| Mit |
von Verwirrung |
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zur präzisen Lösung |
Webmaster und Internet-Redaktor
Martin Herzog Inselstrasse 62 4057 Basel Tel/Fax: 061 831 80 15 |
| Schritte bei und Hilfsmittel zur Erstellung einer Homepage | ||||
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Turnauckas's Observation: To err is human; to really foul things up takes a computer. |
1. Konzept erstellen:
- Was wird wann und wie für wen publiziert.
- Wie oft sind Änderungen nötig? In welchem Umfang?
- Wie viele Autoren tragen bei?
Wir installieren, reparieren und konfigurieren Ihre Computer und Netzwerke
Wir bieten (ganze Schweiz):
Vollständige Netzwerkplanung und Installation ihres lan (local area networks: fast ethernet, gigabit ethernet) inklusive Server und peripheren Zusatzgeräten - durch einen zertifizierten und erfahrenen Fachmann.
Komplette kabellose Integration ihrer privaten oder betrieblichen Computer, Printer, Scanner
Netzwerkverbund über das Internet, inklusive Monitoring des Nutzerverhaltens (private Webnutzung von Angestellten)
Im Raum Zürich (Standort)
Unterstützung bei problematischen Upgrades und Installation peripherer Geräte
Fehlerchecks und Systemreparaturen bei Ihnen zu Hause
Transportdienst - wo "Einlieferung" nötig
Anfragen an: hewww@brainworker.ch
- Welche Typen an Inhalt werden benutzt: Bilder, Video, Ton, ...?
- Sollen die Inhalte personalisiert, also den Bedürfnissen der Besucher spezifisch angepasst werden? Hierhin gehören auch Versionen der Site die mit älteren Browsern nutzbar sind, sowie Präsentationen die an unterschiedliche Bildschirmgrössen angepasst sind (1024x768 (diese Site) müsste bei graphischer Darstellung zumindest eine Variante für grosse Bildschirme (1600x900), ev. auch, gerade für Angebote sich an Besucher richten, die nicht immer die neueste Technologie verwenden, 640x480).
- Sind mehrer Sprachen oder Zeitzonen zu berücksichtigen?
- Sind ältere Versionen zu speichern?
2. Einen treffenden Namen wählen und bei www.switch.ch prüfen, ob er noch frei ist (www.icann.org für -.com, -.org, -.net und -.edu. Anmelden). Kosten: 40.- für Registrierung + 35.- für Reservierung pro Jahr. Forwarding: Homepage an Domainname anbinden: 80.- bis 120.- pro Jahr. [Anmeldung und Forwarding wird auch oft direkt durch den Provider angeboten.]
3. Einen Provider für den Webserver auswählen. Ein schneller und unterbruchsfreier Service wird zwar immer verlangt und auch angeboten ... lässt sich aber nicht vollständig einhalten (funktioniert ja nicht mal bei Bank, PTT und SBB ...). Unterbrüche sind zwar nicht tragisch, wenn und weil ein eh kaum genutztes Angebot mal für ein paar Stunden nicht erreichbar ist, fällt kaum auf - aber: Suchmaschinen, insbesondere Google, reagieren rabiat auf Server mit Ausfällen! Da werden Ihre Seiten sofort im Rang degradiert oder verschwinden ganz. Beispiel: Am 11. Oktober 04 wurde das Update von Brainworker's Beiträge zum Thema Bauern per ftp nur unvollständig auf den Server übertragen: 0 kb - aber sichtbare weisse, lehre html-Seite. Das hab ich erst einen Tag später gemerkt - da war es aber von Platz 7 bei Google unter Bauern bereits weg ... und ist auch nicht mehr aufgetaucht (allerdings immer noch unter Bauern - SVP, Bauern - Alternativen und andern Kombinationen). Interessant ist auch, dass Google bei der Verwendung unterschiedlicher Browser (IE <> Firefox, Opera) unterschiedliche Resultate liefert, leicht unterschiedlich, aber doch. Offenbar haben Benutzer unterschiedlicher Browsersoftware auch unterschiedliches Such- und Nutzerverhalten.
§ www.providerliste.ch. www.providerinfo.ch
Kosten: ab 12.- pro Monat (im Ausland, spez. USA, noch weniger, allerdings verschwindet da der eine oder andere plötzlich, ohne Vorwarnung).
4. Auftritt Erstellen und Unterhalten - hier, bei allen 6 Punkten, hilft Ihnen www.brainworker.ch
- Layout: Dreamweaver CS3 (CS4 bereits auf dem Markt, Fronpage 03 (veraltet, aber für simples html immer noch top), Fireworks, QuarkXpress (pdf), Adobe Acrobat (pdf), Indesign (pdf) - und vor allem css. Dummerweise schnall hier der Internet Explorer die @page-Befehle mit denen sich der Seitenlayout bestimmen lässt überhaupt nicht.
<style type="text/css"> @page { /* Angaben zum Seiten-Layout */ } </style>- Programmierung: JavaScript, asp, php
- Bildbearbeitung: Photoshop, PaintShopPro (s.Muster der Bildbearbeitung)
- Recherchen, Texterstellung [Gratisprogramme unter OpenOffice), Redaktion
- Navigation, nach unterschiedlichsten Mustern
- Datenbank: Acess für asp, MySql für php - (wenn nötig. Eher selten, ausser sie wollen das Internet für Projektarbeit benutzen, wofür es sich auch äusserst gut eignet.)
5. Vermarktung: Domain bei den Suchmaschinen anmelden, Email in Briefkopf, Visitenkarte angeben, bei Kooperationspartnern, bei verschiedenen Indexen/Verzeichnissen anmelden - die ähnlich gelagerte Themen bearbeiten wie die der Website, bei Kunden und Interessenten bekannt machen, bei Diskussionen auf News-, Diskussions- und anderen –Foren verwenden, ev. mit Kooperationspartnern austauschen.
Aufmerksamkeit - das A&O jeglicher Öffentlichkeitsarbeit: Es ist heute relativ einfach einen einigermassen ansprechenden Internetauftritt zu gestalten - es ist aber noch einfacher, damit trotz weltweiter Öffentlichkeit unterzugehen. Was von Google & Co nicht wahr genommen wird, bleibt unbedeutend. Hier hilft die Anbindung an eine gut besuchte, bedeutende Website (oder im Einzelfall auch Webpage/Seite). Brainworker und Diskussionsforen sind äusserst gut besuchte Websites (s. Webwirkung). Eine Anbindung oder Einbindung (s. Bannerwerbung) bringt also auch Ihre Botschaft an die Front.
Kosten: Rechnen Sie mal die Arbeitszeit die Sie oder Ihre MitarbeiterInnen damit verbringen, eine Site zu entwerfen. Multiplizieren Sie die Zahl mit dem Stundenlohn. Halbieren Sie das Resultat … und ich mach eine Wette, dass mein Vorschlag für Sie immer noch günstiger ist.
| 60 Gründe, warum Computer besser sind als Frauen 1. Computer sind schöner als Frauen 2. Computer sind intelligenter als Frauen 3. Computer sind nicht eifersüchtig 4. Computer haben keine wildgewordenen Ehemänner 5. Computer sind berechenbar 6. Computer sind friedlich 7. Computer sind immer freundlich 8. Computer nörgeln nicht ständig herum 9. Computer warten friedlich auf den Input 10. Computer haben eine Resettaste und einen Powerschalter 11. Computer haben nichts dagegen, wenn man sie miteinander verbindet 12. Computer wollen nicht heiraten 13. Computer kriegen keine Kinder 14. Computer kann man verschrotten 15. Computer kann man verkaufen oder vermieten 16. Computer haben keinen Geburtstag 17. Computer stören nicht beim Lesen oder Fernsehen 18. Computer haben keine Migräne 19. Computer geraten nicht in Panik, wenn man sie eine Woche nicht benutzt 20. Computer lassen einen beim Saufen in Ruhe 21. Computer wollen nicht ständig ein neues Gehäuse 22. Computer frieren nicht ständig 23. Computer schnüffeln nicht in der Post herum 24. Computer durchsuchen nicht ständig sämtliche Taschen 25. Computer wollen nicht wissen, wozu man Präservative braucht 26. Computer wollen nicht wissen, wo die blonden Haare herkommen 27. Computer fragen nicht, wo man so lange war 28. Computer fragen nicht, warum man das Telefon nicht abgenommen hat 29. Computer können fremdes Parfum nicht riechen 30. Computer können halbswegs vernünftig Schachspielen 31. Computer können es ertragen, daß man untätig herumsitzt 32. Computer bringen nicht die Zeitung durcheinander 33. Computer versauen einem nicht das weisse Hemd mit Schminke 34. Computer verkleckern keinen Nagellack 35. Computer stellen keine unlogischen, wiedersprüchlichen Behauptungen auf 36. Computer tun das, was man ihnen sagt 37. Computer gründen keine Selbsterfahrungsgruppen 38. Computer wissen, daß sie nicht segeln können und wollen deshalb auch gar nicht erst mitkommen 39. Computer begreifen, daß sie nicht Auto fahren können 40. Computer sind lernfähig 41. Computer machen keine Schallplatten kaputt 42. Computer zerbrechen kein Geschirr 43. Computer werfen keine wichtigen Dinge fort 44. Computer behaupten nicht, daß Zigarren stinken 45. Computer stören sich nicht an schmutzigen Fenstern 46. Computer stören sich nicht an gelben Gardinen 47. Computer stören sich nicht an vollen Aschenbechern 48. Computer stören sich nicht an ausgelatschten Schuhen 49. Computer wollen keine Blumen haben 50. Computer wollen keine Mäntel aus dem Fell kleiner Robbenbabys 51. Computer wollen keine Krokodillederhandtaschen haben 52. Computer stört es nicht, wenn man an ihnen herumfummelt 53. Computer wissen genau was sie können 54. Computer begreifen, daß der Operator klüger ist als sie 55. Computer wissen, daß der Operator und die Resettaste das Einizige ist, was zwischen ihnen und Gott ist 56. Computer riechen morgens nicht aus dem Mund 57. Computer reden hinter deinem Rücken nicht schlecht über dich. 58. Computer lassen sich gerne anmachen 59. Computer sind auch nur Menschen 60. Computer halten einem im Winter die Füße warm
IT Frauen und ihre Macken |
Da GoLive von Adobe übernommen wurde, sind diese Möglichkeiten heute ebenfalls in Dreamweaver enthalten. GoLive gibt es nicht mehr.]
