download/1126101/10004-de-win32---_qual.html.
Flash-Plugin: http://www.macromedia.com/shockwave/download/index.cgi?P1_Prod_Version=ShockwaveFlash
Problem Schriften (Typographie):
Während Sie für Ihren PC, egal ob Windows oder Mac, alle möglichen und unmöglichen Fonts finden können, ist die Auswahl für Webpräsentationen ziemlich beschränkt, seitdem Netscape embeded fonts nicht mehr unterstützt (4 war die letzte Version mit Unterstützung) . Einige Fonthersteller haben deswegen das Handtuch geworfen. Wenn Sie also heute nicht standartmässig vorhandene Fonts benutzen, funktionieren diese also bei Netscape Nutzern nicht mehr. http://www.truedoc.com/webpages/intro/howto_nc.htm. Wer trotzdem speziell Fonts nutzen will, zu Gunsten der IE-Community, kann dies per WEFT-Wizard: http://www.pcmag.com/article2/0,4149,1309279,00.asp
Ihnen bleiben also folgende Möglichkeiten für den Einsatz spezieller Schriften:
Allen 3 Lösungen gemeinsames Problem: Dieser Trend zur graphischen Präsentation ist im Internet deutlich, überdeutlich. Während für den interpretationsfähigen menschlichen Betrachter aber ein Bild mehr aussagen kann als 1000 Worte, trifft dies für Such- und andere intelligente Maschinen ganz und gar nicht zu. Ein Bild ist für diese nicht 1000 Worte, sondern allenfalls 3, nämlich Titel, Typ und Grösse. Und wie suchen Sie ihre Infos auf dem Internet?
Kleinkram im Web:
RSS-Reader (really simple syndication, alternativ: rich site summary): Obwohl es eigentlich bedeutet: Wirklich einfache Syndicatsbildung, kein kommunistisches Produkt, denn man kann Syndikat auch mit Interessensgemeinschaft übersetzen, was wieder mal zeigt, dass Kommunismus und Kapitalismus eben doch nur zwei Seiten der selben Münze sind. Anyhow. Mit dem Instrument lassen sich News, Kurznachrichten, Informationen, blogs die meist nur kurzlebig und/oder für eine kleine Gruppe (Verein, Arbeitsgruppe, Interessengruppe ...) bestimmt und interessant sind, äusserst patent anbieten.
- generelle Infos zu rss: : http://www.contentmanager.de/magazin/artikel_347-print_content_syndication_durch_rss_feeds.html
- Kommerzieller Dienst, der News auch auf Handys liefert: http://www.rssreader.de
- Gratisprogramme: http://www.rssreader.com/ , www.abilon.org, weitere: http://www.rss-verzeichnis.de/rss-reader.php
- Da rss auf xml basieren, lassen sie sich heute mit den meisten Content Management Systemen direkt erstellen, aber auch Handarbeit ist nicht all zu schwierig: http://www.drweb-neu.de/weblogs/rss_selbst_bauen.shtml / http://www.blogstreet.com/rssecosystem.html
Vor- und Nachteil sind hier ein und das Selbe. Dadurch dass Gruppen ihre Kommunikation vermehrt wieder innerhalb der Gruppe austauschen, wird das Internet frei von Ballast der ausserhalb der Gruppe eh niemanden interessiert. Dadurch dass Kommunikation sich auf die Gruppe beschränkt, fehlt dann aber auch Input und Kritik von aussen. Die geistig meist sehr beschränkten Konzepte von Splittergruppen und Sekten können sich, obwohl die ersten zwei ws von www für world wide, also für offene Kommunikation stünden, besser abgrenzen und durchsetzen.
Die grösste Sammlung an Kochrezepten: www.cuisine.at
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Goodin's Law of Conversions: The new hardware will break down as soon as the old is disconnected and out. |