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Eine der Maximen der 68er ... |
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Was ist dein Ziel in der Philosophie? Der Fliege den Ausweg aus dem Fliegenglas zeigen. [Ludwig Wittgenstein (1889-1951)] |
Volkes Gunst - Morgendunst! Georg Keil |
Die vielleicht wichtigste Aufgabe der Postpostmoderne ist, die kollektive Intelligenz wieder herzustellen! Falls Volksmeinung auf Volkswissen basiert, so wäre eine der wichtigsten Aufgaben der Volksbildung: Das Management diesen kollektiven Wissens, des "öffentlichen Wissens" - und vor allem, die denkende Nutzung diesen Wissens. Das Soll der Politik wäre ein Dialog über und ein Optimieren von komplexen Systemen. Der reelle Zustand zeigt eher polemische Banalisierung von 2 Perspektiven, links oder rechts, die mit populistischen Slogans zu Freiheit, Wettbewerb, Sicherheit "argumentieren".
Unsere Welt ist aber um einiges komplexer. Die funktionale Differenzierung hat zu einer Vielzahl an Institutionen und unterschiedlichen Denkkulturen geführt, die kaum mehr zu koordinieren sind: Arbeitsteilung; extreme Zunahme kaum koordinierter wissenschaftlicher Disziplinen, Bildung, Recht, Politik, Militär, Kunst, Religion, Wirtschaft, Gesundheit ...). Insbesondere die Wirtschaft hat sich der Integration in Politik und Gesellschaft längst entzogen und dadurch eine Vielzahl an Strukturen geschaffen, deren Koordination uns heute beträchtliche Mühe bereiten. Multikulti ist also längst Realität, ohne dass es dazu einen einzigen Ausländer brauchte.
Der Einzelne muss sich, wenn er seinen Platz sucht, wie die Gesamtheit der Gesellschaft, wenn sie Politik betreiben will, in diesem komplexen und verwirrenden Gebilde orientieren können. Banalisierung und Restrukturierung sind keine tauglichen Lösungen, denn alles wurde so differenziert und komplex des Wettbewerbs wegen. Nicht aber um mehr Wettbewerb zu schaffen, sondern um dem atomistischen und tödlichen Wettbewerb zu entgehen. Wollten wir heute alle noch als Bauern arbeiten, müsste die Bevölkerung der Schweiz auf die Hälfte reduziert werden (oder halb so viel essen, was nicht mal das Dümmste wäre). Es war also nicht der Wettbewerb der Wohlstand schuf, sondern die Flucht vor dem Wettbewerb in neue Strukturen und Funktionen, also Spezialisierung und Differenzierung. Diese schafft aber nicht bloss Lösungen, sondern auch Probleme. Je differenzierter, also entwickelter ein System, desto höher sein Koordinations- und Integrationsbedarf. Gemeinplätze wie: Man muss sich halt anpassen, dienen nicht der Volksbildung, sondern sind Volksverdummung und Volksverführung, solange niemand wirklich sagen kann, woran es sich denn anzupassen gilt.
Der Mensch als einzelner ist gebunden an seine Zeit, er drückt sie aus, verwirklicht sie. Sein Höchstes ist: Besser nicht als die Zeit, doch sie aufs beste zu sein.
Karl Jaspers: Von der Wahrheit. Piper & Co. München 1947/83
Karl Jaspers zeigt uns in dem Zitat, worum es in der "Anpassung" geht. Menschen leben ihn ihren jeweiligen Kulturen und damit in ihren jeweiligen "Lokalzeiten" und lokalen Räumen. Konsistente Wertsysteme sind meist nur regional verbreitet, da sie von persönlichen Kontakten, von direkter Auseinandersetzung und Kommunikation abhängen. Keine Grossmacht kann sie aus dieser Umwelt herausbomben, sie müssen sich in ihrer lokalen Zeit und lokalen Raum in erster Linie selbst entwickeln. Das Rad der Zeit lässt sich nicht zurückdrehen. Auch der Konservativismus einer Weltmacht schafft das nicht. Allerdings auch nicht das Gegenteil (s. Irak).
Man muss den Satz auch mit einem gewissen Relativismus ansehen, denn die Zeit braucht auch diejenigen, die wie Forscher, Erfinder, Pioniere (und manchmal auch Wissenschaftler) der Zeit voraus zu eilen versuchen - genau so aber braucht sie diejenigen, die daran erinnern, woher wir kommen, also die Historiker, Konservativen, Orthodoxen und (einige, nicht zu viele ...) Fundamentalisten.
Die Voraussetzung, um sich selbst und die Gesellschaft aufs beste in der Zeit entwickeln zu können, ist, ein Verständnis für Strukturen und Funktionen der Wirtschaft, Gesellschaft, Politik und Natur. Der und die Einzelne benötigen verlässliches, wahres, Wissen darüber, was eigentlich läuft, was reell läuft. Mit einseitigen Meinungen und Propaganda über das grandioseste und beste System aller Zeiten ist keinem geholfen.
Eine Betrachtung der Ziele und Vorgänge beim Wissensmanagement in unserer "Informationsgesellschaft" zeigt allerdings, dass Wissen weit stärker vernebelt ist, als wir uns das wünschten. Sombart und Weber beschreiben den: systematisch, rationaler Umgang mit Wissen der Wirtschaft, der dadurch möglich wurde, da Geld das vollkommenste wirtschaftliche Rechnungsmittel darstellt. Auf der Basis der Berechenbarkeit entstand die Bürokratie als regelgeleitetes Verhalten - und als Herrschaft kraft Wissen. Der Begriff Wissensgesellschaft wurde in den 60ern und 70ern verwendet. In den 90ern traten Dilemmata und Paradoxien der wissensbasierten Gesellschaft in den Vordergrund, wie die Zunahme von Unsicherheiten, Risiken und politische Aushandlungsprozessen.
Sogar innerhalb des betriebswirtschaftlichen Denkens sind zwei widersprüchliche Tendenzen vorhanden, einerseits Webers bürokratische Rechenhaftigkeit und Rationalität, andererseits, weil Fortschritt nicht aus Buchhaltung entsteht, das kreative Chaos der Innovation, die laut Schumpeter vor allem durch neugegründete Unternehmen entstehen, mit denen herausragende Unternehmerpersönlichkeiten neue Innovationspotentiale erschliessen. Es nimmt also nicht bloss das Wissen zu, sondern auch Nichtwissen und Risiken.
Es herrscht also sogar im rechenhaften betriebswirtschaftlichen Wissensbereich ein Weber-Schumpeter-Dilemma (Martin Heidenreich), dass sich nur durch zwei krasse Verstösse gegen die Ideologie des freien Marktes vorübergehend entschärfen liess: Durch bürokratisierte Organisationen konnten die personalpolitischen Risiken einer jederzeitigen Entwertung von Qualifikationen und Arbeitsmarktchancen verringert werden, durch monopolisierte Märkte konnten die wirtschaftlichen Risiken einer permanenten Innovationsdynamik gebändigt werden.
http://www.uni-bamberg.de/sowi/europastudien/erlangen
Während die Wirtschaft alles, Strukturen, Prozesse in Zahlen fasst und rational auf ein spezifisches Ziel (wirtschaftlicher Erfolg) hin organisiert und optimiert, hat die Politik eben gerade diese Möglichkeit der Berechnung und rationalen Entscheidung nicht. Politik muss aus einer Vielzahl von möglichen und wünschbaren Zielen eine optimale Kombination finden, und, politische Entscheide beruhen auf dem freien Willen, nicht auf rechnerisch-buchalterischer Optimierung. (s. Die Dominanz betriebswirtschaftlichen Denkens in der Politik ruiniert Volkswirtschaft, Volk und Kultur - ... und die Dominanz finanzwirtschaftlichen Denkens über die Betriebswirtschaft ruiniert auch noch diese.)
Es geht also eindeutig um mehrfache (multifaktorielle) Optimierung - und nicht um den Wettbewerb zwischen Zielen im Sinne der Ausschliesslichkeit. (s. Wettbewerb & Systempolitik). Für eine vernünftige Gestaltung politischer Entscheidungen in komplexen Gesellschaften ist eine voraus denkende, begleitende und weiterentwickelnde Beratung durch Wissenschaft notwendig. Im anglo-amerikanischen Raum hat sich deswegen eine breite Beratungslandschaft durch Universitäten, Think Tanks und Beratungsagenturen entwickelt. Dass solche Beratung, sogar, oder vielleicht gerade weil, im Namen der Wissenschaft, sehr einseitig präsentieren kann, zeigen die USA zur Zeit. Dazu kommt auch, dass in Demokratien sowieso das Volk entscheidet (na ja ... entscheiden sollte), also eigentlich selbst mal wissen müsste, um was es eigentlich geht, bevor es sich von Experten über den Tisch ziehen lässt. Wie also kommt das Volk zum notwendigen kritischen (im Gegensatz zu populistischem, bereits an die Mehrheitsmeinung angepasstem) Wissen?
Definition Wissen:
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Hier müssen wir zwischen dem Bestand an kollektivem Wissen unterscheiden, wie er durch die Kultur vermittelt wird, und der Weiterentwicklung des Wissens, das durch Wissenschaft, Philosophie und Kunst geschehen sollte.
Kultur ist die „Gesamtheit der erlernten Verhaltensweisen und der übernommenen Einstellungen, Wertesysteme und Kenntnisse, die von Mitgliedern einer Großgruppe geteilt und tradiert werden. Oder, laut Kant: Die moralische Setzung und Nutzung seiner Zwecke durch den Menschen. Kultur umfasst heute die ganze Pflege des Geistes, also Sprache, Religion, Ethik, Institutionen (Familie, Staat, Wirtschaft ...), Recht, Technik, Kunst, Musik, Philosophie und Wissenschaft. Kultur dient als Orientierung und Motivation für unser Handeln.
Kultur ist also kein Handelsgut, sondern Resultat eines offenen Dialogs. Über Kultur müssen Wissenschaftler, Künstler und Journalisten die wissenschaftlich, politisch, wirtschaftlich hergestellten Einzelbilder zu einem Ganzen fügen um ein treffendes und interpretierbares Bild der Realität zu vermitteln.
Da das grosse Gebiet der Kunst, im Gegensatz zu Wissenschaft und Journalismus, bei Brainworker bis anhin etwas zu kurz kam, hier einige Grundlagen:
Kunst und Wissenschaft liegen nicht so weit auseinander, als uns die moderne industrielle Forschung glauben machen könnte. Sie tun dies nur, wenn man Wissenschaft auf vermarktbare Wissenschaft bezieht. Aufgabe des Wissenschaftler ist es, ein wahrhaftes, funktionierendes, Vorhersagen ermöglichendes Bild der Realität zu liefern. Hier finden wir auch die Verbindung zwischen Wissenschaft, Kunst, Philosophie und sogar Religion. Kunst und Philosophie stellen die Identität, die immer schon gegeben ist, dar als »vollkommene Ineinsbildung des Realen und Idealen, die Kunst in der Form des Realen, die Philosophie in der des Idealen." (Gadamer, Hans-Georg: Wahrheit und Methode. Grundzüge einer philosophischen Hermeneutik. Gesammelte Werke Bd. 1. J.C.B. Mohr (Paul Siebeck) Tübingen 1990). Für Hegel, der sich wohl am intensivsten mit der Beziehung von Kunst zu Philosophie und Wissenschaft beschäftigt hat (Vorlesungen über die Ästhetik), steht das durch den Menschen gestaltete Schöne über dem Naturschönen, "weil [es] aus dem Geist geboren" ist. Er argumentiert, dass Kunst nicht nur Abbild der Natur ist, da sonst die Kunst beim Natürlichen stehen bliebe und nicht zum Geistigen vordränge. Kunst geht vielmehr aus der absoluten Idee hervor, sie ist sinnliche Präsentation des absoluten Geistes als Ideal. Die Betonung liegt hier auf dem Adjektiv 'sinnlich', denn die eigentliche, reinste Darstellung der Wahrheit, der Ideen, des Geistes sieht Hegel in der Philosophie. Nur dort findet sich "das freie Denken des absoluten Geistes", nur dort "ist die Region der Wahrheit an sich selbst, nicht des relativ Wahren." Zwischen Philosophie und Kunst als Formen des absoluten Geistes steht die Religion.
http://www.uni-essen.de/literaturwissenschaft-aktiv/Vorlesungen/literaturge/vaesthet.htm
Ebenso ist für Schelling die Schönheit das »Urbild«, die »Idee« der Kunst, identisch mit der »Wahrheit« als dem Urbild der Philosophie, denn beide sind Urbilder des »Einen Absoluten« und daher »nur zwei verschiedene Betrachtungsweisen« desselben ... Infolgedessen begreift die Idee der Kunst die Wahrheit ein. Das Universum fasst Schelling als »absolutes Kunstwerk«, das in Gott in »ewiger Schönheit gebildet« ist; hier durchdringen sich unendliche Notwendigkeit und unendliche Freiheit, Reales und Ideales sind absolut identisch ... Die jeweils besonders schönen Dinge sind, da das Absolute schlechthin nicht teilbar ist, Formen des Urschönen ... Während die Philosophie die Ideen anschaut, wie sie »an sich« oder in Gott sind, schaut die Kunst sie real an."
Schelling, F.W.J: Über das Verhältnis der bildenden Künste zu der Natur. L. Sziborsky, Hrsg.), Philosophische Bibliothek Band 344. Felix Meiner Verlag, Hamburg 1983.
Die Verbindung von Wissenschaft und Kunst wird nicht nur in Malerei, Bildhauerei und Musik sichtbar, sondern auch in den technischen Künsten, insbesondere Architektur und Technik (manchmal, nicht immer) und ganz besonders in der Literatur. Während es in den Naturwissenschaften vor allem um Erkennen geht, ist das primäre Anliegen der Geisteswissenschaften das Verstehen. Geisteswissenschaften erzeugen in der Regel kein Produktionswissen, sondern Reflexionswissen, kein 'Verfügungswissen', sondern Orientierungswissen. Sie stellen damit eine Wissensform bereit, die im Prozess gesellschaftlicher Modernisierung stetig an Bedeutung gewonnen hat, denn moderne Gesellschaften können die Verbindlichkeit ihrer Normen nicht mehr aus der Autorität überkommener Traditionen und Institutionen ableiten, sondern müssen sie aus sich selber (aus der Übereinkunft freier Subjekte) hervorbringen. (nach Lohmeier: Aufgabe der Germanistik).
Wahrheit, insbesondere Wahrheiten die sich nicht in Labors extrahieren lassen, findet sich also nicht bloss in den Wissenschaften und der Philosophie, sondern auch in Religion, Kunst, Texten grosser Denker - kurzum in der Kultur.
| Wer die Wahrheit sagt, braucht ein
schnelles Pferd. chinesisches Sprichwort |
Wahrheit ist immer obdachlos. Dänisches Sprichwort |
Der Wahrheitsliebende wird aus der Stadt gejagt. Türkisches Sprichwort |
Einer neuen Wahrheit ist nichts schädlicher als ein alter Irrtum. Goethe: Wilhelm Meisters Wanderjahre. Die selbe Aussage bildet die Grundlage von Kuhns Paradigmenwechsel |
http://www.matheboard.de/lexikon/Wahrheit,definition.htm
Definition No 3 macht uns das in diesem Artikel angesprochene Problem der Demokratie klar. Wir suchen als Bürger die richtige Entscheidung, die Entscheidung, die funktioniert, die Entscheidung, die konsistent und kohärent ist, die Entscheidung, die das anvisierte Problem löst und nicht ganz andere Effekte erzielt oder gar neue Probleme schafft. Dies ist aber nicht ganz so einfach, da sich DIE Wahrheit kaum je finden lässt. Es gibt keine objektive Sicht, keine Anschauung die nicht durch eine Perspektive verzerrt wird. Es sind nicht bloss politische, religiöse, wirtschaftliche Haltung die das Erkennen wie Beschreiben perspektivisch verzerren, es sind auch Geschichte, Gesellschaft, Kultur - und sogar die natürliche Umwelt welche mit bestimmen, wie ein Mensch seine Welt sieht (s. Weltbildforschung).:
| "Glaube denen, die die Wahrheit
suchen und zweifle an denen, die sie gefunden haben." André Gide |
Logik: Wahrheit lässt sich durch logische Beziehungen aus Wahrheit ableiten, induktiv wie deduktiv, - das ist die Grundlage der positivistischen Wissenschaften. Aber - logische Argumentation als zwingende Gewissheit täuscht oft Wahrheit des Gehalts vor. Der Sophist beweist mit Logik alles - wie das Gegenteil. Der islamisch-fundamentalistische Schluss von Ghazali war also vielleicht doch vernünftiger als er sich anhört: Wer logisch argumentiert ist ein Häretiker.
Die Vielzahl der Definitionen eines so fundamentalen Begriffs wie Wahrheit zeigen, dass auch Wahrheit offenbar relativ ist und von der Perspektive abhängt. Die wichtigsten Perspektiven der Wahrheit sind:
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Dies gehört zur Grundwahrheit der menschlichen Welt: |
Jede Definition der Wahrheit verlangt also eigentlich einen Vergleich zwischen Original und Bild/Abbild. Die Grundlage der monotheistischen Religionen: Du sollst Dir kein Bildnis machen will aber genau dies verbieten, sich also verabsolutieren und der Prüfung entziehen. Einerseits, was Glauben, Metaphysik, Theologie und Gnosis betrifft, ein äusserst sinnvoller Ansatz. Andererseits, wenn fundamentalistisch ausgelegt, eine Behinderung jeglicher Erkenntnis, denn wie ... sagte: Was immer für uns Sein ist, muss Gestalt werden. Was ohne Gestalt, Bild, Gleichnis - ohne Gegenständlichkeit - bleibt, ist für uns nichts. (Karl Jaspers: Von der Wahrheit. S. 177)
Für die Wahrheit des hier gesuchten "politischen" Wissens können wir kaum je auf apriorische oder stochastische Wahrheiten zurückgreifen, sondern wir bauen auf Logik, Empirie, Konsistenz, Pragmatik und, last not least, Wahrhaftigkeit einer dialogischen, kommunikativen, quine'schen Wahrheit, einer Wahrheit durch Konsens. Für Naturwissenschaftler mag dies absurd tönen - Naturwissenschaftler erkennen und anerkennen aber nur kausale Wirkungen, keine finalen. Das meiste was Menschen aber tun ist zielgerichtet, nicht zwanghaft (ausser man nehme den von Politikern gern inszenierten Sachzwang als Normalfall), insbesondere wenn wir den freien Willen als Tatsache anerkennen. Argumentation hat hier die Funktion der popperschen Widerlegung (Falsifizierung).
Warum suchen wir Wahrheit? Wahrheit ermutigt, Wahrheit gibt Halt, Wahrheit gibt Vertrauen - Wahrheit kann allerdings auch quälen. Die Verletzung der Wahrheit, die Lüge, vergiftet. Lüge will täuschen durch Verschweigen, Akzentverschiebung, Nahelegen ohne etwas zu sagen, tendenzöses im Unklaren lassen. Der Mensch als gesellschaftliches Wesen kann sich und die Gesellschaft nur entwickeln, wenn er frei, offen und wahr kommuniziert. Wahrheit, als Treu und Glauben, ist aber auch im wirtschaftlichen Verkehr die Bedingung einer verlässlichen Ordnung. Im Rechtsverkehr zerstört der Betrug den Sinn der Rechtsordnung. Und insbesondere für die Verwirklichung echter Gemeinschaft ist grenzenlose Wahrhaftigkeit die Bedingung. Aussageverweigerung zwischen Menschen im persönlichen Verkehr bedeutet den radikalen Abbruch der Kommunikation. (nach Jaspers: Von der Wahrheit. S. 557)
Der mündige Bürger muss als Souverän in der Lage sein unterscheiden zu können zwischen Sein und Schein. Auch dies, nicht bloss die Bibel, verbietet jede Lüge.
DIE Wahrheit ist also entweder eine Illusion, oder idealistisch. Damit auch dieser Artikel. Dies zeigt sich gerade, wenn man das neuste Programm der Sozialdemokratischen Partei der Schweiz (SP) liesst. Dass die politische Rechte schwindelt, wenn sie von "Freiheit" redet, ist längst klar. Dass aber auch die Linke ihre Anhänger belügt, ist schmerzhaft:
Wenn die SP heute für die Interessen des Finanzmarktes Schweiz einsteht, für hohe Renten (= Erträge auf Kapital), wenn sie nicht mehr die Sprache der Arbeiter und Angestellten, sondern die Sprache des Finanzmarktes spricht, wenn sie falsche Lösungen, die Lösung der Mächtigen, der Sieger annimmt - wer vertritt dann noch die Interessen der arbeitenden Bevölkerung? Diese werden dafür zwar als erste bezahlen - aber durch diese Störung des Subsystems Arbeit/Löhne wird bald das ganze Wirtschaftssystem in Mitleidenschaft gezogen werden. Hier zeigt sich leider, dass:
Wahrheit ist nicht billig, und noch weniger gratis zu haben.
Wahrheit verursacht Kosten,
Wahrheit benötigt Menschen, die sich für sie einsetzen -
und das ist vermutlich der Grund, warum sich so wenige dafür interessieren ...
| Die Wissenschaftsfeindlichkeit der Bevölkerung stammt
von der Bevölkerungsfeindlichkeit der Wissenschaft. (Gerhard Kocher, schweizer. Ökonom, *1939) |
Wie also kommt "das Volk" zum notwendigen Wissen? Zum Stichwort Volkswissen liefert Google 123 Beiträge, die sich allerdings zumeist auf Fussreflexzonenmassage beziehen. Zum Thema Volksmeinung 618 Beiträge, keiner davon substantiell. Das Volk macht offenbar einen Bogen um das Internet, meinungs- wie wissensmässig.
Das Volk müsste aber eigentlich immer mehr wissen, nicht bloss der Anforderungen der Arbeitsplätze wegen oder auf Grund der Abstimmungsvorlagen. Denn wie schon Heinrich Zschokke 1836 sich äusserte: "Volksbildung ist Volksbefreiung". Oder postmodern, systemtheoretisch ausgedrückt: Nur wer die Strukturen erkennt und versteht, in denen er sich bewegt, kann sich frei bewegen. Zu jener Zeit sollte Volksbildung die liberale Grundeinstellung verstärken, die Volksschule sollte den Menschen vom blinden kirchlichen Glauben frei machen, ihn bilden und zu eigenständigem Denken erziehen. Gewerbe, Handel und aufstrebende Industrie waren ebenso auf bessere Schulbildung angewiesen wie die Mitglieder der durch die Verfassung von 1831 neu geschaffenen Behörden. der liberale Umschwung ebnete im Kanton Zürich den Weg für eine umfassende Bildungsreform, welche Jahresklassen mit klar umschriebenen Lehrzielen, allgemeine Schulpflicht und obligatorische Lehrmittel einführte. Die Schule wurde von der Kirche losgelöst und zur selbständigen Organisation.
Mehr zu den Auseinandersetzung im 19 JH über religiöse Ausbildung http://www.schulpflege.ch/html/schulpflege/history.html
Die erste Basler Schulordnung von 1766 bezeichnet die öffentliche Schule als "Werkstatt", in der "man Menschen veredeln, Gewerbe, Künste und Wissenschaften befördern und Nahrung und öffentlichen Wohlstand seines Landes erhöhen will". Die Schulen auf der Landschaft blieben indessen lange Zeit von Pfarrherren organisierte Zirkel.
http://www.baselland.ch/docs/polit-rechte/vernehml/vern2000/bildung/bildung_2.htm
Art. 24 der Bundesverfassung der Schweiz
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Das Problem, wie der Nutzen der Volksbildung wurden also bereits bei der Staatsgründung erkannt und, in der allerdings nicht all zu bindenden Form des bestrebt Seins, in der Verfassung verankert. Allerdings, was waren die Folgen dieser Erkenntnis? Noch immer beschränkt sich Volksbildung in erster Linie auf Lesen, Schreiben, Rechnen - Sprachen, Computerkurse. 88% der Kurse für Erwachsene werden aus beruflichen Gründen belegt. Man eignet sich Wissen an, das sich wirtschaftliche verwerten lässt wie Informatik, Mitarbeiterführung, Teambildung, Sprachkurse, Verkauf ....( s. Weiterbildung in der Schweiz)
Dazu kommt, dass bereits besser gebildete häufiger Kurse belegen - und werden häufiger vom Betrieb unterstützt, als weniger Gebildete. Unterschiede werden dadurch vergrössert statt behoben, die Hierarchie gefestigt, die lernende Gesellschaft sabotiert. Das Problem ist nicht der Bildungswille, denn es sind mehr als doppelt so viele die sich für Weiterbildung interessieren würden - als solche die es tun (können). Die Schweizer Betriebe liegen betr. der Unterstützung ihres Personals international am untersten Ende. Man ruht sich in der Schweiz, auch hier, auf den Lorbeeren aus und zehrt vom Kapital.
Die "Demokratisierung des Wissens", die globale Informationsgesellschaft, kämpft noch wortreich um Sicherheit, Urheberrechte, geistiges Eigentum, digitaler Graben So hat der Weltgipfel zur Informationsgesellschaft kaum brauchbare Resultate gebracht. http://www.worldsummit2003.de/. Wissen über kulturelle Grenzen hinweg zu vermitteln, ist allerdings auch eine anspruchsvolle Aufgabe, die selbst die Schweiz noch nicht gelöst hat. (s. Entwicklungszusammenarbeit, Wissen und Wissensvermittlung oder: Wie könnten wir selbst aus den Erfahrungen der Entwicklungszusammenarbeit mehr lernen? )
Öffentlichkeitsarbeit - wird als "Information der Öffentlichkeit" meist positiv aufgefasst, ist aber slightly tricky, da dabei eigentlich meist eher PR als Marketing betrieben wird.. Wenn Sie sich ansehen, wer wie Öffentlichkeitsarbeit betreibt, dann wird Ihnen sofort klar, dass da jede Organisation, der Staat inbegriffen, jeder Betrieb und jeder Wissensanbieter (äh ... hum) versucht, seine Perspektive in möglichst gutem Lichte zu präsentieren. Öffentlichkeitsarbeit sucht weder nach Wahrheit noch optimiert sie zwischen unterschiedlichen Aspekten von Wahrheit. Öffentlichkeitsarbeit ist, genau wie der Sermon des Priesters, Propaganda für die eigene Sache.
Wir brauchten also, um das Volkswissen zu verbessern, eine andere Art von "Öffentlichkeitsarbeit".
Wissenstransfer - wird als rasche Verwertung von öffentlich finanzierter Forschungs- und Lehrtätigkeit ebenfalls meist positiv betrachtet, ist aber genau so tricky. Das Wort Wissenstransfer zeigt bereits die Hälfte des Problems, denn Wissen soll von Wissenden auf Nichtwissende übertragen werden. Die Entwicklungshilfe hat aus diesem Grund, der Anmassung von Wissen, dem fehlenden Respekt des mit Wissen "Beschenkten" und der Funktionslosigkeit importierten Wissens den Namen geändert in Entwicklungszusammenarbeit. Die Informationsströme sind aber immer noch ziemlich einseitig. (s. Was können wir selbst aus der Entwicklungszusammenarbeit lernen.)
Wir brauchen uns allerdings nicht in den Busch zu bemühen, um Wissenstransfer zu begutachten. Wissenstransfer zur Wirtschaft wird vom Bund aktiv unterstützt mit der Begründung:
Die Gesellschaft stellt neue Ansprüche an das Wissenschaftssystem, die von der ökonomischen Verwertbarkeit der Ergebnisse bis zur Forderung der Mitbeteiligung der Wissenschaft bei risikoreichen Entscheidungen und der Rede vom Wissenschaftsunternehmen reichen. Diese neuen Ansprüche führen zu Legitimations- und Finanzierungsproblemen, denen sich die Wissenschaften zunehmend gegenübersehen.
Dieser Wissenstransfer geht von zwei Überzeugungen aus:
http://www.unicom.unizh.ch/journal/archiv/4-98/brueckenschlag.html#Netzwerke%20und%20Projekte
Sie sehen vermutlich ohne weitere Auslegung meinerseits, dass es sich auch hier primär um "Öffentlichkeitsarbeit" handelt, also die bessere Präsentation der wissenschaftlichen Institutionen vor dem Volk - und nicht um eine bessere Vermittlung des in diesen Institutionen erarbeiteten Wissens. Der Sache etwas näher kommt das Forschungsprojekt des IKK (Instititut für Kommunikationsforschung, Meggen):
Ähnlich beim Projekt SCIENCE & SOCIETY - Public Understanding of Science: Neue Technologien und ihre Auswirkung auf die Gesellschaft erfordern einen öffentlichen Diskurs und demokratischen Konsens. Politikerinnen und Politiker sind mit immer komplexeren wissenschaftlichen Themen konfrontiert. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler müssen zunehmend ihre Forschungsergebnisse in öffentlichen Debatten erklären und verständlich machen. Bürgerinnen und Bürger sind herausgefordert, die Verantwortung für zukünftige Generationen zu übernehmen.
http://www.unikk.ch/deutsch/forschung_science.htm
Beide knüpfen an die hehren Vorstellungen über Wissenschaft an, wie sie zu Beginn des 20 JH herrschten: "Aber auch sie stellte den Menschen eine einheitliche, bewusste Lebensführung in Aussicht, freilich mit anderen Mitteln. Den sie versprach, die Menschen in dem Masse zur Klarheit und Gewissheit zu führen, wie sie die wahre Ordnung der Welt entdecken werde. Damit war der Fortschritt der Wissenschaft zur sittlichen Aufgabe der innerweltlichen Erlösung der Menschheit geworden, die Arbeit des Wissenschaftlers somit zum Dienst an diesem Werk und die Teilnahme der Bürger am Fortschritt der Erkenntnis der Weg zum eigenen Leben in Klarheit und Wahrheit.
[Max Weber betr. Religion und Wissenschaft, in: Wissenschaft als Beruf. Philip Reclam jun. Stuttgart. 1995.p 55]
Tatsache ist, dass die Presse auf Grund der zunehmenden Marktausrichtung den öffentlichen Informationsauftrag kaum mehr erfüllen kann und keinen umfassenden Beitrag zur Aufklärung leistet.
Tatsache ist, dass es uns an politischer Dialogfähigkeit mangelt. Es mangelt nicht bloss an Toleranz, es mangelt bereits an der Fähigkeit, Dialog zu verstehen und kritisch zu analysieren (s. Rhetorik, insbesondere Eristik).
Wir brauchen, was die gesellschaftliche Entwicklung betrifft, also eine andere Form von Forschung und Wissenschaft. War der Wissenschaftler früher Sammler und Ordner, heute Beschreibender und Verstehender, muss er rasch zum Schöpfenden werden, der einigermassen verlässliche Modelle erstellen kann, die Prognosen erlauben.
Zur Förderung des Volkswissens brauchen wir eine andere Form des Wissenstransfer, nämlich:
mehr selbständiges Lernen statt top-down, und vor allem,
mehr dialogisches Lernen.
Die Wissenschaften müssen für die Bürger wieder verständlich - und damit erst kritisierbar werden.
Die Wissenschaftler müssen wieder auf den Marktplatz um ihre Thesen zu verteidigen!
http://www.ch-forschung.ch/ CH-Forschung stellt allen interessierten Medien Artikel zu aktuellen Themen aus Forschung und Innovationen in Naturwissenschaften, Technik, Medizin, Energie sowie Geistes- und Sozialwissenschaften zum freien Abdruck zur Verfügung.
http://www.cest.ch/de/dokumentation/zeitschriftenverzeichnis.htm der Dokumentationsstelle für Wissenschaftspolitik
http://www.science-et-cite.ch/ Die 1998 gegründete Stiftung Science et Cité fördert die konstruktive Auseinandersetzung, das Verständnis und die Verständigung zwischen Wissenschaft und Gesellschaft. Foren: Wissenschaftscafe, Runder Tisch, Festival, Netzwerk. Wichtigste Themen: Biotechnologie, Biopatente, Stammzellen, Informationsgesellschaft.
http://www.risiko-dialog.ch/stiftung/ Ob Nanotechnologie, Gen- und Biotechnologie, Mobilkommunikation, Energieversorgung oder Phantomrisiken - die Stiftung Risiko-Dialog regt dazu an, frühzeitig interdisziplinär über technologische Neuerungen und gesellschaftlichen Wandel zu diskutieren.
http://www.z-link.ch/ z-link bietet Forschung und Beratung an auf den Gebieten des Wissenstransfers und Wissensaustausches, der strategischen Förderung von Innovationen und Unternehmensgründungen und der innovationsorientierten Regionalentwicklung sowie der Ausgestaltung der dazu erforderlichen Rahmenbedingungen.
z-link initiiert und organisiert regelmässig Diskussionsforen, Vorträge und Veranstaltungen zu aktuellen und langfristig orientierten Themen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft. Dafür stehen drei Foren zur Verfügung: die Veranstaltungsreihe Neuer Dialog, das Forum für Gesellschaftsfragen und das Kommunikationsnetz. Das Forum für Gesellschaftsfragen setzt sich aus Vertreterinnen und Vertretern von Universität und ETH Zürich zusammen, die vorwiegend wissenschaftsrelevante Fragestellungen mit gesellschaftlicher und volkswirtschaftlicher Implikation diskutieren. (aha ...) z-link geht Kooperationen mit Institutionen und Einrichtungen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft ein.
mit umfassender Linkliste: http://www.z-link.ch/links/links.html incl. Startups, Gründer, Jungunternehmer, Wirtschaftsförderung, Technologietransfer, Technoparks, Weiterbildung und Bundesstellen.
http://www.programm-mgu.ch/de/home.html Mensch-Gesellschaft-Umwelt bietet transdisziplinäre Lehre und Forschung im Nachhaltigkeitsbereich - und hat eine beachtliche Bibliothek zu dem Thema. Leider entfernt sich das Institut seit ca. 2003 zunehmend vom Ziel, den sein Name ausdrückt, und zieht sich auf Fischkunde zurück. .s Kritik
http://www.infosociety.ch/site/default.asp Promotion der Informationsgesellschaft. Mittel: Tour-de-clique, monatlicher Newsletter.
Wir sehen, dass auf der Angebotsseite bereits einiges vorhanden ist, wenn auch etwas PR-lastig.
Zu fördern wäre also die Nachfrage:
Die BürgerInnen müssten in Sachen Politik wie Wissenschaft vermehrt auf sachliche Argumente bestehen, statt sich mit populistischen Plattitüden abspeisen zu lassen.
Eine eben so erstklassiges wie einzigartiges Unterfangen ist http://www.buergerimstaat.de/, wo Sie E-Books (gratis) zu "Globalisierung und Islam" eben so finden wie Darstellungen europäischer Städte oder umfassende Analysen des "Problems" Fussball und die Politik.
Wissenschaft und Philosophie haben aber leider nicht bloss ein Problem, wenn es darum geht, einem normalen Menschen ihr Sachgebiet zu erklären, sie kriegen dies meist nicht mal hin im Gespräch unter Wissenschaftlern. Insbesondere der Dialog zwischen exakten Wissenschaften und Naturwissenschaften/Technik auf der einen Seite und den Geistes- und Sozialwissenschaften auf der anderen Seite ist fast inexistent.
Ich sehe als Lösung dieser Kommunikationsprobleme bereits im bessern Auftreten der Wissenschaften gegenüber dem „normalen“ Bürger. Denn alle Fachrichtungen, egal ob Geistes-, sozial oder Naturwissenschaften, müssen (na ja, sollten) fähig sein, ihre Anliegen und ihre Resultate einem breiteren Publikum zu erklären, dass die Chose ja auch bezahlt. Alle Richtungen sollten versuchen diesem Publikum mal zu erklären, wo die Probleme liegen, und was der Nutzen von Wissenschaft und Forschung ist.
Brainworker versucht aus der Perspektive des Ingenieurs, soziale und geistige Orientierung zu schaffen [ http://www.brainworker.ch/Orientierung/ ] – was ja eigentlich Sache der Geisteswissenschaften wäre, oder vielleicht besser der Philosophie. [s. Der Ingenieur als Bindeglied zwischen Homo sapiens und Homo faber, zwischen Wissenschaft und Handlung. http://www.brainworker.ch/Dialog/ingenieur.htm & Phronesis: http://www.brainworker.ch/waldphilosophie/wertphilosophie.htm#phronesis].
| PR IN EIGENER SACHE:
Brainworker und Diskussionsforen sind äusserst wirksames Web was Bewusstseinsförderung, Einfluss und Wirkung von Wissen betrifft [s. http://www.brainworker.ch/webdesign/web-wirkung.htm].
Im Bereich -
Wissenschaft und Öffentlichkeit - kann
Ihnen Brainworker wirksame Unterstützung bieten:
Anders als bei Zeitungen können Sie hier, an diesen Präsentationen, partizipieren. Sie können Ihr Thema bei bestehenden Themen als Gastpräsentation anhängen, Sie können neue Themen anregen, Sie können von mir einen Link auf Ihre eigenen Präsentation legen lassen, was diese enorm fördert bei den Suchmaschinen. (Beispiele auf Anfrage).
Adresse: M. Herzog, Inselstrasse 62, 4057 Basel. 061 831 80 1 5 |
Martin Herzog, Dipl. Ing. ETH,
Internetjournalist, Rheinfelden, 29.
Oktober 2004