Brainworker's Webdesign (E)

Internet-Journalismus und Webverlag/eBook-Shop

Web-Texte und Web-Wirkung

 

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Webdesign [s. auch Web-Design, graphische Präsentation, english]

Angebot:

Brainworker's Text-Design:

Guter Design,
ein Webdesign der Ihnen Besucher bringt,
legt den Schwerpunkt eher auf Sprache und Inhalte
als auf graphische Gestaltung,
ist also in erster Linie Textdesign!  

Erklärung: Google, wie alle Suchmaschinen, scheisst auf Ihren graphischen Design. Sie kommen auf eine gute Position, wenn Sie einen gut besuchte Präsentation haben - und ihre Präsentation wird gut besucht, wenn sie bei den Suchmaschinen auf einer hohen Position ist. Die Position einer Webseite ist um so höher, je mehr gut besuchte andere Webseiten darauf einen Link legen, der genutzt wird! Sie ist auf der andern Seite aber auch um so höher, je höher der Betrag dieser Website ist, zur Schaffung von Ordnung im Internet. Das heisst, je höher der Anteil an Links ist, die Sie selbst legen. Tönt einfach. Wird in dem Stile auch gerne von sog. Portalen betrieben. Mit abnehmendem Erfolg allerdings. Denn Google wird immer schlauer. Es reagiert darauf, ob die Links wirklich linguistisch (sprachlich-inhaltlich) verwandte Texte verbindet, oder bloss ein beliebiges Sammelsurium von Links und Worten. Verlinken wird also erstens zur Kunst, man muss wissen was wie und wo und zweitens muss man über die entsprechenden gut besuchten Webseiten verfügen, von denen aus man wirksame Links legen kann. Hier hilft Ihnen mein Angebot betr. Bannerwerbung und Verlinkung.

Words are undervalued as a means of expression. Pictures tend to trivialize experience.

Arthur Miller

Gut besucht hängt zudem vor allem von den Wünschen der Besucher ab und nicht vom Anbieter. Wenn die Besucher Sex wollen und Sie über Integrale und Differenziale referieren ist wohl klar, wer mehr Besucher hat. Allerdings liesse sich hier meist durch Kombination einiges erreichen. Es muss ja nicht grad Sex sein. [Die Meinung musste ich nach einigen Jahren Erfahrung ändern. Heute (28. Mai 06) besuchen 80'000 die ca. 570 Texte zu Philosophie und Wissenschaft, 120'000 den einen einzigen Beitrag zum Thema Sex - der folgerichtig um einen winzigen Einblick in das eben so attraktive Gebiet der Pornographie erweitert wurde. Aber nachdem ich jahrelang und mit wenig Besuchern versucht habe den WALD an die Öffentlichkeit zu bringen, mit immer mehr Artikeln zu wald, wald wald, ... bin ich dann mal drauf gekommen, dass das viel leichter geht, wenn man die Waldprobleme in allgemeinere wirtschaftliche, soziale oder sogar philosophische Themen einpackt. Die bestbesuchte Seite ist nun z.B. die über die Philosophie der Stoa (noch ohne Wald, dafür mit Bart).

Kleiner Test: Checken Sie mal mit Google "Webdesign Rheinfelden". Wenn Sie sich dann die Frage selbst beantworten können, warum dort von mir [hewww] ein Artikel zur Geschichte Rheinfeldens auftaucht, dann haben Sie's begriffen (wenn nicht helf' ich gern weiter). Webdesign bewegt sich also zusehends weg vom rein gestalterischen (Gott sei dank) und hin zu Text und Internet-Nutzer-Psychologie.

Leute, wenn ihr wollt, dass Eure Website genutzt wird, bietet Informationen statt Design. Der Inhalt muss da sein und interessieren, Website und Links müssen funktionieren. Sprache und Inhalt sind das Fundament des Webdesigns, der "look", der zumeist als das Wichtigste angesehen wird, ist absolut sekundär. Falls Sie Zweifel haben ... ich hab nun 20'000 Besucher pro Monat und ausreichend Beispiele um diese These zu belegen. Einen eindrücklichen und einfachen Test können Sie auch selbst durchführen, indem Sie etwa ein Buch zu Webdesign lesen das schon ein paar Jahre alt ist (z.B. Internet-Journalismus von Klaus Meier (Hrsg.), gedruckt 1999), und versuchen, die dort aufgeführten tollen Beispiele noch zu finden. Ein grosser Teil existiert nicht mehr, trotz Top-Designs. Hier herrscht ein seltsamer Herdentrieb (Falls Sie dem folgen wollen s. Webdesign 2005, der, passend zum politisch-wirtschaftlichen Trend, als Farbe des Jahres braun vorhersagt.). Alle wollen offenbar gleich aussehen, also sehen heute alle gleich bunt, aber zugepflastert, aus, obwohl man längst weis, dass diese überladenen Portale die Nutzer abschrecken. Diejenigen die schreien: Ich will alles auf einen Blick sehen, sind bloss eine laute Minderheit, und wirklich hin-sehen tun die meisten dann doch meist nicht, wenn sie mal das Angebot haben. Sich einen Überblick über ein reichhaltiges Angebot zu verschaffen ist eben anstrengend - und wer will das schon ...

Wer selbst keine Inhalte anbieten will oder kann, welche Besucher anziehen, muss sich die Besucher sonst beschaffen, sei es über Werbung, Zeitungsinserate - oder Bannerwerbung auf entsprechenden Fremdseiten. Da die Erregung von Aufmerksamkeit in unserer medial überfluteten Welt immer schwieriger wird, soll der entsprechende Content-Provider der Besucher bringt ebenfalls sein Schärflein verdienen. Das wäre die sachliche Begründung für bezahlte Bannerwerbung.

Muster aus der heutigen Welt des Webdesigns bei Zeitschriften:

STANDARD:

Banner oben, schmaler Zwischenbalken als Linkliste, Feld rechts für Navigation, Feld links für Navigation, Mittelfeld mit Liste aktueller Beiträge, Bild-Text alternierend links-rechts: http://www.zeit.de/ http://focus.msn.de/ http://jetzt.sueddeutsche.de/ - http://www.beobachter.ch/ - http://www.automobilrevue.ch/index.html - http://www.bilanz.ch/ - http://www.cash.ch/ - http://www.facts.ch/dyn/magazin/index.html - http://www.finanzinfo.ch/index.asp - http://www.gesundheitsprechstunde.ch/index.cfm rechts bloss Werbung .. http://www.konsuminfo.ch/ktipp.asp - http://www.vinum.info/ überflüssige 1. Seite (splash page: wo clicken, warum, wieso???), informative 2. http://www.schweizerfamilie.ch/dyn/index.html - http://www.konsuminfo.ch/saldo.asp - http://www.netzwoche.ch/

Nur drei Felder (Kopf, Seitenbanner links,  Hauptfeld: http://www.wdr.de/themen/homepages/homepage.jhtml - http://www.spektrumdirekt.de/

Zweispaltig: http://www.stern.de/

GUTE BEISPIELE:

http://www.wildeisen.ch/pages/ - http://www.natuerlich-online.ch/ einfach, übersichtlich, informativ

SCHLECHTE BEISPIELE:

http://www.cnn.com/ALLPOLITICS/index.html überladen - http://www.boleroweb.ch/: passt nicht in Bildschirm, muss verschoben werden) -http://www.boom.ch/: fast leere Einstiegseite, keinen blassen Dunst, was dahinter kommt.- http://www.coopzeitung.ch/ do - http://www.rd.com/international/shared/?countryid=chde Werbung, Werbung, Werbung - http://www.tagesanzeiger.ch/magazin/magazin_frame.htm äusserst unergiebig was Information betrifft, die Navigation ist ein Graus - http://www.dumag.ch/index.php überflüssige 1. Seite, überladene 2. - http://www.handelszeitung.ch/de/index.asp nur für Spezialisten geniessbar, mit aufklappbaren Javascript-Listen. - http://www.hochparterre.ch/ DIE Designer Site, da wissen bloss Designer, warum sie weiterklicken sollen - http://www.schweizer-illustrierte.ch/ Platz- und Zeitverschwendung (wie vermutlich die ganze Zeitung)- http://www.nebelspalter.ch/magazin/magazin.htm überflüssig ... bringt allerdings manchmal gute Cartoons (s. rechts). und, last not least:

http://www-x.nzz.ch/folio/curr/ genau so überflüssig und fast so lausig wie www.brainworker.ch - setzt aber genau so auf Besucher die über Suchmaschinen kommen und generiert mit 700'000 Besuchern pro Monat die höchsten Besucherzahlen in der Schweiz! Liebe Designer: Die kommen nämlich gar nicht über Eure schönen Einstiegseiten! Ätsch!! Fazit: > Strategiewechsel - oder > Mehr Scheissdesign!!!

Obiger Überblick bestätigt wohl den notwendiger Wandel im Webdesign:

Von graphischem zu Textdesign: Einfache Strukturen, dichte Inhalte!

Wollen Sie, dass Ihre Texte wirklich gelesen werden, dann müssen diese Interesse wecken. Sie brauchen also ein spannendes und/oder aktuelles Thema.  Der zu erwartende Inhalt muss bereits bei Titel und Link deutlich werden. Längere Texte sind unbedingt durch eine Zusammenfassung zu ergänzen und durch Zwischentitel klar zu strukturieren. Bilder und Tabellen, sowie die Auslagerung von Aufzählungen in Tabellen, ev. als Anhang, vermindern die Beanspruchung des Lesers. s. Der ideale Internet-Text 

Das Web stellt hier seine ganz eigenen rhetorischen Ansprüche, bietet aber auch ganz eigene Chancen: Anders als beim Zeitungsjournalismus, darf und soll hier die Informationsvermittlung eine viel grössere Rolle spielen als Emotionen, welche dort dominieren. Dementsprechend werden hier zwei weitere Fähigkeiten beansprucht, nämlich Didaktik und, je nach Thema, entsprechendes Fachwissen.

Allerdings ist zu bemerken, dass eine klare und gut gestaltete Präsentation langweiliger Inhalte nicht geeignet ist, Interesse zu wecken. Aber das dürfte kaum ein Problem sein, denn jeder Mensch hat eigentlich  interessante Geschichten zu erzählen. Falls Sie diese nicht finden, Hewww hilft Ihnen dabei. 

Brainworker unterstützt Sie auch durch Schulung und Beratung bei do-it-yourself Webdesign mit: Frontpage - Dreamweaver MX - Flash MX (3, 4) - Fireworks - Photoshop - Paint Shop Pro - Acrobat - InDesign - QuarkXPress  - Excel - Powerpoint - JavaScript - asp ....

 

Brainworker's Navigationsmodelle:  

Subportale und Themencluster

Eine optimale Navigationsstruktur wird irgendwo in den weiten Ebenen liegen zwischen dem typischen überladenen Portal der Medien und der graphisch attraktiven aber inhaltsleeren Kunst der Designer. Ersteres gründet auf dem zwar oft gehörten Wunsch: Ich möchte auf den ersten Blick eine Übersicht haben.  Tönt gut, tönt rational - aber die Besucherzahlen zeigen, dass im Durchschnitt pro Besucher nur zwei Seiten angeklickt werden, was hier einer Steigerung um 30% entspricht.  Die Mehrheit der Besucher verliert den Überblick, oder die Lust, sich einen Überblick zu verschaffen, wenn ihr mehr als 5 Wahlmöglichkeiten zur Verfügung stehen.  Im übrigen kommen die meisten Besucher per Suchmaschine auf eine spezifische Seite, die das bietet, was sie - per Stichwort - suchen. Aus diesem Grund finden Sie die Präsentationen unter Brainworker in Subportale und Cluster zerlegt. Auf jeder Seite auf der Sie hier landen, finden Sie Links zu den wichtigsten Seiten mit verwandten Themen, nicht einen vollständigen Überblick über das enzyklopädische Angebot (ausgedruckt fast 7000 Seiten! Weiteres zu Navigation, Orientierung und Navigationsmustern sowie Schritte bei und Hilfsmittel zur Erstellung einer Homepage

Beispiele für Subportale/Themencluster: Forschung - Bildung - Denken - Kultur - Wald - Wald-Philosophie - Kommunikation, Konsens, Dialog und Handlung - Wirtschaft - Arbeit, Lohn & Leistung - Bauern - Politik - Freiheit - Orientierung - Globalisierung - Jemen - Irak - Gastpräsentationen & Muster ...

Die Graphik mach Ihnen die Notwendigkeit des eigenwilligen Ansatzes verständlich, der von "richtigen" Webdesignern meist mit Beschimpfungen oder dem gut gemeinten Rat, ihnen doch einen Auftrag zu erteilen zur Verbesserung dieser grässlichen ... kommentiert wird. Die Vielzahl der Subportale, die alle irgendwie zusammen hängen, wie die reale Welt, beruht auf meiner vielseitigen Ausbildung, Erfahrung und Interessen. Die Ausbildung als Dipl. Forsting. ETH umfasst Natur- (Wald, Boden, Physik, Chemie ... ), Sozial- (Planung, Betriebswirtschaft, öffentliche Aufgaben, Forstpolitik ..) und Geisteswissenschaft (Rechtsgrundlagen, Wertfragen jenseits der Oekonomie ...) wie auch Ingenieurswesen, da sie praxisorientiert ist. Dazu kommen 10 Jahre Entwicklungszusammenarbeit in Nah- und Mittelost sowie ein philosophisches Interesse, die Welt zu verstehen, begründbare Wahrheit zu suchen, zu verstehen und verständlich zu machen.

Die Graphik (suchen Sie nicht nach den Zusammenhängen die durch Linien indiziert werden, es handelt sich bloss um eine ad hoc Präsentation, die aber bereits in dieser stark reduzierten Form reicht, um die Komplexität anschaulich zu machen - und den von mir gewählten Weg, diese zu überwinden. Die Bedeutung der Haupt-Portale wird von Webdesignern meist masslos überschätzt. Die beiden hier erhalten zwischen 200 und 500 Besucher pro Monat - während einzelne Top-Files wie die Stoiker, die irakischen Rezepte oder das Bildungscluster zwischen 800 und 1400 Besucher pro Monat anziehen. Die meisten Besucher kommen nicht beim Vordereingang rein, sondern über die Suchmaschinen (Google vor allem) gleich zu den Texten, die sie interessieren.  Aus diesem Grund wurden die Themen als Cluster ausgelegt, so dass der Besucher oder die Besucherin (auch diese gibt's hier), nebst dem von ihm gesuchten Thema gleich auf das Umfeld, den Kontext des Themas zugriff hat. Es bringt wenig, jedem Besucher Sinn, Zweck und Struktur der gesamten Website an den Kopf zu werfen. Da läuft er weg. Es macht aber Sinn, die Besucher leise und vorsichtig - oder mit dem roten Hammer (drum ab und zu der Boulevard-Layout) auf wirklich kritisches Zusatzwissen oder Alternativen hinzuweisen.

Strategiewechsel in Navigation, wenn die Community grösser wird als die Zufallsbesucher über Suchmaschinen:

In letzter Zeit, 2005, hat sich sogar der Beitrag mit den irakischen Küchenrezepten quasi zum "Hauptportal" entwickelt, das sogar mehr Besucher bringt als Google, obwohl es nicht der am stärksten besuchte Beitrag ist - sondern der, von dem aus am häufigsten weiter gesucht wird.  Dieser Trend setzt sich immer stärker durch. Auch Lohn des Kapitals, Bauern - Mittelalter, Postmoderne und sogar irakische Architektur bringen nun mehr Besucher als Google. Hier muss die Navigation also noch stärker redesigned werden, denn es gilt den Besucher an dem Bahnhof abzuholen, an dem er ankommt! Er lässt sich im Internet nicht durch Designer vorschreiben, welchen Bahnhof und Zug er benutzen soll, sondern folgt seinem Interesse - das aber dank der Statistik, leicht zu verfolgen ist. Dieser Wechsel im Juni kann einerseits daran liegen, dass mit 20'000 Besuchern bei brainworker nun das Maximum für Google-Besucher erreicht ist, da die meisten wichtigen Beiträge bereits in Top-Positionen sind, und dass sich die Besucher vor allem durch die Verbreitung dieser direkten Links vermehren, dass sich also langsam eine Brainworker-Community aufbaut - die Brainworker-Infos weiter nutzt, obwohl die Wärme und die Ferien langsam wieder die Besucherzahlendrücken.  Ein gutes Zeichen, ein Zeichen des Vertrauens (trotz Scheissdesigns!) wenn Besucher direkt kommen, ohne Umweg über Google. (Bei www.diskussionsforen.ch, mit gut der Hälfte der Besucher von www.brainworker.ch ist immer noch Google der Toplieferant von Besuchern).

Auch die Struktur der Beiträge eines Themenclusters ist variabel. Nicht von jedem Beitrag eines Clusters werden Sie auf die selben andern Beiträge hingewiesen, sondern jeweils auf diejenigen, die dem Hauptthema des Beitrags inhaltlich am nächsten stehen. Deshalb unterscheiden sich die Kopfteile sogar innerhalb eines Clusters.

Brainworker's  Denkwerkstatt & Knowledge Mapping

liefert die für eine spannende Präsentation notwendigen Recherchen und Analysen komplexer Zusammenhänge.

Sowie Unterstützung bei Knowledge Management, Document Management, Content Management.

Tip: Gerade wenn Sie Wissen anbieten, verpassen Sie es nicht, auf Ihrem Web die gelben Seiten einzurichten, ein Expertennetzwerk, das die besonderen Kenntnisse und Kompetenzen Ihrer Firma, Ihrer Mitarbeiter und Partner aufzeigt.

 

Brainworker's Webphilosphie

ermöglich die Kontrolle intuitiven, sprunghaften diskontinuierlichen Wissens (cluttered knowledge) aus unterschiedlichen Quellen - über Vernetzung und Dialog (s. Diskussionsforen & kon-textbasierte Diskussion)

Der Ansatz entspricht eigentlich Bruce Mau's Forderung:

Lass uns nicht über Design nachdenken, lass uns über etwas Interessantes nachdenken!

Die Rolle des neuen Typus von Designer wäre dann die eines Wandlers zwischen den Welten, der die Kluft zwischen Naturwissenschaft, Kunst und Wirtschaft überbrückt. Und natürlich braucht dies kein ausgebildeter Designer mehr zu sein, denn Design nach dieser erweiterten Definition umfasst alle Disziplinen.

 

Haben Sie also eine grössere oder kleinere Frage zu Webdesign, Webpräsentationen, Recherchen, Argumentation, ... rufen Sie mich an unter (0041) 61 831 80 15 oder schicken Sie mir ein Mail an hewww@brainworker.ch.

 

Adresse:

Martin Herzog
Inselstrasse 62
4057 Basel

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Die Entwicklung der Webnutzung international und in der Schweiz

Die Graphik macht deutlich, dass zwischen 2000 und 2002, wen wundert's, die Deutschen die USA als gesprächigste Internetnation abgelöst haben. Eben so deutlich, dass es mit der Kommunikationsfreude der Schweizer nach wie vor hapert. Sie erreichen nicht mal europäischen Durchschnitt oder OECD-Niveau, was etwas seltsam ist für eine exportabhängige Nation mit einer Besiedelungs- und Wirtschaftsdichte, die doch um einiges höher ist als in Neuseeland.


Daten v. Bundesamt für Statistik:
http://www.statistik.admin.ch/stat_ch/ber20/indic-soc-info/ind30701d_v1.xls

Allerdings ist in der Schweiz der Zenith bei der Internetnutzung bald erreicht. Der Rest ist Verdrängung vom Mark ... oder Ausbau der Nutzungszwecke: