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15. April 19-21°°: Der glückliche Arbeitslose - FLYER (zum Verteilen)
Der glückliche Arbeitslose - das muss wohl eine zynische Formulierung sein. Ja und nein. Denn es gibt auch eine ganze Reihe von Gründen, warum Arbeitslosigkeit nicht derartig unglücklich machen sollte, wie man das heute quasi voraussetzt. Weder macht das Geld (ab einer gewissen notwendigen Menge) besonders glücklich, das man sich damit erwirbt, noch sollten es die Arbeitslosen akzeptieren (generell gesehen), die Schuld wie die Kosten für den Zustand aufgebrummt zu erhalten. Arbeitslosigkeit wird in erster Linie verursacht durch die Potenz (das Vermögen) des Geldes, nicht durch die Impotenz derjenigen, die keine Stelle mehr haben. Erstere gestalten die Wirtschaft, von zweiteren wird Anpassung verlangt wenn sie arbeiten. Wie sollen sie zu Gestaltern werden, wenn sie nicht mehr arbeiten? Ich werde Ihnen heute diese Zusammenhänge, so kurz es eben geht, in 6 Hauptthesen darstellen und dann noch kurz auf die Auswirkungen auf die Arbeitslosen eingehen. Schliesse aber mit 10 Gründen, warum Arbeitslose eigentlich glücklich sein müssten.
Epikur:
Das Ziel des Lebens ist die Gewinnung von Lust und die Vermeidung von Unlust. Da hemmungslose Bedürfnisbefriedigung nicht zu Lust sondern zu Unlust führt, da Begierden unersättlich sind, muß die Vernunft das Streben nach Glück leiten und zügeln. Aber auch bei aller vernünftigen Beschränkung, bleiben bei Epikur, im Gegensatz zu den Stoikern, Glück, Freude, Lust - die heitere Ruhe des Geistes - das Ziel des Lebens.
Kant:
Glückseligkeit ist der Zustand eines vernünftigen Wesens in der Welt, dem es, im Ganzen seiner Existenz, allein nach Wunsch und Willen geht, und beruhet also auf der Uebereinstimmung der Natur zu seinem ganzen Zwecke, imgleichen zum wesentlichen Bestimmungsgrunde seines Willens.
Die Existentialisten hätten gesagt:
Eine gesicherte Existenz (Dasein) welche die Freiheit bietet, das Sein (die Essenz) zu entwickeln, ist das höchste Ziel der Menschen, also Glück.
Die Oekonomie basiert ihren Anspruch als allein seelig machende Ordnung, nebst auf Hobbes und Bentham: Das Streben nach Glück, the pursuit of happyness, ist in den USA ein verfassungsmässiges Recht, an dem sich Freiheitsbeschränkungen immer wieder messen lassen müssen:
Es ging beim Streben nach Glück immer auch um die Entledigung von mühsamer Arbeit, ja von aller Arbeit per se. Mehr Zeit sollte dem Menschen gegeben sein zum Genuss des Lebens und für freie, gestalterische oder gar künstlerische Tätigkeiten.
Wie die Untersuchungen von Leu, Burri, Priester zeigen, ist auch hier, in der teuren Schweiz, das Optimum der Lebensfreude mit 5000 (dem Durchschnittsverdienst!, im Monat offenbar erreicht. Weltweit heisst das ein Einkommen von 5000$ pro Jahr
Freundschaft: vernünftiges Verhältnis von Freizeit und Arbeit, für eine – neudeutsch gesprochen – ausgewogene Work-Life-Balance.
Selbstbestimmung/Freiheit: mit entscheiden können/Autonomie:
Die Möglichkeit, aus einem inneren Antrieb heraus wirken zu können ist für unsere Zufriedenheit oft entscheidender als äussere Anreize wie beispielsweise ein hohes Einkommen. Deshalb wendet sich der Ökonom auch gegen das in der Wirtschaft zunehmend verbreitete Prinzip des Leistungslohns: «Da wird der Fokus auf das Falsche gerichtet», sagt Bruno Frey von der Uni Zürich, dessen Glücksforschung von den Medien zur Zeit recht breit aufgenommen und verbreitet wird.
