Gerechte
Löhne – eine Illusion? Ein Beitrag zur Lohn- und Einkommensverteilung in der
Schweiz. Die Höhe der Löhne richtet sich nicht nach objektiven
Leistungskriterien, noch weniger nach subjektiven Bedürfnissen der
Arbeitnehmer. Sie hängen in erster Linie ab von den Gewinnmargen. [Schweizerische
Arbeitsmarktzeitschrift. Januar 2001].
Die
Lenkungsabgabe: Ein Lehrstück zur ökologischen Steuerung von Wirtschaft und
Arbeitsmarkt. Energieverbrauch – Tanz auf dem Vukan. Die Ablehnung der
Energievorlagen bei der Volksabstimmung vom 24. September ist eine
verpasste Chance für Politik und Umwelt. Zu Fall gebracht wurde die
Initiative durch inkonsequentes und ökologisch verantwortungsloses
Agieren von Kreisen, die neben der Kosten-Nutzen-Rechnung keinerlei Argumente
akzeptieren. [Schweizerische Arbeitsmarktzeitschrift. November 2000].
Working
Poor in der Schweiz. Im Schweisse Deines Angesichtes sollst Du Dein Brot beim
Sozialamt holen. [Titel: Das bange Warten auf die Notbrücke –wurde
von Layout gewählt]. Was bedeutet Armut? Wer ist davon betroffen? Wer hilft?
Welche Auswege bieten sich an? [Schweizerische Arbeitsmarktzeitschrift. November
2000].
Für
eine ausgewogene Entwicklung von Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt. Schweizer
Elite nimmt sich der Nachhaltigkeit an. [zum Symposium Sustainability
vom 28./29. August 2000.] Wollen wir eine Welt die auch für unsere Kinder noch
lebenswert ist, müssen wir sorgsamer mit Umwelt und Gesellschaft umgehen.
Unsere Zukunft soll nicht allein durch Preise, sondern auch durch Werte,
bestimmt werden. [Schweizerische Arbeitsmarktzeitschrift. Oktober 2000].
Frauen
wirtschaften anders als Männer. Vive la différence – auch im Geschäft. Frauen
wollen mehr Selbständigkeit - Männer mehr Angestellte und Umsatz. Aus der
Perspektive einer nachhaltigen Wirtschaft sieht die weibliche Strategie um
einiges positiver aus als aus dem Blickwinkel der Wachstumswirtschaft, denn es
geht beim weiblichen Wirtschaften um eine nachhaltige Subsistenzwirtschaf,t
statt um Grösse und Wachstum. [Schweizerische Arbeitsmarktzeitschrift. Oktober
2000].
Der
Weg zur Selbständigkeit ist kein Spaziergang. Alternative zur Arbeitslosigkeit.
Persönlichkeit und Eigeninitiative
sind entscheiden für Betriebsgründung und Führung - die profitable Marktnische
für den kommerziellen Erfolg. Dies zeigen neue Studien zur Förderung der Selbständigkeit.
[Schweizerische Arbeitsmarktzeitschrift.
September 2000].
Evolution
– Zur Neugestaltung von Wirtschaft, Politik und Umweltbeziehungen.
Redaktor seit Dezember 2000.
Wird's heiss? Wissenschaftliche Belege zur globalen Erwärmung
Investieren statt spekulieren. Einige alternative Ansätze im Kapitalmarkt.
.... Archiv im Aufbau
Ansätze
sozialer Forstwirtschaft zur Pflege und Erhaltung der Restwälder Jemens am
Beispiel des Jebel Bura'.
Jemen Report. Mitteilungen der Deutsch-Jemenitischen Gesellschaft. Jahrgang
30/1999, Heft 2, S. 10-14. Oktober 1999.
Tausch-Bulletin
- Regio Basel: Lebensqualität verbessern - ohne Geld.
Herausgegeben von der INTERESSENGEMEINSCHAFT TAUSCHEN: Infodienst Wägwyser
(GGG), Tobibas (Arbeitslosenkommittee), Quartiertreffpunkt Davidseck,
Talentexperiment (INWO) , Wissens- und Dienstleistungsbörse (Rotes
Kreuz), Verein NachbarNet.
Shrubland
Management in Tribal Islamic Yemen. Social Forestry as Development of a Local
and Sustainable (Sylvi-)Culture. An Essay in Practical Philosophy.
February 1998. + Photo-Report and slide shows on different topics.
[www.tauschring.ch]
"Trockenresistenz
und Immissionshärte der Weisstanne. Frühtestuntersuchungen
mit vier Provenienzen." NFP14! Schweiz. Z. Forstwes., 141(1990)12:989-1010.
Kurzbericht.