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Auszüge aus der Bestandsaufnahme “Umwelt-Markt Nordchina”

Umwelt-Area-Manager Beijing Herr Wang, Xiaoqing. Auszug aus: http://www.ahk-china.org/download/umweltmarkt-nordchina.PDF

Im Jahr 1999 sind landesweit insgesamt über 40 Mrd. Tonnen Abwässer emitiert. Die entsprechenden Behandlungsraten im Bereich der Industrieabwässer und der Haushaltsabwässer beläufen sich auf 87% bzw. 26%. Dazu kommen weitere Abfälle aus weiteren Industriebranchen in Höhe von 780 Mio. Tonnen. Über 60% der chinesischen Städte leiden unter Luftverschmutzung. Schätzungsweise betragen die jährlichen Schäden
verursacht durch Umweltverschmutzung 283 Mrd. RMB. Dies entspricht etwa 3% 1des Bruttosozialproduktes Chinas.

Es ist der chinesischen Regierung schrittweise bewußt, daß es jetzt die höchste Zeit ist, diese Situation im wesentlichen Maße zu ändern. In den letzten fünf Jahren ( die Zeit des 9. Fünfjahresplans ) wurden im Umweltsektor Chinas insgesamt übr 450 Mrd. RMB investiert. Der jährliche Produktionswert in dieser Branche hat sich auf über 31 Mrd. RMBgeklettert. Die Zahl der in China registrierten Umwelt-Firmen ist auf 7198 gestiegen. Nach Schätzungen der State Environment Protection Administration wird die Umwelt-Branche Chinas in den nächsten fünf Jahren jährlich um 16% wachsen. Bis 2005 sollte der jährliche Produktionswert der Umwelt- Branche 140 Mrd. RMB bzw. 250 Mrd. RMB in 2010 erreichen. Während des zehnten Fünfjahresplans sollen planmäßig landesweit insgesamt 700 Mrd. RMB 2im Umwelt-Sektor investiert werden. Im Hinblick auf die oben genannten Daten bekommt man offenbar einen besseren Einblick in Potential des Umwelt-Marktes Chinas.

In Nordchina wurden im Jahr 1997 insgesamt 1.04 Mrd. Tonnen Industrieabwässer, 480 Mio. Tonnen Abfälle und 782 Mrd. m3 Abluft emitiert. Die jeweiligen Anteile an den Gesamtemissionen des Landes beträgen 46,6%; 45% und 80.19%3. Die Kohle als primäre Energiequelle (über 76%4 vom gesamten Energieverbrauch ) spielt eine sehr wichtige Rolle in der chinesischen Wirtschaft.

In fast allen Regionen und wichtigen Städten Nordchinas ist das dringendste Umwelt-Problem der Mangel an Wasser. Der Norden verfügt über mehr als 60% des Ackerlandes, aber nur über etwa 31%6 der Wasserresourcen. Die begrenzten Wasserquellen sind auch zum großen Teil verschmutzt. Die Wasserresourcen pro Kopf liegen unter 1700 m3/Person.

Mit einer dramatischen Erhöhung des Energieverbrauchs von 5,71 Mio. tce 1978 auf 14,2 Mio. tce12 1997 ist China trotz Maßnahmen der Energieeinsparung zum weltweit zweitgrößten Energieverbraucher nach den USA geworden.

Die Energieeffizienz Chinas ist im internationalen Vergleich extrem niedrig. Der Energieverbrauch pro 10.000 Yuan BIP ist dreimal höher als das durchschnittliche Weltniveau , 620% höher als Japans Durchschnitt. Bei der Produktion von der 17 wichtigsten energieintensiven Produkte wird im Vergleich zu den führenden Industrienationen 20% bis 90% mehr Energie verwendet.16 Die Energieeffizienz fast aller wichtigen Industrieeinrichtungen wie Industrieöfen, Lüfter, Pumpen, Generatoren usw. ist 7% bis 15% niedriger als die im Westen.17 Momentan verfügt China über 500.000 Öfen, die durchschnittliche Wärmeeffizienz der Industrieöfen beträgt nur 40%, bei Öfen zur Wärmversorgung in den Städten nur 20%. Energieeinsparung zählt für die chinesische Regierung inzwischen zu den Themen mit höchster Priorität.

Bei den wichtigsten Produkten ist der Energieverbrauch durchschnittlich 50% höher als in den führenden Industrienationen. Bei Zement ist er z.B. 75% höher als in Japan; bei Glas 240% höher als in Amerika und bei Keramik 200 bis 400% höher als in Europa. Im Hinblick auf die schnelle Entwicklung muß sich die Situation unbedingt in absehbarer Zukunft durch umfangreiche Energieeinsparung grundlegend verändern. Dabei ist ein energieeinsparender Umbau der Zementproduktionsanlagen am marktfähigsten. Mit 510 Mio. Tonnen im Jahr 1997 entspricht die chinesische Zementproduktion etwa einem Drittel der Weltproduktion. Zur Zeit arbeiten landesweit die meisten von über 700033 Zementfabriken mit sehr veralteten Ausrüstungen, die dringend durch neue energiesparende Technologien, insbesondere durch moderne Drehöfen zu ersetzen sind.

Nach den Informationen von State Economic and Trade Commission gibt es bis Ende 2000 landesweit über 13.000 Umwelt-Firmen und Organisationen, in denen über 1,8 Mio Menschen beschäftigt sind. Das gesamte Investitionsvolumen beläuft sich auf 80 Mrd. RMB. Die Umsätze der ganzen Branche sind auf 108 Mrd. RMB gestiegen ( darunter Verkauf der Umwelt-Ausrüstungen von 30 Mrd RMB.; Dienstleistungen 10 Mrd. RMB ). Das entspricht 0.77% des Umsatzes der gesamten Industriebranche von 1999. In den letzten fünf Jahren wurden im gesamten Umwelt-Sektor 360 Mrd. RMB investiert, was einem durchschnittlichen Wachstum von 20% entspricht. In den fünf Jahren des neuen Jahrthausends werden voraussichtlich Investitionen von über 700 Mrd. RMB in diesem Sektor erwartet. Das bedeutet über 1.5% vom BIP Chinas.22
Die Konkurrenzfähigkeit und das technische Niveau chinesischer Umwelt-Firmen sind in jüngster Zeit beachtlich gestiegen, doch noch immer werden gewisse Anforderungen des Marktes nicht erfüllt, wie Z.B. Öfen für Abfallverbrennung, Entschwefelungsanlagen, wichtige Komponenten für Abwasserkläranlage usw..

4.3 Meßgeräte - hohe Marktchancen Im Jahr 2000 hat China für über 800 Mio. US Dollar Meßgeräte importiert. Die meisten stammen aus den führenden Industrienationen. Darunter haben die deutschen Lieferanten ca. 10%34 von allen Aufträgen bekommen. Seit langem verfügen die Hersteller der Meßgeräte aus dem westlichen Ausland über eine Produktüberlegenheit bei den meisten Typen am chinesischen Markt für Meßgeräte, insbesondere bei speziellen Meßgeräten in den Bereichen der Abwasser-, Abluft- und Abfallbehandlung. Chinesische Experten schätzen sogar, daß fast 90%35 der im Umwelt- Sektor eingesetzten Meßgeräte aus dem westliche Ausland importiert werden müssen.

http://www.ihk-umkis.de/kontakt/uam/uam1.html: Beratung: Der UAM China bietet grundsätzlich kostenlose Beratung für alle Firmen, die nach China kommen

 

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Swiss investment in China is growing steadily With over 3 Billion SFr. of direct investment, Switzerland is among the most important investors. More than 380 Swiss companies are active in the country, most of them at Shanghai, Bejing and in der region Guangdong/Hongkong. Most large Swiss companies have a residence in China, e.g. Nestlé, ABB, Schindler, Novartis, Roche, CS, Winterthur Insurance.

The Swiss Embassy has specific information on Honkong und Macao. In the year 2000 Switzerland was on place 18 of Honkong's trade partners, even on place 13 what concerns supplies.

No. 3, Dong Wu Jie, San Li Tun, Beijing, China
Tel.: (8610) 6532 2736 Fax: (8610) 6532 4353

http://www.eda.admin.ch/hongkong_cg/e/home/trade/trarel.html

Trend: At present, China has the world's largest construction market, with funds for capital construction surpassing one trillion yuan ( about 120 billion U.S. dollars) annually in recent years, said Wang Xiaoying, director of the Information Exchange Center of the China Construction Industry Association.

For years, Chinese projects have been short of funds, technology, equipment and professionals. Now, by accessing the website, international partners will be able to find opportunities to invest and supply equipment and technology, and professionals will be able to search for jobs in the field.

 

 China wird zum grössten Holzmarkt der Welt

http://www.woodtrade.de/cgi-bin/webdata_woodtrade.cgi?Land/country=China&cgifunction=Search

in Bearbeitung ...