Eine Welt die auf gegenseitiger sozialer Konditionierung durch Lustgewinn oder Schmerz, Lohn oder Strafe beruht, ist eine heile Welt ... aber eine Welt dressierter Hamster.
Das limbische System, das zentrale Bewertungssystem unseres Hirns ... lässt sich durch Geld bestechen,
d.h. es produziert Glückshormone sobald Geld reinkommt.
Genau so wie wenn eine Dosis Heroin gespritzt würde. Dies erst noch weitaus zuverlässiger als Fütterung oder Sex, denn es lässt sich speichern, führt also nie zu Übersättigung oder Übermüdung.
Glück ohne Geld: Hier erklärt sich aber auch leicht, warum der Philosoph immer noch philosophiert, auch wenn kein Geld dabei heraus schaut, warum der Künstler produktiv ist, auch wenn sich seine Werke nicht verkaufen: Das Werk schafft Erkenntnis - und die gelungene Erkenntnis, die Vollendung eines Werkes oder wichtigen Bausteins desselben, führt genau so sicher zur Ausschüttung von Glückshormonen wie Geld. ätsch ... Dazu muss erst noch niemand von seinem Arbeitsplatz verdrängt, einbespart oder ausgebeutet zu werden.
> 2. Veranstaltung: 22. April: Das gute Leben als Sozialfall. Da das gute Leben als gelingendes Leben definiert ist, wird der leichte Zynismus offensichtlich, wo Sozialfälle per se als gescheiterte Existenzen gelten. Ist das aber so klar?
> 3. Veranstaltung: 29. April: Lebensqualität und Geld - Lebensqualität ohne Geld ?!`Lebensqualität ist in erster Linie die Möglichkeit, seinen eigenen Lebensstil zu leben. Dialog über das Leben zwischen Luxus und Bescheidenheit.
Ursache 1: Verlust des Massstabs durch Globalisierung (s. economy of scale)
Gloalisierung schafft einen Zwang zur Grösse, denn nun gilt die Weltals Massstab für angepasste Grösse und Macht - was zu lokalen Dominanzen führt, die sich extrem kritisch auswirken können (UBS .... und jede Menge ähnlicher Probleme (AIG) in den USA.
DAS Problem der heutigen Krise ist also ein falscher Massstab von Grösse und Herrschaftsbereich (Marktanteil) - und man sollte dies nicht reduzieren und quasi verniedlichen durch Lohnkürzungen bei Managern.
Ursache 2: Ungleiche Verteilung ist vorteilhaft für Wirtschaft - aber nachteilig für die Gesellschaft
Die einzige präzise Berechnung der Ungleichheit bei Vermögensbesitz gibt es nur für den Kanton Zürich, wo der pensionierte Chef des statistischen Amtes sich dann mal traute: Hier besitzt 1% der Bevölkerung 98% des Vermögens, eine Verteilung wie sie wohl nur in sehr wenigen Bananenrepubliken noch anzutreffen ist.
Pareto stellte fest, dass viele Ereignisse gehäuft auftreten bei einem relativ geringen Anteil aus der Gesamtheit. So etwa stammen rund 80% der Reklamationen von 20% der Kundschaft. Vorteil: Je ungleicher die Verteilung, mit desto weniger Personen muss man sich abgeben, spart also organisatorische Kosten.
Präzise das selbe gilt für Investitionen. Hätten alle gleich viel, wäre der Aufwand um Ersparnisse für Grossinvestitionen zu sammeln extrem bis unmöglich. Heute ... s.o.
Ursache 3: Falsche Schuldzuschreibung. Die wirklichen Verursacher der Arbeitslosigkeit
Vermögen ist Potenz, heisst "machen können". Vermögen kann andere arbeitslos machen, aber ohne Vermögen können diese keine Arbeitsplätze schaffen. Diese Verantwortung liegt bei den Vermögen, d.h. bei den Vermögenden. Nicht nur Arbeitslose und Sozialfälle wären also in den Markt zu integrieren, sondern auch und gerade Investoren, denn sie haben es in der Hand, sie vermögen es zu tun, nicht die "unvermögenden".
Arbeitslosigkeit entsteht nicht durch Dummheit der Arbeitssuchenden, sondern durch Dummheit der Betriebsleiter, der Manager. Es sind die Manager, die die grossen Betriebe führen und ihr Umfeld für die Firma, nicht für die Volkswirtschaft, optimieren.
Eigentum verpflichtet. Heute sind wir aber so weit, dass das freie Kapital diese Prämisse ins Gegenteil verkehrt: Nur Eigentum macht frei - Arbeit verpflichtet, Arbeitslosigkeit verpflichtet doppelt, und wer nichts hat grad überhaupt nichts zu melden.
Ursache 4: Leistung und Produktivitätssteigerung - bei einseitiger Zuordnung der Gewinne und Lasten:
Der entscheidende Faktor der Arbeit zu Leistung oder Produktivität macht ist also die Zeit, deshalb: Zeit ist Geld. Rationalisierung kann also primär auf zwei Arten erfolgen:
Was nicht unmittelbar produktiv ist, wird von der Arbeitszeit abgesondert und auf den Angestellten (Erholung (Pausen, Ferien), Bildung) oder den Staat übertragen. (Arbeitslosigkeit, Reintegration, Berufsunfähigkeit)
Ursache 5: Sockelarbeitslosigkeit, also friktionelle und strukturelle Arbeitslosigkeit muss immer höher werden, je höher die Spezialisierung die Berufe differenziert.
Für reibungslosen Ablauf einer arbeitsteiligen Wirtschaft mit Spezialisten nötig sind:
Ursache 6: Je härter Arbeitslose diskreditiert werden, desto geringer der Erfolg der Reintegration
Etwa 2 Monate vor Ende der Bezugsperiode lassen Engagement und/oder Erfolg der Intergration nach. Zwei Monat nach der Aussteuerung sind sie wieder auf einem stabilen, aber um ca. 50% tieferen Niveau wie 3 Monate vor der Aussteuerung.
Die Chancen eines Sozialfalles wieder Arbeit zu finden sind also gegenüber dem "normalen" Arbeitslosen gerade halbiert - obwohl er nur noch das Minimum zum Ueberleben erhält. Dieser massive Zwang ist also nicht bloss unproduktiv - sondern gleich kontraproduktiv.
Die gängige Interpretation, dass Leidensdruck durch Aussteuerung eine positive Wirkung habe, ist total verfehlt, denn die Wirkung ist genau die umgekehrte:
Durch die Aussteuerung wird die Erfolgswahrscheinlichkeit für Marktintegration nämlich auf die Hälfte gesenkt.
Politische Bedeutung der Arbeitslosigkeit:
Mit jedem zusätzlichen Arbeitslosen wird die Verhandlungsposition der Arbeitnehmer bei den Lohnverhandlungen geschwächt!
Wirtschaftliche Bedeutung der Arbeitslosigkeit: Desem auf mikroökonomischer Ebenen positiv wirkenden Punkt der Lohneinsparung, steht allerdings auf der makroökonomischen Ebene dafür jeweils ein Konsument entgegen, der seinen Konsum minimieren muss.
Die Glücksforschung zeigt, dass nicht bloss Geld eine ziemlich relative Bedeutung hat, was Glück betrifft, sondern dass sogar die Arbeit, die Geld verschafft + sozialen Status + "Sinn des Lebens" etc erst an zweiter Stelle kommt neben DER Beziehung:
Bei der Scheidung geht ein Wohlbehagen im Wert von 66'000 $ verloren (na ja, statistisch, wer lässt sich schon scheiden weil ihm zu wohl ist ....?). Arbeitslosigkeit kommt mit Kosten des Wohlfühlverlustes von 60'000$ erst dahinter.
Dennoch reicht dieser 2. Platz aus, um vielen gesundheitliche und zunehmend psychische Störungen zu verursachen. Ein immer grösserer Teil davon wird arbeitsunfähig auf Grund psychischer Erkrankungen. (Na ja, wer kann das schon auf die leichte Schulter nehmen, im Namen der Produktivität als "unwert" klassifiziert zu werden ...)
Levinas korrigiert hier deutlich den Ansatz der Existentialisten, für die das Dasein eben vor dem Sein kommt, alle Anstrengungen für das Überleben also weitaus wichtiger sind als die Gestaltung des Seins. Arbeit ist nicht nur Plage, sondern auch ein wichtiger Bestandteil des Lebens. Gerade wenn wir uns ansehen, wie viel Zeit wir für die Arbeit aufwenden, so wird klar, dass sie entweder einen grossen Teil des Seins ausmacht - oder wir um einen grossen Teil des Seins betrogen werden, dort, wo die Arbeit entfremdet ist und keinerlei Entfaltung menschlicher Begabungen mehr erlaubt. Diejenigen die von der Arbeit ausgeschlossen werden, werden also nicht bloss in ihrer Existenz beeinträchtigt, sondern auch um einen Teil ihres eigentlichen Seins, um Lebensqualität.
Emmanuel Levinas zu Bedürnissen und Arbeit
Schuldzuweisung: Arbeitslose sind Versager:
Folge - Versager sehen keinen Sinn im Wettbewerb - und verweigern sich, immer häufiger bereits zur Schulzeit.
Noch tragischer sind die Totalverweigerer, deren Anzahl im Steigen begriffen ist. 9% der Schüler Deutschlands verlassen die Schule ohne Abschluss. 15% der jungen Erwachsenen zwischen 20 und 29 Jahren haben keine Berufsausbildung und 26% aller Ungelernten sind arbeitslos. Jedes fünfte Ausbildungsverhältnis muss abgebrochen werden.
Schule und Ausbildung sind ein Auswahl- und Dressursystem. Wer sich keine Chance ausmahlt, bleibt zuhause - dies ist die logische Folge von Wettbewerb, und nicht, dass dank Wettbewerb alle zu Gewinnern werden.
Arbeitslose sind zu anspruchsvoll, zu unflexibel:
Also müssen sie gebogen werden. Dabei helfen die Beschäftigungsprogramme, deren höchstes Ziel heute noch oft ist: Pünktlichkeit, geregelter Tagesablauf, Bewerbungsbürokratie, Konformität - die als Beweis dafür gelten, dass sie trotz Arbeitslosigkeit noch normal funktionieren und arbeitsmarkttauglich sind.
Der ganze Apparat dient also eher der Kontrolle als der Beratung, fördert Fügsamkeit statt Selbstverantwortung, Konformität statt innovativer Ansätze - auch bei der Stellensuche. Diese Disziplinierung der Sozialleistungsbeziehenden mit autoritären Massnahmen, bis hin zur Zwangsarbeit - hat zwar zu einer Verschlechterung der Situation vieler Betroffener geführt, jedoch nicht zu mehr Chancen am Arbeitsmarkt.
Alte Arbeitszwangkultur des Calvinismus: Ora et labora
Arbeiter müssen genügsam und damit auf dem Existenzminimum bleiben, sonst glauben sie derartigen Sch... nie:
Ihr müsst mehr, schneller, länger, besser, härter arbeiten, damit es Euch besser geht
Statt das Arbeitslose eine Stelle fordern, wird von ihnen gefordert, sich um nicht existierende Stellen zu bewerben. Arbeitslosigkeit wird gedeutet als individuelles Fehlverhalten. Die Armen müssen eine Stelle suchen <> dürfen aber keine fordern. Die RAVs heissen zwar Arbeitsvermittlung - sehen sich aber meist nicht in der Lage, nicht vorhandene Jobs zu vermitteln.
Was es braucht sind neuer Mut, neue Hoffnung und - neue Gelegenheiten, Chancen, Möglichkeiten.
