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bei www.brainworker.ch & www.diskussionsforen.ch (gesperrt durch Provider Genotech, der sich als Zensor und Hüter der Moral nach eigenen Regeln aufspielt)
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forget it, alles Bockmist. 3 Jahre keinen Cent eingenommen. Fliegt alles raus der Mist. [Kommentar 3.11.09]
4.11: Präzisierung: Tradedoubler ist Bockmist (Ertrag 0.00 Fr.), Adsense hat in den 3 Jahren 2000.- Fr. eingebracht, eben so Tropfenweise, dass es gar nicht auffiel. DAS Problem, oder DIE Fiesheit ist vor allem der Länderbezug. Jede Website ist weltweit erreichbar. Meine hat doppelt so viele Besucher aus Deutschland wie aus der Schweiz, halb so viele aus Oesterreich, dennoch kann ich keine Einnahmen verbuchen, wenn in Deutschland oder Oesterreich auf diese Werbung geklickt wird. Ich hatte das Problem mit 2 Buchanbietern. 1 bietet nur in der Schweiz an, das ist dann eben Scheisse. Der andere aber in verschiedenen Ländern. Ich müsse aber meine Website halt dan unter brainworker.de und brainworker.at auch noch laufen lassen. Schwindel, meines Erachtens.
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| Noch bessere Nachricht:
Da sich innerhalb eines Jahres die Besucherzahlen von 170'000 pro Jahr auf 420'000 mehr als verdoppelt haben - und weiter ansteigen (Mai 200'000), wurden die Preise halbiert bis gezehntelt- womit ich nun sogar zur Hälfte des internationalen Trendpreises von 0.02 Fr/Besucher-Jahr anbieten kann - abgestuft nach Schwierigkeitsgrad, die angepeilte Besuchergruppe zu erreichen. Für hochgradig spezifische Nutzerfelder werden nun 0.05 Fr. pro Besucher/Jahr berechnet. Die Preisreduktion gilt natürlich nicht für Verlinkung/Gastpräsentationen, da werd' ich demnächst was draufschlagen, denn: Mit Brainworker sind Sie im Web vorne mit dabei! Da die Topsites je nach Mode dauernd wechseln, fragen Sie mich. Ich mach Ihnen einen unverbindlichen Vorschlag. Noch günstiger für Sie vermutlich, wenn Sie auf einem der bestehenden Google-adsense Werbebanner auf "auf dieser Seite werben" klicken, und sich bei Google adsense melden. Bei Google erhielt ich zu Beginn 0.1 Rp/Besucher, nach einem Monat 0.3. Von solchen Preisen kann allerdings ausser Google und der Telefonauskunft vermutlich niemand leben [Living on 15 $ a day ... in Switzerland, da muss man Fakir sein. Apropos Fakir: Das ist ein arabisches Wort und bedeutet "Armer". Wär' ich also bereits. Auch im übertragenen Sinne, denn Fakir wird für Menschen gebraucht, die sagen, was sie denken, und ihre Rede nicht nach Strategien der Gerissenheit ausrichten. Arm also im Sinne der "geistig armen" der Bibel, ein Ausdruck der dort vermutlich meist falsch interpretiert wird. In Bagdad krieg ich den "Titel" regelmässig verpasst, ein Mal sogar im Jemen [s. Sufi]. Haben Sie eine Ahnung, welchen Aufwand es braucht, um auf 200'000 Besucher pro Monat zu kommen? Wir haben hier ein typisches Beispiel das belegt, dass kleinen Anbieter keine Chance mehr haben, wenn grosse, also "der Markt", die Preise festlegen. (s. economy of scale). Freier Markt? Ja denkste ... |
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Da ich erstens immer wieder Anfragen betr. Linkaustausch erhalten, zumeist von kommerziellen Sites deren Inhalt mit meinen Anliegen nicht das geringste zu tun hat, da es offenbar auch Websites gibt, denen es gelingt, von Bannerwerbung zu leben, hier mein Angebot:
Zuerst die gute Nachricht: Wenn Sie interessante Texte haben die eigentlich schon rein sachlich betrachtet, von mir hätten erkannt und gelistet werden sollen, so nehm' ich Ihren Hinweis danken auf und Sie (oder die von Ihnen favorisierte Website) erhalten einen Gratislink!
Kommerzielle Websites, Eigenwerbung von Institutionen und Vereinen, werden nur gegen Gebühr verlinkt.
Nutzen und Berechtigung der Bannerwerbung!
Preise der Bannerwerbung generell:
Der internationale Trend geht gegen 0.02 Fr. pro Besucher. Für diesen Preis können Sie ihre Banner bei Websites unterbringen, die zwar Besucher in Massen bringen - dafür aber höchst unspezifisch, wie Portale, Telefonbücher, Suchmaschinen, Inseratesammlungen ...
.Zeitungen und Zeitschriften, deren Besucher bereits regional Fokussiert sind, also eine ausgewählteres Publikum ansprechen, berechnen zwischen 0.08 Fr. (www.onlinereports.ch) pro Besucher und 0.40 (NZZ-Folio). www.linker.ch, einer der grössten Schweizer Linksammlungen mit rund 400'000 Besuchern pro Monat, berechnet zur Zeit ca. 1.5 Rappen/Besucher - obwohl äusserst unspezifisch und obwohl mit dem Click auf das Gesuchte die Werbung gleich weg ist, da alle Links sofort vom Anbieter weg führen. Hier hingegen ist die Werbung im Artikel, also während der ganzen Zeit des Lesens präsent, und auch auf dem Ausdruck vorhanden! Bannerwerbung ist also nicht gleich Bannerwerbung!
zol.ch, Zürcher Oberland Online, berechnet 4.5 Rappen/Besucher, und ist allenfalls regiospezifisch, inhaltlich aber recht gemischt. Auch aus der Perspektive ist mein Angebot mehr als günstig.
Warum die Klickpreise bei Google so tief sind:Aus obigen Erfahrungen ergeben sich einige Erkenntnisse, die alle Bannerwerber angehen: Wir haben alle enorm Zeit und ev. Geld ausgegeben, um eine beträchtliche Anzahl Webnutzer auf unsere Infos aufmerksam zu machen. Jede(r) auf seinem Gebiet, von dem er oder sie hoffentlich etwas versteht. Wir - Webmaster,
Webtexter, Webdesigner - erzeugen eines der heute am schwierigsten zu
erzeugenden Güter, nämlich: Durch ungeschicktes Verhalten verschenken wir aber den verdienten Ertrag daraus. Güter sind nur etwas wert, wenn sie knapp sind. Wenn jeder der ein paar (zehntausend) Besucher hat, seine Webseite mit google-ads-Bannerwerbung vollkleistert, resultieren eben die Preise, die heute dafür angeboten werden, also meist zwischen 5 und 25 cents pro Click, was ein Witz ist, gemessen an der Tatsache, dass nur 1 von 100 Besuchern klickt und welchen Aufwand es bedarf, diese Besucher erst mal anzuziehen. Was Brainworker an Werbung bringt:
Wenn Sie sich also vorstellen, mit Bannerwerbung reich zu werden, schreiben Sie lieber ein Märchenbuch ... Im Durchschnitt bringt ein Seitenaufruf hier 0.13 cents. (Durchschnitt 2 Seitenaufrufe pro Besucher - aber längst nicht alle Seiten beworben - mit Sex-Cartoons 5 Seitenaufrufe pro Besucher! Bei Zeitungen normalerweise ca. 10. D.h: Je fader der Text, desto mehr Aufrufe!) Der "Zuschlag" von 0.49 cents bei 0 zeigt bloss statistisch, dass auch bei wenig Besuchern zum Teil hohe Klickpreise bezahlt werden, die hier den Mittelwert etwas nach oben ziehen, da natürlich umgekehrt keine Werte unter 0 möglich sind. Sie kriegen also nicht einen halben Cent geschenkt für eine Website die niemand besucht. ...
So wird's schon klarer. Rechts sind die Aufnahmen pro Seitenaufruf dargestellt im Zeitablauf. Hier wird deutlich, dass der Durchschnitt von der Absoluten Menge unabhängig zu sein scheint (was nicht ganz stimmt, s.u.). Vor allem wird klar, dass bei wenig Besuchern, also bei weniger als 1000 Aufrufen pro Tag, was bei mir, bei durchschnittlich 2 Aufrufen pro Besucher also 500 Besucher pro Tag, also 15'000 pro Monat wären ... dass da die Durchschnittswerte ziemlich extrem variieren und der Durchschnitt von 0.15 cents pro Aufruf nur dank einiger sehr gut bezahlter Leads (Fachausdruck für getätigten Klick). zustande kommt.
Folgende Graphik macht nun etwas deutlich, das ich seit längerem vermute: Je höher die Besucherzahlen, desto höher auch die Einnahmen pro Besucher (hier in der Mitte doppelt so hoch wie bei vierfach tieferer Besucherzahl pro Tag am Ende [sexi cartoons bei Google eliminiert]. Besucherzahlen erhöhen also auch den Preis, den die Werber pro Click zu bezahlen gewillt sind, um 50% der Besucherzahlensteigerung (Preiselastizität = +0.5: Je höher die gelieferte Menge, desto höher der Preis pro Stück!). Ein typischer economy of scale - Effekt, da eine Website mit vielen Besuchern natürlich leichter zu bewerben ist als viele mit wenigen Besuchern. (Die Seitenimpressionen hier stammen natürlich nur von den beworbenen Seiten und repräsentieren nicht die Besucherzahlen (x2) der gesamten Website).
Das Problem, das hinter den meist lausigen Werbepreisen steht, ist ein banales: Die Wirtschaft beschäftigt sich mit Produktion und Handel seltener Güter. Was nicht selten ist, kostet auch nichts. Das Problem, warum die Preise pro Klick so lausig sind, wird also dadurch geschaffen, dass fast jeder Webwerber seine Seiten mit google-ads bis zum Maximum vollkleistert. Dass Google die Banner auf 3 beschränkt, hat aber vermutlich eben den Grund, das Angebot an Werbefläche nicht so hoch werden zu lassen, dass dafür praktisch nichts mehr bezahlt wird. Die Webmeister machen hier wieder mal den selben Fehler wie vor einigen Jahren mit den so beliebten Portalen: Ich will alles auf einen Blick ... das hat man den Grossschwätzern abgekauft - und nicht beachtet, dass alles was über 5 bis 7 Dinger sind aus denen man auswählen muss, bereits mühsam zu überblicken und entsprechend anstrengend ist für die meisten, während alles was weniger als 3 ist einfach als mickerig empfunden wird. Google hat hier ein sehr wirksames Mittel, denn es beschränkt die Nutzer auf solche, die mindestens 100 Dollar an Werbeeinnahmen pro Monat generieren. Wie Sie anhand obiger Zahlen sehen, fällt Brainworker also, ohne Sex, hier gleich wieder ganz raus bei Google, wenn die Werbebanner nicht mit höherwertigen Klicks versorgt werden. Die Elastizität bewirkt aber präzise das Gegenteil, nämlich ein noch stärkeres Absinken der Erträge, die um das 1.5fachte der Besucherzahlen. Google hat die Angebotsgestaltung also durch ein- oder ausschalten kleiner Anbieter, also der vielen Anbieter, voll in der Hand ... Zweites Problem: Wie der neue 900-Millionen-$-Deal (für 3 Jahre) zwischen Google und myspace.com des Murdoch-Medienimperiums zeigt, gibt es inzwischen Anbieter, die mit Massenindividualismus Besucher solchen Zahlen generieren, dass den Kleinen eigentlich nichts mehr anzubieten und zu verdienen bleibt: März 2006 ca. 28 Milliarden Pageviews - was mindestens 1.4 bis 2.8 Milliarden Besuchern pro Monat entspricht. Ich arbeite nun seit 12 Jahren mit dem Internet, und bin noch nie auf einen brauchbaren Link zu myspace.com gestossen. Diese Foren haben das selbe Problem wie Zeitungsartikel: Sie sind kaum vernetzt. Jeder macht sein Statement - und ist stolz und verteidigt es bis aufs Blut - meist ohne auf andere Ideen oder gar Vorläufer zu verweisen (s. NZZ). Es wird nun interessant sein zu beobachten, wie lange es geht, bis das myspace-blabla bei Google auftaucht. Drittes Problem: Die automatische Eintragung von Werbung bringt dem Anbieter jede Menge Schrott auf die Website. In meinem Falle muss ich insbesondere dauernd ändernde Links von scientology wieder sperren. Kaum hab ich einen gesperrt, tauchen die mit einem andern url wieder auf. Und ich weigere mich, als Werbefläche für den Verein zu dienen! Empfehlung für alle Werbeträger im Web:
Empfehlung für Anbieter von google ads:
Empfehlung für Webnutzer/Besucher:
Empfehlung für Werbung Betreibende:
Internetboom zum zweiten Mal vor dem Absturz - wegen clickfraud (Clickbetrug) ! - ?Präzise der Missbrauch der Internetwerbung durch Konkurrenten, die clicken um der Konkurrenz Kosten zu verursachen, durch die immer noch reichlich vorhandenen Internetschläulinge, die irgendwelchen Schrott ins Internet beamen und mit Werbung garnieren, um dann durch Programme oder Hilfspersonal in der 3. Welt sich selbst mit Clicks zu versorgen. Die Charterfluggesellschaft Jet Network klagte gegen Google, weil ganze 40% der ihnen verrechneten Clicks aus solch illegalen Aktivitäten stammten. Im Durchschnitt wird mit 15% gerechnet. Das Problem des clickfrauds als potentiellen Killer des 2. Internetbooms zu beschreiben, wie das CASH [Peter Sennhauser: Grosse Gefahr für den Internetboom. 3. August 2006. S. 6] tat, ist jedoch ein Kurzschluss. Google dominiert den Internet-Werbemarkt, was aber nicht zu überhöhten, sondern für die meisten Anbieter von Werbeflächen zu über-tiefen Preisen führt. Die 15% die den Werbenden wegen Clickbetrugs verloren gehen, sind daran gemessen peanuts. Geht Google mit dem Modell drauf ... tant pis für Google - aber um so besser für die Anbieter. Denn viele kleine Anbieter müssen höhere Preise verlangen und bieten, da keiner den totalen Überblick hat wie Google, das damit quasi über "Werbefläche zum Wegwerfen" verfügt. Die Folge davon ist, dass sich Internetwerbung erst lohnt, wenn eine Website mindestens 1 bis 2 Millionen Besucher pro Monat hat, was doch beträchtlich ist und nur von sehr wenigen erreicht wird, vor allem von der Presse (s. Besucherzahlen). Im übrigen liessen sich auch hier die Clicks mit einem Cookie auf 1 begrenzen, was die Betrüger dazu zwingen würde, für jeden Klick einen Mitbetrüger zu finden. Und das wär' dann doch etwas viel Aufwand. Eine weitere Lösung wäre auch, dass Google die Preise um 15% senkt, womit der Verlust ausgeglichen wäre. Dann sollten allerdings diejenigen die unter Google adsense Werbefläche anbieten in den Streik treten. |
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Halbbanner 190 x 200 (38'000 pixel) = 1/2 |
Seitenbanner und Headbanner (Quadrat) zählen als Vollbanner. Das Seitenbanner weil es eins ist, das Headbanner auf Grund seiner hervorragenden Position. Falls Ihre Banner andere Ausmasse haben, so ist das kein Problem. Das einzige was nicht möglich ist, ist ein übliches Headbanner quer über den Bildschirm, da ich den Platz für die Orientierung der Leser brauche.
Vorgehen und Preisbestimmung: Wenn Sie unter einem oder mehreren bestimmten
Stichworten auftauchen möchten, so mach ich eine Analyse meiner über 500 Texte
(Stichworthäufigkeit - Besucherzahlen - Rang bei Google), und sage Ihnen, wo das
Banner/der Link am besten zu platzieren wäre.
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Viertelbanner 190 x 100 (19'000 pixel) = 1/4 |
Brainworker-Diskussionsforen besteht aus über 500 bei Google referenzierten und meist sehr gut platzierten Texten, die durchschnittlich von 170 Besuchern pro Monat genutzt werden (Streuung von 0 bis 44'000). Ein Vollbanner auf einer durchschnittlichen Seite kostet Sie also 76.- pro Jahr. Inklusive Link 96.- pro Jahr, d.h. 8.-/Monat. Ein Viertelbanner inkl. Link ist bereits für 49.-/Jahr zu haben, also 4 Fr. pro Monat. Ein günstiger Preis um nicht in der Masse zu verschwinden.
Verschiedene Artikel zu den gewünschten Stichworten zusammenfassen zu Multibanner, technisch kein Problem, Sie brauchen bloss das Banner zu liefern.
Zwei Dutzend der herausragenden Stichworte
(Zustand März 06), geeignet speziell für die Präsentation von Büchern,
Buchwerbung:
Es lassen sich auch über mehrere Werbebanner weitere Komplexe aus beliebigen Stichwortkombinationen bilden. Immerhin sind zur Zeit rund 600 Texte vorhanden zu unterschiedlichsten Themen, und mache davon auf besten Plätzen, wie die Auswahl der 2 Dutzend oben angeführten, was bedeutet, sie geniessen nicht nur hohe Aufmerksamkeit, sondern bringen auch entsprechende Besucherzahlen. (zum Vergleich s. Besucherzahlen der wichtigsten Werbeträger). Brainworker-Diskussionsforen dürfte inzwischen die grösste Website mit philosophisch-wissenschaftlichen gesellschafts- und wirtschaftskritischen Inhalten sein in der Schweiz, wenn nicht im ganzen deutschsprachigen Raum sein. Dies ergibt ein gewaltiges Potential für Werbung, speziell Buchwerbung, Werbung für Bücher, die ähnliche Anliegen wie die hier präsentierten vertiefen. Die Wirksamkeit von hier platzierten Werbebannern dürfte um einiges höher sein als etwa unter Google, wo die Werbung am obern und rechten Rand sofort als solche erkannt, und vom Besucher gleichsam ausgeblendet wird. Diese Texte werden (na ja, die meisten sind nicht grad leichte Kost ..) oft ausgedruckt, und auch an KollegInnen verteilt. Hier wandert das Banner also mit, während wohl kaum jemand ein Suchprotokoll von Google ausdruckt und weiterreicht. |
Besucherzahlen und prominente Texte s. Webwirkung
Die wichtigsten Stichworte
Ausgewählte Einzelstichworte mit Top-Ranking:
| Stichwort | Besucher pro Jahr [Erwartung 2006] | Kosten SFr.- pro Besucher | mögliche Nutzung | Preis SFr. pro Jahr inkl. Link: | ||
| Vollbanner | 1/2 | 1/4 | ||||
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Bauern-Landwirtschaft
arabische Rezepte -
arabische Gewürze
Intelligenz |
[1.5 Mio ]
20'000 ca 11'000
7000 min.
6'700 |
0.01 min 0.05 0.05 0.05 0.05 0.05 0.05 0.05 0.05 |
Cartoonverkauf,
Kurse, Infos .. Da von Google Mitte Juli gekippt, zur Zeit nur noch 3000
Besucher pro Monat, also 36'000 pro Jahr. Angebot
vorübergehend storniert. Bücher, Kurse, Veranstaltungen Kapitalismus-, spez. Neoliberalismus-kritische Bücher und Veranstaltungen Kochbuch,
Restaurants, Gewürzhandlung (für Kontaktlinsen nicht geeignet ...)
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Rezensionen
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[15'000.-]
750.-
350.- 340.-
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[7500.]- 375.- 175. 170.- |
[3750.-] 185.- 85.-
85.- |
Weitere Themenfelder zu denen ich Ihnen Vorschläge ausarbeiten kann: