Diese Kommentare, bisher unter Hilft Bildung gegen Arbeitslosigkeit?, hat weder mit Bildung noch mit Arbeitslosigkeit was zu tun (... ausser vielleicht der Erkenntnis, dass es offenbar Ausbildungen gibt, mit denen man gleich stempeln gehen kann ...), sondern ist relativ zufälligdort gelandet. Es handelt sich um meine private Fehde mit Web-Designern, die dort ihren Ausgang genommen hat. Begonnen hat sie vor ein paar Jahren mit entsprechenden "Vorschlägen" einiger Studenten der FH Winterthur, doch bitte meine Seite mal zu gestalten. Dann kamen die Gestaltungsvorschläge eines qualifizierten Designers dazu (die mich dazu noch Geld gekostet haben) und die grossmäuligen Kommentare eines kleinen Internethochstaplers.
Dass gerade die Designer der FH Zürich noch weit weg davon sind, Ratschläge erteilen zu können, zeigt sich auch heute, also ein paar Jahre später noch anhand der eher missglückten Neugestaltung des Kulturteils des Tagi. Meine Meinung:
Der Tagi-Kulturteil, gestaltet von der Fachhochschule für Gestaltung und Kunst, Gruppe visuelle Gestaltung, ist schön anzusehen -aber unlesbar, d.h. ein totaler Flopp:
Die jungen Designer die den Kulturteil des Tagi gestalten, begehen den selben Fehler wie die meisten Webdesigner:
Sie stellen das Aussehen viel zu hoch über den Inhalt. In dem Falle ist es noch schlimmer, denn hier leidet sogar die Lesbarkeit.
Die Aufteilung auf 1. Seite à la Blick: Überschriften und Kürzesttexte, die nächsten Seiten mit verdichtetem Inhalt mag layouttheoretisch amüsant sein, aber für den Leser mühsam. Die Lockerung des Textes durch Bilder und Zitatblöcke bietet dem Auge und Hirn immer wieder einen Rastplatz, und der fehlt hier total.
Die Idee, die Spalten durch einen roten Strich zu trennen, ist ebenfalls eher amüsant als wirksam.
Hier hätten die Designer ungedingt einen Typographen zu Rate ziehen sollen. Diese Dichte, Enge, Masse, kleine Schrift, ergänzt durch Einschübe mit noch kleinerer Schrift macht das Lesen derart zur Tortur, dass man's lieber gleich lässt ...



Für eine Lesbarkeitskontrolle können Sie auf obigen Scan klicken. Dahinter ist ein Feinscan mit 1200 dpi - den Sie dann in einem Bildbetrachter auf die richtige Grössen ziehen müssen - was ev. auch bereits mit Ihrem Browser gelingt, falls die Bildgrösse auf Veränderung der Fenstergrösse reagiert. Auf meinem Bildschirm ist der hier, oben, nun 22 cm breit, also ein bisschen zu klein und damit noch schlimmer als die Zeitung.
Als zweite Überlegung kommt dann hinzu, dass die jungen Designer eigentlich nicht das Problem sind, denn die machen ja, was sie vom Professor gelernt haben (sonst kriegen sie Ärger). Die Sache liegt also noch ärger. Eine Fachhochschule die so was als Muster für die zweitgrösste Zeitung der Schweiz (nach Blick. 20 Minutes und dergleichen betrachte ich nicht als Zeitung sondern als Umweltverschmutzung) empfiehlt, steht irgendwie massiv neben den Schuhen und ist genau so eine Zumutung wie die verwendeten Schriftgrössen, genau so eine Fehlkonstruktion wie das vorgeschlagene Konzept und genau so überflüssig. Noch eindrücklicher lässt es sich nicht zeigen, warum man Designer von Texten fernhalten sollte. Mit dieser Demo hat sich die Hochschule für Gestaltung und Kunst Zürich, und ihre visuellen Designer, so desavouiert, dass es fraglich ist, was sich dort Nützliches lernen liesse.
Interessant
ist auch der Vergleich mit dem "Intelligenzblatt" der Schweiz, der Neuen Zürcher
Zeitung. Diese hat ein klares Schriftbild, etwas grösser und weiter gedruckt als
der Tagesanzeiger. Dies wird ausgeglichen durch eine breitere Spalte von 7 statt
5.5 cm. Für Menschen, die nicht an dieses Format gewohnt sind, ist es allerdings
etwas mühsam, da das Auge dann die Zeile nicht mit einem Blick erfasst wie beim
Tagesanzeiger, sondern in der Zeile springen muss, was allerdings bei Lesern die
das Format gewohnt sind, vielleicht nicht der Fall ist. Es könnte allerdings
auch ein bewusst gewollter Effekt sein, denn so wird das Lesen deutlich
verlangsamt - und die NZZ ist ja auch ein bisschen anspruchsvoller als der Tagi.
Die Trennung zwischen den Spalten ist bei der NZZ ebenfalls deutlich stärker
(5mm statt 3 beim Tagi), wozu noch ein feiner Trennstrich kommt.
| Definition Klugheit: Klugheit ist die Fähigkeit zu
angemessenem Handeln im konkreten Einzelfall unter Berücksichtigung aller
für die Situation relevanter Faktoren, individueller Handlungsziele und
sittlicher Einsichten. Währendem die Intelligenz eigentlich nur die "Schaltgeschwindigkeit" und den Umfang an Komplexität (Anzahl Elemente und Verbindungen) bezeichnet, der von einem Menschen gleichzeitig bearbeitet werden kann. |
Die Querelen zwischen Schreibern und Layoutern sind uralt und immer noch das tägliche Brot bei Zeitungsredaktionen. Je dünner die Inhalte, desto wichtiger (nehmen sich) die Layouter. In obigem Falle scheint es so weit, dass es reicht, eine gut aussehende Zeitungsseite zu haben, lesen muss oder tut sie ja offenbar eh niemand. Der Tagesanzeiger ist da aber nicht alleine betroffen. In der Wirtschaftszeitung erschien am 29. Juni ein Artikel über Hochbegabte, also Hoch-Intelligente, unter dem Titel: Kluge stossen schnell an Grenzen. Auf meinen Protest hin, dass der Text zwar stimme, aber die Überschrift nicht, da Klug eben was ganz anderes und nicht so Beschränktes ist wie Intelligenz, bekam ich die Antwort vom Redaktor: Herzlichen Dank für die klugen Worte aus Ihrem zweifelsohne intelligenten Hirn. Die Frau Wagner hat aber den Titel nicht verbrochen, sondern ich als zuständiger Redaktor. Und wissen Sie weshalb? Nein, das können Sie auch mit IQ 142 nicht wissen. Einfach deshalb, weil KLUG reinpasst und INTELLIGENT zu lang ist. Gerissen, nicht wahr? Meine Antwort, dass es kaum gerissen ist, ein richtiges Wort durch ein falsches zu ersetzen, sondern eher dämlich, kam natürlich nicht so gut an. Aber derartige Fehlen in leitenden Pressorganen muss ja zur Volksverblödung führen. Abgesehen davon, wäre auch dieses Wort: gerissen, am falschen Ort, denn meines Wissens sind Zeitungen immer noch dazu verpflichtet, nach faktisch richtigen Informationen zu streben (um nicht grad das grosse Wort "Wahrheit" in den Mund zu nehmen), "gerissen" gehört aber zur Kategorie List und Tücke. Ein weiterer Schuss in den Ofen. Jemand der mit Worten derart fahrlässig umgeht, stellt sich ein mässiges Zeugnis aus al "Redaktor". Na ja, was will man mehr erwarten von einer Zeitung, die Woche für Woche eine Kolumne publiziert mit dem Geschwätz von Roger Köppel ....
Scheissdesign A
| Wenn es nicht zu
bedienen ist - aber gut aussieht-, dann ist es eben Design. Adolf Muschg |
Diese Präsentation wurde Nov. 04 von Studenten des Webdesigns kritisiert (anonym): Wollen Sie nicht den Design etwas verbessern? Das ist ja ... Da muss ich sagen: Wozu? Das File ist 1. nicht das neueste, 2. erreicht es bei Google auch so schon Platz 4 von 362'000, 3. hatte es bis anhin ca. 20 Besucher pro Monat - Wozu also der Aufwand? Wer bezahlt ihn? Wen interessiert's ausser Webdesignstudenten und bezahlten Webdesignern? Zudem wurde das File im November 04 190 ge- nicht be-sucht, mit der falschen Adresse www.brainworker.ch/Bildung/bildung - die es gar nicht gibt. Also hier der
Rat eines Webpraktikers für Webstudenten: Webseiten müssen:
interessant sein
|
Wer fertig ist, dem
ist nichts recht zu machen; Goethe, Faust I. Teil |
funktionieren.
Wie sie aussehen kommt dann allenfalls auf Platz 3 oder noch weiter hinten (s. Web-Design: Voraussetzungen für wirksamen Internet-Text).
Es braucht Text, damit das Thema über die Suchmaschinen überhaupt ansprechbar ist. Es braucht Text um den Kontext eines Themas darzustellen. Es braucht Text, um ein Thema zu erklären und zu interpretieren.
| Es gibt nur wenig
Wissen, das ohne Schrift auskommt - aber es gibt kein Wissen, das durch dekorative Gestaltung an Wahrheit gewinnt. Oder, wie es Aristoteles in seiner Poetik ausdrückte: Inhaltlich anspruchsvolle Texte vertragen kein schmückendes Beiwerk. |
Ich fordere also, ganz im Gegenteil zu den Webdesignschulen und -Schülern: Mehr Scheissdesign (s. Textdesign) - scheisst auf den Design und bringt Inhalte! Wissen und Argumente werden durch Sprache transportiert, nicht durch Design. Guter Design verbessert Verständnis und Wirksamkeit. Was aber zumeist unter Design geliefert wird verhüllt meist bloss den lamentablen Zustand vieler Webpräsentationen, die nur Kleider liefern, meist ganz ohne Kaiser ...
In diesem Sinne, die besten Grüsse des Götz von Berlichingen.
M. Herzog, 1.12.04
| Warnung: Vorgetäuschte
Unordnung erfordert perfekte Disziplin; vorgetäuschte Furcht erfordert Mut;
Sun Tsi (Sunzi): Die Kunst des Krieges: Energie. |
p.s: Der Erfolg eines Aufwands von 400 Euro und doch einigen Zeitaufwands ist der, dass ich doch bei meinem Design bleibe, denn bis ich einem Designer/Graphiker erklärt habe, worum's geht, braucht das einen enormen Aufwand - und am Schluss hab ich Vorschläge, die ich schon vor Jahren abgelegt habe. Damit hab ich meinen Obolus an die Designergilde erstattet ... und pfeiff' auf weiteren Aufwand.
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Noch
mehr "liebe" ich Websites die energisch und kraftvoll kritisieren, anonym
natürlich ... aber jede Haftung für falsche Daten ablehnen, und falsche Daten
auch nicht richtig stellen, wenn man sie darüber informiert.
www.niks-
-planet.ch ist so eine. Natürlich kann der verehrte Herr Niklaus Suter von meiner Site, meinen
Kommentaren und meinem Design halten was er will, er sollte aber dennoch bei den
Tatsachen bleiben. Insbesondere verwehre ich mich gegen den Kommentar (was ich
dem Herrn Niklaus Suter bereits vor einem Jahr per Email mitgeteilt habe):
Schon erstaunlich was an der ETH mit unseren Steuergelder ausgebrütet wird!
Das ist Irreführung und Verleumdung ... der ETH vor allem .... Ich hab
zwar mal von 1975-80 an der ETH studiert,
diplomiert - und von
1985-88 dort ein
Forschungsprojekt in Pflanzenphysiologie durchgeführt, aber an die Website
bezahlt die ETH keinen Cent (wär' auch verwunderlich, bei der
Kritik
in die sie hier kommt, und die mir auch schon Zensurversuche von dorther
eingebracht hat). www.brainworker.ch
wie www.diskussionsforen.ch sind
ganz alleine mein Werk und mein persönliches Eigentum. Da hat die ETH nichts zu schaffen
damit.
Zudem ist auf der Website dieses "Webdesign Fachmanns" kein einziger Satz zu finden der irgendwie interessant, oder schon nur halbwegs intelligent wäre. Der Design ist dazu Standard, sieht aus wie irgendwas im Web, ist zudem erstellt mit einem Content-Management-System, also auch nicht unbedingt eine Gigaleistung in Webdesign. Folgerichtig hat der verehrte Kritiker Niklaus etwa 4000 Besucher im Monat zu so eminent wichtigen Themen wie Filzläuse, Haare ab, Strassenstrich ... währenddem es bei mir fast 200'000 sind, davon immerhin 70'000 zu rein philosophisch-wissenschaftlichen Themen.. Fazit?
Des weitern ist der Typ soooo intelligent, dass er seine Statistik publiziert http://www.niks-planet.ch/stats/(-xyz-odersonsteinscheiss-geht auch an Stelle des Bildes )www.niks-planet.ch/usage_200603.html, vermutlich stolz auf die 4000 Besucher (was wirklich nicht schlecht wäre ... wäre was drauf), dabei aber übersieht, dass seine Statistiken klar erkennen lassen, dass von den 4000 Besuchern die auf seiner homepage (= Einstiegsseite) auflaufen, sich nur ein paar Dutzend überhaupt einen seiner überflüssigen Beiträge ansehen - womit er sich erfolgreich ein weiteres Mal selbst blamiert (weshalb ich die Statistik vorsichtshalber mal gespeichert habe ...). Das Hochtreiben der Besucherzahlen ist bei hinterlistigen Webdesignern (und davon, "mehr Schein als Sein", gibt's eine Menge ...) beliebt und geht am besten dadurch, indem man sich in viele Foren einträgt. Es ist allerdings nicht nachhaltig sondern vergrault höchstens die Besucher nachhaltig, wenn sie auf der empfohlenen Seite nicht das Versprochene finden. In dem spezifischen Fall hat der Oberschläuling seine Website in sage und schreibe 1270 anonymen Linksammlungen eingetragen, von der Schweiz, Deutschland, Spanien, Algerien, über Polen, Indien etc. bis zu "Psychologie". Sie können das sehr leicht evaluieren durch googeln von "niks planet". Jeder Link bring also 4 Besucher, von denen die meisten vermutlich keinen Dunst haben, was da dahinter stecken könnte. Hinter der gesamten Website steckt nichts als Schein und Schwindel. Wenn Ihnen also ein Webdesigner einen url verkaufen will für viel Geld, weil er weit vorne ist, prüfen Sie erst, warum er vorne ist, also wer darauf verlinkt - und ob diese Links selbstgestrickt sind.
Kurzum:
A) Wer mit Angebereien gross rauskommen will (wie Felix Krull z.B.) muss wissen, welches Bild er erzeugt. Jemand der andere anpissen will, sich dabei aber ans eigene Bein pinkelt, kommt dabei eher ... bepinkelt heraus.
B) Es gibt Kritiker, die haben einfach keinen blassen Dunst und liefern dann logischerweise, wo sie sich selbst als Webmaster betätigen:
C) Scheissdesign nicht in meinem (Scheissdesing A (s.: Grösster Unterschied zum Zeitungsartikel und Problem für den Design: Die Vernetzte-Häppchen-Struktur:), sondern im üblichen und gebräuchlichen Sinn (B&C) - nämlich
Design ohne Inhalt
M. Herzog, Basel, 19.9.05
Apropos Design, der Vorläufer des Designs, der Text, da gibt es ein paar ähnliche Probleme. Internetjournalismus wird zwar bereits verschult, Internetjournalisten sind am Werk, dummerweise meist noch un- bis schlecht bezahlt - aber auch hier arbeiten viele mit der Illusion, was guter Journalismus für ein Blatt sei, sei auch guter Journalismus für das Internet. Man kann diesen, auf das Internet transponierten Blattjournalismus also nicht, analog zum Design, Scheissjournalismus nennen, denn er ist oft recht gut - bloss verfehlt. Es gibt ein paar einfache klare Regeln, ohne die Sie nie auf eine ansehnliche Anzahl Besucher kommen. Wer seinen angelernten Journalismus höher wertet als dessen Anpassung an die Psychologie der Webnutzer, ist selbst schuld.s. http://www.brainworker.ch/webdesign/
Wenn also auch Ihr Design
zwar hundert mal besser ist als meiner, aber 100 x weniger Besucher bringt ...
dann lassen Sie mich doch Ihr Web mal unverbindlich auf Probleme und
Verbesserungsmöglichkeiten checken.
Vielleicht gelingt es uns gemeinsam, Design mit Wirkung wieder zu verbinden.

Nun ja, wer einen Brainworker Beitrag "designed" braucht, hat
nun die Möglichkeit, sich diese, zumindest die umfangreicheren, als E-Book oder
pdf-Druckvorlage (Beiträge mittleren Umfangs) gegen ein kleines Entgelt von 1
Euro / 1.50 Fr. zu beschaffen, zahlbar mit
Easypay oder Paypal: Brainworker's Webverlag/E-Shop
Wenn Sie sich nun, nach all den Bemerkungen, trotzdem nicht zurückhalten können
und mir dennoch ein Mail schicken wollen, des Inhalts: Aber es wäre halt schon
wichtig, klarer, schöner, übersichtlicher etc., dann kann ich Sie wohl, wie so
viele andere, kaum dran hindern. Mit einer Antwort dürfen Sie aber bloss rechnen
(ich krieg ca. 80 mails pro Tag), wenn Ihr Vorschlag einige brauchbare
Überlegungen enthält zum berühmten Thema: WER SOLL DAS BEZAHLEN? Ein
guter, brauchbarer, d.h. funktionierender Design würde einen zusätzlichen
Aufwand bedingen von in etwa noch mal der Zeit, die ich brauche, einen Beitrag
zu schreiben. Da ich für das Schreiben nichts erhalte, es aber trotzdem tu, weil
ich's wichtig finde, spar ich mir zumindest den weitern Aufwand für "sekundäres"
wie eben Design, leider auch zu oft für eine intensive Kontrolle der Grammatik
(Auch hier, bis ich die ca. 7000 Seiten A4 einem/r LektorIn übergeben könnte,
müsste ich einiges damit verdienen, denn das sind sogar für Professionelle
Monate an Arbeit.
p.s: Die Linkform www.xxxx
yyy.xy
oder www.xxx(irgendeinscheiss)yyy.xy ergibt sich aus den Empfehlungen der
Rhetorik des Schweigens
p.s.ps.: Wenn Ihnen ein Webmaster einredet, die Ausgaben für Design würden Ihnen Besucher bringen, lügt er, wenn er behauptet, die Ausgaben würden rentieren, schwindelt er zumindest, denn der Ertrag von Websites beträgt zur Zeit zwischen 1/10 cent und 2 cents pro Besucher - auch bei Brainworker. (Details) Deshalb sind die einzigen die rentieren, die Massenstammtische, an denen Nutzer zusammenhangsloses und oft exhibitionistisches Zeugs reinwerfen können