Andererseits: Arbeitslose, insbesondere wenn dann beim Sozialamt gelandet, haben nichts mehr zu verlieren - können also alles tun, was sie glücklich macht (solange das nicht viel kostet. Da uns allerdings Zwänge und Unfreiheiten weit mehr am Glücklichsein hemmen als Geldmangel ...)
(Die letzten beiden waren, obwohl zutreffend, etwas zynisch gemeint. Für die, die's nicht gemerkt haben ).
Problem mit dem Glück und der Arbeit: Heute ist die Verteilung von Freizeit und Arbeit, wie auch die Inspiration, recht unglücklich. Die einen arbeiten Ueberzeit - die andern haben Freizeit in der Form von Arbeitslosigkeit. Den einen ist die Inspiration mehr Geld, mehr Macht, den andern die oft eben so aussichtslose wie endlose Suche nach Arbeit, worunter heute allgemein nur bezahlte Arbeit verstanden und akzeptiert wird - nicht sinnvolles tätig Sein.
Ein System das zwar eine Pflicht zur Arbeit erzwingt - aber ein Recht auf Arbeit lächerlich findet, darf selbst ausgelacht werden, von den Arbeitslosen ... die also wieder glücklich sind. Aber doch nicht so ganz, denn:
Statt das Arbeitslose eine Stelle fordern, wird von ihnen gefordert, sich um nicht existierende Stellen zu bewerben.
Die Huhn-oder-Ei-Frage, also DIE dialektische Frage der Sozialarbeit lautet so:
Helf' ich der Wirtschaft, den Menschen zu kreieren der ihr passt.
oder:
Helf' ich den Menschen,
die Wirtschaft zu konstruieren,
die ihnen zusagt,
die ihnen hilft, ihre eigenen Ziele zu erreichen.
FAZIT für die Oekonomie des Glücks, d.h. eine passende Antwort auf den Neoliberalismus:
Jeder hat das Recht sein persönliches Glück zu suchen
- nicht aber auf Kosten anderer.Martin Herzog, 12.4.09
Zum Unterschied von Glück und Zufriedenheit (Frage aufgetaucht während Diskussion):
Glück: Bedeutete wortgeschichtlich die „Art, wie etwas endet“, „Art, wie etwas gut ausgeht“. Glück ist also das Resultat von Handlung - oder nicht beeinflussbarem Geschehen. Glück ist, zumindest in den USA und als Streben, ein originäres individuelles Freiheitsrecht - aber kein einklagbarer Zustand.
Der moderne Glücksbegriff unterscheidet sich stark vom antiken. Für die griechischen Philosophen konnte die Erfüllung des Lebensglücks an fast objektiven Massstäben gemessen werden, je nach dem wie weit Güter, oder, von Philosophen bevorzugt, eine gewisse geistige Haltung (alias Weisheit) erreicht wurde. Es handelte sich also um Erfüllungsglück, während dem wir heute eher vom individualistischen Empfindungsglück reden. Auf dieser Haltung basiert auch der moderne Liberalismus und die liberale Demokratie, die gegenüber unterschiedlichen Auffassungen von Glück und gutem Leben neutral war (war, nicht ist. Im Neoliberalismus gilt weder diese Toleranz noch die Vielfalt der Glücksvorstellungen.)
„Bürgersinn, sozialer Ausgleich und Kontrolle über das eigene Leben sind das magische Dreieck des Wohlbefindens in einer Gesellschaft. Je besser diese drei Kriterien in einer Gesellschaft erfüllt sind, desto zufriedener zeigen sich die Menschen mit ihrem Leben. (Wiki)
Welche Arten von Aktivität individuelles Glück am meisten fördern, richtet sich nach den jeweiligen persönlichen Neigungen und Stärken, über die es folglich Klarheit zu gewinnen gilt.
Zufriedenheit hat zwei Bedeutungen:
Inividuelle und akute Zufriedenheit mit sich und dem Umfeld:
Individuelle und längerfristige Zufriedenheit mit dem Umfeld: