Martin Herzog, Dipl. Ing. ETHWeb-Redaktor, Inselstrasse 62, 4057 Basel.  Schweiz/Switzerland. 
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BRAINWORKER'S SITEMAP

Pragmatische Ontologie (Inhaltsstruktur/Kategoriensystem) von Brainworker

 

A) Das Sein (Realität). Das Seinkönnende. BEDEUTUNG-VERGANGENHEIT / MEMORIA

Geschichte

Länder & Völker:

Schweiz:

A1) Die Natur: Kosmos / Erde / unbelebt / > Kausalität: Das Reich des Müssens

Rohstoffe

Energie

A2) Biosphäre: belebt > Systeminteraktion, Potentiale, Spannungen

Wald - / Forstwirtschaft

Wie von einem Forstingenieur eigentlich zu erwarten, setz ich mich, zumindest ab und zu, auch mit dem Wald auseinander (Yemen s. oben):

  • Forstpolitik: Eine Serie von Beiträgen und Kommentaren zum neuen Waldprogramm der Schweiz Forstwissenschaften: Die besondere Situation des Ingenieurs zwischen Wissenschaft und Philosophie, da er nicht nur analysiert und beschreibt, sondern handelt, bewegt, formt und gestaltet, also direkt in die Entwicklung eingreift.
  • Wald international
  • Tropenwald
  • Nachhaltigkeit

Landwirtschaft / Bauern

Kulturtechnik (+ Definitionen, Geschichte, Studium ...)

 

B) Der Wille (Logik - und Freiheit) - das Reich des Wollens, des Handelns, der Freiheit: Der Wille des Einen ist seine Freiheit - aber Willkür aus der Sicht des Andern. Der Widerstand gegen Willkür setzt der Freiheit - meist erwünschte - Grenzen. > Problem der Differenzierung der Subsysteme privat-öffentlich: Externalitäten. WERT-GEGENWART / RATIO

Entwicklung des Menschen:

B1: Der Mensch. Individuum, 2er Gruppe, Gruppe, Volk, Masse > Psychologie / Ethnologie / Soziologie / Wirtschaftspsychologie (Zweckorientierung/Interessen/Intentionalität/ - Abhängig von Potential/Macht: Ueberleben, Förderung des Ich, der Gruppe, des Volkes, des Staates etc.

Psychologie

Interesse-n

B2: menschliche Organisation: Institution / Staat > Politologie > Finalität (Zielorientierung: Abhängig von Potential/Macht /Entwicklungspfaden)

Mensch und Gesellschaft

 

Oekonomie:

  • Die schizophrene Weltmaschine Kapitalismus produziert: Prozesse statt Produkte, Güter statt Wohl-Sein, Preise statt Werte, Effizienz statt Weisheit. Eine Rehabilitation der 68er Kulturrevolution.
  • Wettbewerb, Konkurrenz, Kooperation
  • Da die Basler Chemie bereits vor 150 Jahren begann, global zu operieren, können wir aus ihrer Geschichte einiges Lernen, das verhindert, dass wir von propagandistischen Fachleuten über den Tisch gezogen werden, was Globalisierung wie die hehren Vorteile des Wettbewerbs betrifft.
  • Warum der sog. "freie Markt" weder frei noch demokratisch ist.
  • Liberalismuskritik - aus der Perspektive Wald und einer all zu dämlichen neoliberalen Propaganda.
  • Geld und Geldpolitik: Diese Beiträge entstammen sämtliche den Erfahrungen als Redaktor der freiwirtschaftlichen Zeitschrift Evolution und suchen die Fragen zu beantworten: Lässt sich eine bessere Welt schaffen durch monetaristische Lenkung (0% Inflation, Bargeldsteuer) und die Vergesellschaftung des Bodeneigentums?

Wirtschaft: Analysen und Gedanken zur wirtschaftlichen Entwicklung

Arbeit und Zufriedenheit

  • Mobbing: Psychoterror und Hinterlist als Taktik des Ausschlusses aus Betrieb, oft gar aus Erwerbsleben
  • GUTE ARBEIT - zur Entwicklung des 4. Sektors, des Sektors der Künstler
  • GUTE ARBEIT II: Hintergründe der geistigen Verwirrung um die Arbeit
  • Mehr Zeit für Sex - statt längere Arbeitszeiten! Denn Sex trägt mehr zur Zufriedenheit bei als Geld.

Löhne

  • Arbeit und Löhne: Hinter den Reporten zu Arbeit, Lohn und Leistung steckt eine umfangreiche Analyse des schweizerischen Lohnsystems (Auftrag der Gewerkschaften) und einige redaktionelle Erfahrungen. Der Anreiz war vor allem die Auseinandersetzung mit dem Problem Leistungslohne = gerechter Lohn? Was bedeutet hier Leistung?

Management

Management: Ein chronologischer und thematischer Überblick über Inhalt, Widersprüche und Entwicklung des Managements

Strukturwandel und Restrukturierung

Geldtheorie

Finanz- und Kapitalmärkte

Wirtschaftsethik

Problem Wirtschaftsethik: Wie lässt sich Ethik in die dazu eher antagonistische Wirtschaft einbringen? - Wirtschaftsethik - business ethics (engl.]

Sozialpsychologie

  • Sozialpsychologie: Gruppenstrukturen, Gruppenmodelle, soziales Lernen, Gruppendynamik, Gruppentherapie

Soziologie/Sozialphilosophie:

Politik/Politologie

Zivilgesellschaft/Bürgergesellschaft:

Sozialstaat:

- Aber so auch Urheber eines Landfriedens, den wir eigentlich immer noch suchen.

Sozialethik für eine desorientierte Gesellschaft:

Grundlagen der Individual- und Sozialethik bei Spinoza (1632-77) - und ihre Weiterentwicklung zur Verantwortungsethik der Technikgesellschaft bei Hans Jonas (1903-93)

Sozialarbeit:

Bildung und Lernen:

Journalismus - öffentliche Kommunikation - Dialog:

Gesellschaftliche Entwicklung:

C) Die Geltung (Idealität) - das Reich des Möglichen, des Sollens, der Ethik: Kultur: Die optimale Nutzung von Wissen für die Systemerhaltung/Entwicklung. ZWECK

s.auch (unter anderen Kategorien untergebracht)

  • Utopien (Politik) / Alternativen
  • Ethik (Philosophie)
  • Recht und Gesetz (kommt wenig vor, eher als "Gesetz" der Wirtschaft, Gesetz in dem Sinne, dass sich was durchsetzt, eben weil es gilt, weil es funktioniert, weil sich alle mehr oder weniger dran halten.
  • Glaube, Religion (kommt ebenfalls wenig vor, wenn, dann eben präzise als eine Haltung, eine Einstellung, die gilt, deren Vorschriften und Regeln mehr oder minder funktionieren - aber gemau wie andere Regeln, auch zu Herrschaftszwecken missbraucht werden können. s. Fundamentalismus, Terrorismus, ja in gewissem Sinne sogar Populismus, der auch bloss auf einem Meinen, also <für Wahr halten>, Glauben basiert. Populistische Meinungen gelten nur darum, weil sie für eine Mehrheit gelten, gültig sind. Ein starker Hinweis darauf, dass wir eben diese Welt des Geltens genauer besehen müssen.

Der Bereich des Geltens erscheint hier etwas klein, also fast überflüssig. "Hätte man das nicht in den andern Kapiteln unterbringen können?" Sicher, genau das hab ich - und praktisch alle andern bisher getan, drum ist das Kapitel so klein. Einerseits. Andererseits müsste man, so man wirklich der Logik gehorchen würde, eigentlich auch den gesamten Bereich der Forschung und Philosophie hier unterbringen, da es praktisch kein Wissen gibt, von dem wir zu 100% sagen können, es sei gesichert. Wir haben aber grosse Bereich, eigentlich die meisten Bereiche, in denen das Wissen weitgehend ausreicht, um damit das Leben bewältigen zu können, um in gewissen Bereichen auch Voraussagen zu machen, wenn diese auch oft mit Zufälligkeiten behaftet sind, also nur annähernd richtig.

Die Bedeutung des "Geltens" wird also von wissenschaftlicher Seite unterschätzt - und von politischer sowieso. Gerade die typisch postmoderne "Weichheit" des Begriffs sollte eigentlich den Dialog zwischen den Kulturen verflüssigen, leichter machen, da auch kategorische Unterschiede wie sie hier meist durch die Religion aufgebaut, ja aufgebauscht werden, mit dem Begriff <gelten> gar nicht so tragisch gesehen werden müssen. Es besteht absolut kein Problem, weder logisch noch real, in einem Land den einen, im andern den andern Gott, samt seinen Vorschriften, gelten zu lassen. Wo die Kulturen sich mischen, also innerhalb von Ländern, innerhalb von (normalerweise recht) kategorischen Gesetzgebungen aufeinander stossen, wird Fundamentalismus unmöglich, weshalb er dann so leicht in Terror ausartet. Die einzelnen kategorischen Wahrheitsbesitzer müssen etwas Toleranz aufbringen, zumindest so viel, dass ihre Kategorien einigermassen friedlich neben denen der anderen bestehen können.

1. Gesetz des Pluralismus:

Nicht nur Menschen und Staaten, sondern auch kategorischen Werten und Normen sei die Weltherrschaft verboten.
Sie müssen ihren Wirkungs- und Geltungsbereich präzise definieren. Dummerweise gilt das halt dann auch für "Menschenrechte", erfreulicherweise aber auch für Wirtschaftsformen. Ein Pluralismus an Wirtschaftsformen ist vermutlich nicht dem Gewinnstreben - dafür aber der sozialen Vielfalt und Gerechtigkeit zuträglich.