CS4 und CS5 machen die Nutzung von css fast obligatorisch, erleichtern ihn aber dementsprechend. Unter CS5 können nun auch komplexere Fremdprogramme wie etwa WordPress, Drupal oder Joomla. Es liefert auch Hinweise zu dabei ev. nötigem php-Code. Mit Extension ist Dreamweaver CS5 nun bereits html5-fähig, d.h. er liefert entsprechende Unterstützung.
Primär für Bildbearbeitung - wie der Name sagt. News bei CS4: gradient mesh zur perfekten Einfärbung.
CS5: content aware entfernt Elemente und ersetzt die Lücke durch Hintergrund, der gemäss der Umgebung angepasst wird. Die Auswahl von Objekten mit ausfransendem Rand (Tier mit Fell z.B.) wurde verbessert (refine edge). Das Angebot an Pinseln wurde erweitert , Pinsel lassen sich waschen, es gibt sie in unterschiedlicher Härte, sie können die Farbe auf dem Canvas mischen, wie früher auf dem Palett, und insbesondere die Möglichkeiten von 3d unter html5 (ebenfalls Canvas genannt, allerdings was ganz anderes gemeint, + Repoussé) . Des weitern wurde das Kombinieren von Bildern erleichtert (blend, clone, map ...), ...
weitere Neuigkeiten in CS5:
- Rotationswerkzeug für 3d
- Skelet für bewegte Figuren
- ...
CS4 Hat ein enormes Set an Neuigkeiten: Der Tropfenpinsel, der beliebige flächige Objekte schafft durch Sprühen. Reiche Bibliothek an Formen, Pinseln, Farben etcetc. Es gibt alles könnte man sagen ... man muss dann bloss noch wissen wo. Genau hier liegt das Problem mit der Entwicklung. Um Funktionen nutzen zu können, muss man heute wissen, wo sie sind, was sie können, wie man dran rankommt und wie man sie bedient. Schon nur mit dem Anklicken geht das nicht mehr so einfach. Mit rumprobieren is nix.
Noch anspruchsvoller ist allerdings etwa AutoCad, mit dem sich nicht bloss alles darstellen lässt, sogar Dreidimensional und als Karte, was vorkommt, sondern das auch noch äusserst präzise, beschriftet, massstabsgerecht. Allerdings verfügt das Programm über derartig viele Funktionen, die man ls Nutzer natürlich nicht dauernd immer wieder nachschlagen kann, will man vorwärts kommen, dass der Aufwand, diese zu lernen, schon eher horrend ist - sich allerdings für Profis und Vielnutzer immer lohnt. Das ist allerdings nicht alles. Der Nutzer müsste hier, um das Instrument wirklich optimal nutzen zu können, auch bereits über gute Kenntnisse in technischem Zeichnen und/oder darstellender Geometrie verfügen. Im Vergleich zu dem Werkzeug ist allerdings Adobe, egal ob Illustrator oder sonst was, ein Kinderspielzeug.
Will man z.B. die Werkzeuge sichtbar machen bei Feldern ohne das kleine Dreiech unten rechts, muss man mit der Maus ein paar Sekunden über der Taste warten - oder bei gedrückter alt-Taste. Danach kann das Feld allenfalls ausgezogen werden.
Verbunden mit den Tasten hoch, alt oder ctrl werden unterschiedliche Funktionen aufgerufen - auch das muss man wissen. Dann allerdings hat man eine Menge Werkzeuge, die echt intuitives Arbeiten erlauben, ja fordern - was allerdings tage-, ja wochen- wenn nicht gar monatelanges Ueben nötig macht. Wenn Sie dafür weder Zeit noch Lust haben, sollten Sie sich mit einem einfacheren (und günstigeren) Werkzeug begnügen.
Mit den magnetischen Hilfslinien lassen sich Bestandteile einer Graphik sehr leicht und präzise orientieren.
Mit dem Buntstift lassen sich "technisch" hergestellt Grobumrisse sehr leicht von Hand weiter bearbeiten.
Mit interaktiv-Malen lassen sich Grenzflächen und Ueberschneidungen viel leichter bearbeiten.
Diagramme ist sicher nicht für Statistiker gedacht - erlaubt aber um einges attraktivere Gestaltung von Zahlenreihen und -zusammenhängen als jene.
Mit den neuen Malwerkzeugen
Verkrümmen, Strudel, Zusammenziehen, Ausbuchten, Kristallisieren, Zerknittern lassen sich heute selbst allerfeinste Details beim Zeichnen herstellen. Hier ein paar einfache Beispiele:
Aus Kreis mit Verkrümmen, Aufblasen, Strudel, Kristallisieren und Zerknittern.
Genial ist ebenfalls der Tropfenpinsel, mit dem sich von Hand direkt vektorisierte Flächen malen lassen. In Ostasien gerne genutzt, im Westen offenbar aber eher als Ueberforderung gesehen, das Verlaufsgitter, mit dem Sich Licht und Schatten, aber auch Farbtöne, bis hin zu haarfeinen Strukturen darstellen lassen.
Umfangreich die Sammlung an Farbfeldern, Verläufen, Pinseln (inkl. Umrandungen, s. links), Pfaden und Symbolen, mit denen sich attraktive Präsentationen gestalten lassen.
In CS5 kommen des weitern hinzu:
Filme im Internet - mit Interaktionsmöglichkeiten
Ich hab mir grad - als Fernseher - meinen ersten Flachbildschirm zugelegt, günstig, für 220.- Fr - und abgesehen davon, dass der einiges mehr zeigt als die alte Schachtel, die 15 Jahre gehalten hat und vermutlich noch einige Jahre durchgehalten hätte - allerdings nicht digitalfilmtauglich ist - lässt es sich auch als Computerbildschirm verwenden. Erst jetzt kommt eigentlich das Konzept "Windows" wirklich zum tragen, wenn man unterschiedliche Fenster nebeneinander stellen und damit gleichzeitig arbeiten kann.
...gewaltig das Ding, da rentiert es sich endlich, mit Windows zu arbeiten, denn erst da hat man ja eigentlich Platz, 2 Fenster nebeneinander offen zu halten.
Auch meine Riesenprogramme, die mit den 1000 versteckten Funktionen, haben so Platz, dass man eine ausreichend grosse Arbeitsfläche hat und dazu noch die wichtigsten Bedienungsfelder offen halten kann, die ganze Auf- und Zuklickerei kann man sich so sparen.
Hilfreich auch im Testen, wie meine Webseiten auf diesen modernen, grossen Bildschirmen ankommen (und da hab ich noch einige Arbeit, das zu verbessern)
Als Fernseher genial. Wusste gar nicht, wie gut die Farben inzwischen sind (also auch mit meiner Riesenschachtel), von hdtv gar nicht zu reden (Deutschland, Schweiz, und andere haben inzwischen spezielle Kanäle, auf denen sie solche anbieten, ohne Zusatzkosten. Dummerweise sieht man nun eben auch, wer sich anstrengt. Da gibt's eben Topdesigner die die modernsten Mittel einsetzen, was man nun sieht - und solche die wirklich altertümlich daher kommen, auch im Fernsehen. Das gibt wieder beträchtliche Kosten für Werbung, d.h. für die Betriebe.Frustrierend allerdings ist, dass die Filme im Internet auch damit nicht besser werden, vor allem nicht grösser. Grösse ist aber eben das Problem mit den Leitungen, da ja nicht jeder ein schnelles Netz hat.
Hier also eine Zusamenstellung, welche Möglichkeiten es für Filmpräsentationen heute gibt, welche davon wo anzuwenden wären, mit entsprechenden Vor- und Nachteilen, und womit sie sich produzieren, allenfalls konvertieren lassen:
Die Zeitleiste per javascript, wie sie CS3 noch kannte, wurde zu recht aufgegeben, da sie eine Unmenge an Code erzeugt, der kaum mehr zu bearbeiten ist. Die heutigen filmproduzierenden Programme sind da um einiges handlicher
Shockwave-Flash (SWF): minimale Datengrösse.Erstellt und Bearbeitet durch Flash, Illustrator
W3D: Ein Format das 3d-Präsentationen standardisiert, und heute von Shockwave gespielt werden kann. Damit können also etwa Resultate aus Autodesk 3ds Max veröffentlicht werden. Natürlich kann dies auch in der Form .avi oder .wav geschehen (Windows Media),
SWF-Dateien sind vectorbasiert, also sparsam - solange man nicht Pixelbilder dafür nutzt, die dann eben auch bei dem Format MP3 entsprechend Platz brauchen. Für Bildmaterial (Photoshop) sind die folgenden Formate zu empfehlen, für Graphikdateien die als Vectoren dargestellt werden können, eindeutig Shockwafe.
Flash Video Format (FLV /F4V): Wird z.B. von YouTube benutzt
Das Problem, das einige aus Prinzip Flash ablehnen, also den Reader nicht installieren, kann heute mit Flash CS5 und html5 Canvas umgangen werden. Die Flash-Sequenz lässt sich nämlich ganz einfach kopieren, in Dreamweaver CS5 einfügen, und wird dabei in ein entsprechendes Javascript umgewandelt. Existiert allerdings erst als Prototyp.
- Quick-Time (.mov) / MP3 / MP4 / MPEG4 .wav (Ton), .mov (Bild)> können in Flash-Filme integriert werden
- RealMedia
- Real Player:
- Windows Media .avi
- streaming
Adobe Media Encoder hilft hier, die unterschiedlichsten Formate zu integrieren, zusammenzufassen, zu editieren - und in einer grossen Auswahl möglicher Formate wieder auszugeben, umzuwandeln.
Obwohl ich von Feinden von Flash/swf umgeben bin, werde ich nun primär darauf setzen, denn, wem es nicht passt, der kannn es ja inzwischen billig per Quicktime 7 in irgend was anderes verwandeln. Flash ist einfach anzuwenden bei Konstruktion bewegter graphischer Elemente, Flash ist zudem das einzige Werkzeug, das es auch erlaubt, hotspots im Film anzubringen oder sonstwie per Film (über Anwendung der zugehörigen Programmiersprache actionscript 3 weitere Filme zu starten, Auswahl zu ermöglichen, auch Klicks zum Oeffnen von diskutierten Files etc.
Mit Flash ist a) Komprimierung möglich (nicht mit raw, avi und mov). Apropos Komprimierung:
Bei jedem Komprimierungsvorgang geht Information verloren, geht also Qualität verloren. Komprimierung sollte nur 1x stattfinden, vom Original zur erwünschten Qualität und Dichte für die Präsentation. Die hundslausige Qualität vieler Internetfilme dürfte daher kommen, dass hier Filme, die vom Internet heruntergeladen wurden (und vielleicht bereits mehrfach bearbeitet sind), dann nochmals bearbeitet, geschnitten, verdichtet und/oder im Vormat gewandelt wurden.
Grösse: Video-Clips in hdtv-Qualität benötigen 1920x1080 Pixel per Inch, für FLV wird meist 360 x 264 verwendet. 640 x 480 ist zumutbar, wenn Sie sicher sind, dass Ihre Kundschaft/Leser über eine schnelle Internetverbindung verfügen.
Der unschätzbare Vorteil von Flash (FLV) ist aber, dass es programmiert werden kann, womit es interaktiv wird:
- cue points: Markierungspunkte, die per ActionScript Aktionen auslösen können, wie etwa stop, rückwärts, forwärts, abspielen / Abspielen anderer Sequenzen / Oeffnen von verlinkten Files / Abspielen von beschreibendem Text mit Links etc. Ueber solche Markierungen kann auch eine spezifische Sequenz direkt von aussen angesteuert und abgespielt werden.
Der Nachteil: Man muss sich schon wieder mal mit einer neuen Scriptsprache rumschlagen, sogar 2 davon:
Weitere Vorteile der Flash-Umgebung:
- Flash CS5 hat ein reiches Angebot an direkt einsetzbaren Komponenten, actions und weiteren snippets (ausgeschnipselten Bestandteilen). Da Actionscript modular aufgebaut ist wie alle objektorientierten Programmiersprachen, lassen sich einzelne Teile leicht isolieren und wieder verwenden - oder eben hier: Ansehen, verstehen, abändern.
- Noch mehr erleichtert wird das Leben von Programmiermuffeln durch Flash-Builder(immer noch recht komplex, da für Datenanbindung dann eben doch noch php, soap und andere Scriptsprachen nötig sind) und Flash-Catalyst, der es erlaubt, recht brauchbare komplexe Websiten inklusive Funktionen zu erstellen, aufbauend auf reinem Design, also Photoshop oder Illustrator. (Designer ersparen sich hier den Programmierer ... so weit musste es kommen ...)
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| Gartenschlauch mit kubischer Wucherung und haarigem Ausschlag |
Alles zu html, css, javascript, cgi, php und was sonst noch so aktuell ist für die Erstellung von Websites finden Sie unter:
http://de.selfhtml.org/ sehr gut, immer up to date
Unterstützung und Beispiele zu Flash gibt’s bei:
Umfangreiches Tutorium php auf deutsch PHP 4 - Webserver-Programmierung für Einsteiger - Galileo Computing - zur Zeit ist allerdings bereits PHP 5 in Betrieb und PHP 6 in Bearbeitung!
Umfangreiches Tutorium MySql auf deutsch Tutorium MySQL - phpMyAdmin - PHP
ftp-Programme finden Sie unter Google gratis, viele. Die meisten, speziell Coffee Cupt nerven aber extrem mit Werbung. Smart FTP ist zwar gratis, bockt aber irgendwie doch nach 1 Jahr oder so. Ist aber gut.
Suchmaschinen
Umfassende Information, welche Suchmaschine Ihnen für Ihre Website oder Ihr Intranet am besten dient: http://www.searchtools.com/
Damit Sie herausfinden können, bei welchen Sie ihre Homepage anmelden sollten:
Software zur Anmeldung Ihrer Homepage:
Software zur Überprüfung der Links:
oder: Fr. 80.-/h hewww@brainworker.ch, der macht das für Sie, incl. Korrekturen. (Keine Pauschale, da der Aufwand je nach Umfang der Site und Anzahl Links recht unterschiedlich ist).
Versteckte Daten auf Ihrem Computer, zu berücksichtigen bei Backups:
Das meint Tagesanzeiger am 29. August 2005, S. 44. Wäre schön, wenn's so wäre ... bei mir sind die Dinger ganz woanders, lassen sich aber, über Extensions und Foldernamen, doch relativ leicht finden.
Preisvergleich ADSL, Kabel:
Browser, Plugins, Benutzerunterstützung:
Flash-Plugin: http://www.macromedia.com/shockwave/download/index.cgi?P1_Prod_Version=ShockwaveFlash
Axistive Assistive Technology News Portal offers free news, articles, product reviews and all product and vendor information of assistive technology devices. Here you will find objective information on how to use and find devices that make the use of, and access to the digital world easier. Unterstützung bei Computer und Internetnutzung von Behinderten, Sehbehinderten, Hörbehinderten, Tauben, Blinden etc.
Problem Schriften (Typographie):
Während Sie für Ihren PC, egal ob Windows oder Mac, alle möglichen und unmöglichen Fonts finden können, ist die Auswahl für Webpräsentationen ziemlich beschränkt, seitdem Netscape embeded fonts nicht mehr unterstützt (4 war die letzte Version mit Unterstützung) . Einige Fonthersteller haben deswegen das Handtuch geworfen. Wenn Sie also heute nicht standartmässig vorhandene Fonts benutzen, funktionieren diese also bei Netscape Nutzern nicht mehr. http://www.truedoc.com/webpages/intro/howto_nc.htm. Wer trotzdem speziell Fonts nutzen will, zu Gunsten der IE-Community, kann dies per WEFT-Wizard: http://www.pcmag.com/article2/0,4149,1309279,00.asp
Da es Netscape nicht mehr gibt, braucht Sie das also nicht zu interessieren - genau wie die Tatsache, dass die ehemaligen Layers, heute div-tags, ap-Elemente (absolute positioned), ap-div, css-p-Elemente ebenfalls unter Netscape nicht liefen. Bei Brainworker benutzen heute (Oktober 08) gerade noch 0.1% der Besucher einen Netscape Browser, was nun definitiv den Aufwand für eine eigene Seitengestaltung nicht rechtfertigen würde. Die AP-Elemente eröffnen eine Vielfalt an Möglichkeiten für Darstellung wie für einen sauberen Ausdruck, werfen allerdings das Problem auf, dass sie auf unterschiedlichen Browsern oft unterschiedlich, ja falsch dargestellt werden können.
Ihnen bleiben also folgende Möglichkeiten für den Einsatz spezieller Schriften:
Allen 3 Lösungen gemeinsames Problem: Dieser Trend zur graphischen Präsentation ist im Internet deutlich, überdeutlich. Während für den interpretationsfähigen menschlichen Betrachter aber ein Bild mehr aussagen kann als 1000 Worte, trifft dies für Such- und andere intelligente Maschinen ganz und gar nicht zu. Ein Bild ist für diese nicht 1000 Worte, sondern allenfalls 3, nämlich Titel, Typ und Grösse. Und wie suchen Sie ihre Infos auf dem Internet?
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Goodin's Law of Conversions: The new hardware will break down as soon as the old is disconnected and out. |
Die Bezeichnung Web 2.0 (12 Millionen / Web2.0 2.5 Millionen Googler) wurde geprägt von O'Reilly Media im Jahr 2004 und steht für die 2. Generation internetbasierter Dienste die Menschen neuartige Unterstützung bieten bei Dialog, Informationsaustausch und Zusammenarbeit
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Das Web 2.0 sollte die Leichtigkeit und Freude der
Nutzung noch erhöhen und vor allem die Partizipation, als den Austausch
gegenüber dem Konsum von Informationen verbessern.
Typisch für die treibenden Energien der Entwicklung, dass sie immer noch technischer Art sind. Mehr als die Hälfte der Begriffe in Angermeiers Graphik betrifft technische Lösungen, Daten und Software - also Dinge, die die meisten Nutzer nicht im geringsten interessieren.. |
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Eine Analyse des Nutzerverhaltens zeigt, dass das
attraktivste Element des Internet offenbar ist, sich Mitteilen zu können
... wobei sich allerdings die Mehrheit der Illusion hingibt, dass
weltweite Erreichbarkeit auch bedeutet, dass sich (irgend jemand) in der
Welt dafür interessiere. (s.
Die grössten Diskussionsforen der Welt). In den Foren, gerade auch diesen Millionenforen, finden sich so nach wie vor meist Kleinstgrüppchen, die icht daran denken, sich für die andern Millionen an Foren zu interessieren. Um also die Nutzer dieser vielen kleinen Foren auf andere Beiträge aufmerksam zu machen, müsste man die Foren regelmässig per data-mining bearbeiten, Stichworte und Themen clustern zu knowledge maps - und darüber die Beitragenden auf widersprechende oder ähnliche Aussagen aufmerksam machen, zur Verlinkung, Bestätigung, Korrektur oder Formulierung der Ausnahmebedingung auffordern. Dazu, für eine "Arena des Volkes", brauchte es multilevel-multicompartment Foren mit Selbst-Moderation der Nutzer über tagging. |
RSS-Reader (really simple syndication, alternativ: rich site summary): Obwohl es eigentlich bedeutet: Wirklich einfache Syndicatsbildung, kein kommunistisches Produkt, denn man kann Syndikat auch mit Interessensgemeinschaft übersetzen, was wieder mal zeigt, dass Kommunismus und Kapitalismus eben doch nur zwei Seiten der selben Münze sind. Anyhow. Mit dem Instrument lassen sich News, Kurznachrichten, Informationen, blogs die meist nur kurzlebig und/oder für eine kleine Gruppe (Verein, Arbeitsgruppe, Interessengruppe ...) bestimmt und interessant sind, äusserst patent anbieten.
- generelle Infos zu rss: : http://www.contentmanager.de/magazin/artikel_347-print_content_syndication_durch_rss_feeds.html
- Kommerzieller Dienst, der News auch auf Handys liefert: http://www.rssreader.de
- Gratisprogramme: http://www.rssreader.com/ , www.abilon.org, weitere: http://www.rss-verzeichnis.de/rss-reader.php
- Da rss auf xml basieren, lassen sie sich heute mit den meisten Content Management Systemen direkt erstellen, aber auch Handarbeit ist nicht all zu schwierig: http://www.drweb-neu.de/weblogs/rss_selbst_bauen.shtml / http://www.blogstreet.com/rssecosystem.html
Vor- und Nachteil sind hier ein und das Selbe. Dadurch dass Gruppen ihre Kommunikation vermehrt wieder innerhalb der Gruppe austauschen, wird das Internet frei von Ballast der ausserhalb der Gruppe eh niemanden interessiert. Dadurch dass Kommunikation sich auf die Gruppe beschränkt, fehlt dann aber auch Input und Kritik von aussen. Die geistig meist sehr beschränkten Konzepte von Splittergruppen und Sekten können sich, obwohl die ersten zwei ws von www für world wide, also für offene Kommunikation stünden, besser abgrenzen und durchsetzen.
Das selbe gilt für Blogs (Web-logs: Logs sind die kryptischen Listen die Programme liefern über ihren Ablauf, so dass man Fehler suchen kann.) Im Gegensatz zu den klassischen Logs (oder meinem) wurden die meisten öffentlichen Logs derart aufgepäppelt, dass sie sich kaum von normalen Webauftritten unterscheiden. Das einzige konsistente Unterscheidungsmerkmal ist so die chronologische (Un-)Ordnung. Diese hat für den, der sie erlebt hat, einen Sinn, da sie sein Leben strukturiert, ist aber für die meisten Leser schlichtweg bloss mühsam. Es mag einzelne Blogs geben, in denen sich Leute qualifiziert äussern und zudem noch so, dass eine chronologische Ordnung für Verständnis und Interesse ausreichen. Obwohl bei den einen extreme Begeisterung herrscht über diese technischen Möglichkeiten, hat man inzwischen rausgefunden, dass es mehr Anbieter von Blogs gibt als Leser. Öffentliche Tagebücher sind also genau so daneben wie sie aussehen. Brainworker setzt (nicht nur daher, sondern seit jeher) eher auf systemische Integration, drum hier auch in Zukunft weder Blog noch RSS, aber ev. ein Monats- oder Wochenjournal mit den neusten Ergebnissen.
- Wikipedia gibt eine reiche Auswahl an Links, zeigt aber auch durch einige davon, was sich hier alles so tummelt: Ritter der Schwafelrunde, Klowände des Internet, Sind Weblogs eine lohnende Herausforderung für Journalisten.
- Eine begründete und (vielleicht) zutreffende optimistischere Meinung zu RSS und Blogs: http://oreillynet.com/catalog/wemedia/book/ch02.pdf - und ebenso berechtigte Kritik: http://www.roughtype.com/archives/2005/10/the_amorality_o.php
| Der Blog-Schwarm - der sich aus einer
"Mikromeinungswolke" entwickeln kann: Früher Indikator eines Meinungssturms, der, wenn er erst einmal losbricht, das allgemeine Verständnis von einer Person, einem Ort, einem Produkt oder einem Phänomen fundamental verändert. Hugh Hewitt Das ist ein Modell der "Viruskommunikation". oder des viralen Marketings. Erfreulicherweise lässt es sich aber auch zur Verbreitung wahrer Informationen nutzen, die zudem viel mehr Andockmöglichkeiten haben, eben, weil sie stimmen.
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Geert Lovink kritisiert in Digitale Nihilisten. Wie die Blogosphäre den Medienmainstream unterminiert. [Lettre International, Sommer 2004, S. 94-99] die Oberflächlichkeit. Wenige Blogger investieren Zeit in Recherche und kritische Wertung. Überlegungen, Ideen, Beobachtungen, Ereignisse, Linkbeschreibungen ... werden hastig aufgezeichnet und sofort publiziert. "Während investigative Journalisten Monate wenn nicht Jahre an einer enthüllenden Story arbeiten, sehen die Blogger eher wie eine Armee von Ameisen aus, die ihren Teil zu dem Gemeinschaftswerk leisten, das man öffentliche Meinung nennt." "Blogs bringen Verfall. Jeder neue Blog soll seinen Teil zum Zerfall des Mediensystems beitragen, das einst das 20. Jahrhundert dominierte."
Manchmal sabotieren Blogs auch die eigenen Wurzeln. So insbesondere bei Fucked Company, ein Blog auf dem unzensiert Gerüchte, Beschwerden, interne Mitteilungen veröffentlicht werden. Hier leisten Blogs also das, was Naomi Klein in No Logo längst gefordert hat, sie zerbröseln das künstliche (und teure) Image mit geringstem Aufwand: Es ist bemerkenswert einfach, ein postmodernes Unternehmen zu attackieren, weil seine Existenz ausschliesslich von einem hohen Image abhängt, das von externen Beratern entworfen wurde. Online-Tagebücher, Meckereien und böse Kommentare sabotieren so leicht die künstliche Harmonie, auf welche die Techniken der Herstellung und Steuerung von Konsumenten-Gemeinschaften abzielen. [s. auch www.wallmartsucks.*, scobleizer, der die Computergiganten auf's Korn nimmt, ]
- Das Internet ist eine Ego-Kammer [2004 mem]
- Blogs sind Öffentlichkeitsarbeit für das /Management des Selbst
- Pyjamajournalismus
- feedback-Kanäle / gatewatching
- Netzzynimus
- Ein Weblog ist die Stimme einer Person
- Blogging ist die Fortsetzung des Leserbriefs (in anonymisierter Form).
- Blogger sind Nihilisten, weil sie zu nichts gut sind. Sie veröffentlichen ihre Artikel in ein Nirwana hinein ... Die durchschnittliche Webseite lebt 6 Monate ...
- Nihilismus kennt weder das moralisch Absolute, noch unfehlbare natürliche Gesetze
- Wahrheit ist immer subjektiv
- Misstraut den Medien
- ... und dem Spin der Politiker
Das Recht der Gedankenfreiheit, bedeutet jedoch nur dann etwas, wenn wir auch fähig sind, eigene Gedanken zu haben. Erich Fromm
Weblogs erlauben dem Nutzer persönlichste Gedanken innerhalb kürzester Zeit auf der ganzen Welt zu verbreiten. In den USA werden Weblogs wirksam als taktische Waffen im dauernden Propagandakrieg eingesetzt. Auch aus der Perspektive scheint mein Ansatz der Webphilosophie ein idealistischer. Die Mehrheit scheint im Web nicht eine Vielfalt und Ergänzung an Gedanken, sondern Bestätigung der eigenen zu suchen, auch im Web Teil einer Gemeinschaft zu werden, einer Gemeinschaft mit den selben Ideen. Dass man sich im Web nur selten mit einem Diskussionspartner wirklich auseinander setzt, sondern die Gedanken vor allem mechanisch verbreitet und vervielfältigt werden, macht Blogs für verbale Kriegstaktik so interessant und gefährlich. Wenn ein Gerücht im Internet verbreitet ist, vielleicht sogar schon Eingang in Wiki gefunden hat, wer kann es dann noch korrigieren? Ich hab das bei Wiki mal versucht ... aussichtslos, wenn man nicht eine ganze Horde an Mitstreitern mobilisieren kann. Die Antwort ist: Aber im Web steht geschrieben ... Da Brainworker aber im Vergleich zu den meisten BLOGs ein wahrhaftiger Flugzeugträger ist, habe ich andere Möglichkeiten, das zu korrigieren.
http://en.wikipedia.org/wiki/Social_Software
1 Tools for Online
Communication XHTML Friends Network (XFN) is a simple way to represent human relationships using hyperlinks developed by Global Multimedia Protocols Group. In recent years, blogs and blogrolls have become the fastest growing area of the Web. XFN enables web authors to indicate their relationship(s) to the people in their blogrolls simply by adding a 'rel' attribute to their <a href> tags, e.g.:
<a href="http://jeff.example.org" rel="friend met">Spezielle Werkzeuge:
last update 14.9.06/22.03.2010