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Ausgabe No 2 23. Juli 2002 |
NEWSFLASH WALD - INTERNATIONAL |
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AGIB-NEWS: Internet-Plattform Waldpolitik Arbeitsgruppe Internationale Beziehungen des Schw. Forstvereins.
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Was ist Fortschritt?Ein neuer Indikator, der einen Beitrag zur Abkehr vom Wachstumswahn leisten könnte:http://www.rprogress.org/projects/gpi/updates/gpi1999.html Wie unsinnig es ist, das BSP (Bruttosozialprodukt) als Mass für wirtschaftlichen Wohlstand zu nehmen, wird hier durch ein kleines Beispiel deutlich gemacht: Stellen Sie sich vor, sie erhalten einen Brief von Freunden, in dem sie das vergangene Jahr als beste Jahr beschreiben, das sie je hatten - weil sie mehr Geld ausgaben als je zuvor. Es begann im regnerischen, durch El Nino ausgelösten, Winter, in dem das Dach zu lecken begann und das Gelände hinter dem Haus ins Rutschen geriet. Kurz danach brach Jane ihr Bein bei einem Autounfall. Spital, Operation, Therapie, Ersatz für das Auto, Betreuung für die Kinder brachte sie dazu, mit ihren Ersparnissen den Wirtschaftskreislauf anzukurbeln. Dann wurde eingebrochen und TV, Videogerät + Kamera mussten ersetzt werden. Dazu ein neues Sicherheitssystem für das Haus.... Präzise von dieser Qualität sind die Indikatoren, nach denen wir unsern "Wohlstand" beurteilen. Gratisdienstleistungen wie Hausarbeit, Kindererziehung, Pflege der Eltern, freiwillige Einsätze für die Gemeinschaft werden nicht erfasst. Ebenso wenig der Wert der Zeit die - ohne Konsum - für Erholung verbraucht wurde, oder mit Familie und Freunden im Palaver. Dem BSP fehlt die Wertung kritischer Faktoren wie reine Luft, Wasser, Sicherheit, Klima. Vor allem unterscheidet es nicht zwischen Geldtransfer der einen positiven Beitrag zum Wohlstand leistet und Geldtransfer der nur für Reparaturkosten nötig wird oder gar Schaden verursacht. Kosten die durch Kriminalität, Scheidung, sozialen Zerfall der Gesellschaft, Gerichtskosten, medizinische Kosten, Sicherheitskosten und Versicherungen bedingt sind, scheinen hier genau so positiv auf, wie Produktion und Konsum sinnvoller Produkte und Dienstleistungen. Das BSP ignoriert die Umweltkosten wirtschaftlicher Tätigkeiten: Zerstörung von Biotopen und Arten, Verbrauch fossiler Ressourcen. Im Gegenteil, es wertet dergleichen doppelt positiv, denn erst werden die Förderung und Verbrauch positiv verbucht, dann noch die Behebung der Schäden. Redefining Progress hat darum einen Indikator für echten Fortschritt entwickelt. Dieser reduziert das BSP auf Beiträge, die wirklich positive Resultate erzeugen. Auch er fängt natürlich an mit dem individuellen Konsum, lässt aber den Regierungskonsum aus, da diese Ausgaben meist defensiv sind. Dann wird dieser Wert angepasst, je nachdem wie gleich oder ungleich die Einkommensverteilung ist (s. http://www.brainworker.ch/Arbeit/lohn_des_kapitals.htm ). In den USA stieg z.B. das BSP von 1973 bis 1993 um 55%, die Reallöhne jedoch gingen um 3.4% zurück! In den 80er Jahren verloren die Ärmsten 5% jährlich 0.5% ihres Einkommens, die reichsten 5% steigerten es um 3.9% pro Jahr. Der GPI (Genuine Progress Indicator), im Gegensatz zum GDP (BSP: Bruttosozialprodukt) wird stark erhöht durch nicht-monetarisierte Beiträge wie Kindererziehung, Hausarbeit, freiwillige Einsätze; Dauerhaftigkeit von Gebrauchsgütern und Leistungen zu Gunsten des öffentlichen Verkehrs (womit der Staat mal positiv ins Spiel käme. Die öffentliche Gesundheit läge da etwa ähnlich). Der GPI wird gegenüber dem GDP aber reduziert um Verkehrsunfälle, Kosten der Kriminalität, Verschmutzung und dadurch verursachte Schäden, soziale Kosten wie Scheidungen, Verlust an Freizeit; Zerstörung natürlicher Ressourcen, Boden, Feuchtgebiete, Naturwälder, fossile Energie und Mineralien. Figure 1: Genuine Progress Indicator -- An Alternative Measure Of Progress
Die Graphik zeigt deutlich, dass der reelle, wirkliche Fortschritt bereits ca. 1975 den höchsten Punkt erreicht hatte. Seither produzieren wir immer weiter und immer mehr, ohne dass diese Produktion mehr Wohlstand oder Zufriedenheit bringt. Dafür mehr Reparatur- und Kosten. Zu Zufriedenheit und BSP s. http://www.brainworker.ch/Irak/happyness.htm / Anomie-Barometer SAD http://www.statistik.admin.ch/events/symposium/abstracts/schwery_internet.pdf Zwischen 1990 und 1997 stieg der Wert der Firmen auf das Dreifache. Daran hatten aber nur diejenigen Teil, die Aktien besassen. Umgekehrt wirkt sich der seit zwei Jahren dauernde Zerfall der Werte sofort auf breiter Basis negativ auf Löhne und Anstellungsbedingungen aus. Tabellen http://www.rprogress.org/projects/gpi/updates/gpi1999.html#S7 Der Wald könnte von einem solchen Indikator nur profitieren, denn die meisten Dienstleistungen des Waldes mit den gegenwärtig gebräuchlichen Indikatoren nicht erfasst werden, da sie nicht in Geld verrechnet werden. |
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Forest conservation news http://forests.org/ 21. Juni 2002 Die erste Internet-Suchmaschine und Portal die ausschliesslich globaler Nachhaltigkeit gewidmet ist wurde unter http://www.environmentalsustainability.info/ eröffnet. Zu Wald: http://www.environmentalsustainability.info/ Land/Forests/. Zu Klima: www.climateark.org Stark in Richtung Schutz orientiert. Bewirtschaftung wird als Bedrohung von Biodiversität und Bestand aufgefasst - was einigermassen verständlich ist, was angesichts der Bewirtschaftungsformen in den USA und Kanada. Im Newsletter vom 21. Juni 2002 wird ein Artikel des Observers (7. Juli) von Mark Townsend und Jason Burke kommentiert: Im Fokus steht die Übernutzung der Erde. Der ökologische Fussabdruck zeigt, dass wir bereits die Produktivität von 1.2 Erden nutzen, diese also bereits heute überbeanspruchen: Die Meere sind überfischt (Rückgang der Fangquoten im Atlantik von 264'000 Tonnen 1970 auf weniger als 60'000 Tonnen 1995), Wasser wird immer knapper (der nächste Kriegsgrund: Nil, Yarmuk, Euphrat-Tigris ...) jährlich wird mehr CO2 ausgestossen, während die Wälder, global betrachtet, weiter schwinden (10% pro Jahr). Diese ökologische Uebernutzung setzte bereits in den späten Siebzigern ein. Führend im Verbrauch sind die USA, die sich 12.2 ha pro Kopf aneignen, gefolgt von Westteuropa, mit 6.28 ha pro Kopf. Im Vergeich dazu: Aethiopien: 2 ha, Burundi (am untersten Ende) 0.5 ha. Der Konsum hat sich in den letzten 30 Jahren verdoppelt und wächst weiter mit 1.5% pro Jahr - was sogar als äusserst wenig zufrieden stellendes Wirtschaftswachstum betrachtet wird. Wollten aber alle Erdbewohner eben so viel konsumieren wie wir, dann brauchten wir zwei extra Planeten Erde, denn der Anteil an Erde der jedem bei gerechter Verteilung zustünde, wären gerade mal 2.3 ha. Technische Notiz am Rande z.H. Forstverein:: www.forests.org liefert auch gerade ein Beispiel, wie man News und Beiträge ganz einfach und günstig publizieren kann: http://forests.org/forests/america01e.html Fügt man dem noch eine redaktionelle Bearbeitung zu, so hat man den Newsletter! |
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Papua Neu Guinea: Der Wald soll mehr zur Volkswirtschaft beitragen [ITTO]PNG hat 46 Millionen ha Wald. Davon werden nur 3.7 Millionen genützt. Bis 2010, so wird geschätzt, steigt der lokale Holzverbrauch auf knapp 600'000 m3 - die nachhaltige Produktion beträgt allerdings rund 3.3 Millionen m3. Das heisst, dass PNG 2.7 Millionen Festmeter auf dem Weltmarkt anbieten könnte. PNG zeichnet sich bis heute allerdings nicht durch eine starke Hinwendung zu nachhaltiger Nutzung seiner Ressourcen aus. Die Ernte von Holz wie von Gold und andern Mineralien erfolgt meist als Ausbeutung. Die dabei erwirtschafteten Gewinne werden kaum in ländliche Infrastruktur und Wald investiert. Eine neue Forstpolitik ist dringend erforderlich. Da der Wald einen grossen Anteil des Landes bedeckt und rund fünf Millionen Leuten gehört (indigenous people), ist die Forstpolitik von grossem öffentlichem Interesse. Auf Grund der bisherigen negativen Erfahrungen mit der forstlichen Nutzung wird die Diskussion heute dominiert von Umweltschutzgruppen, die grosse Zweifel daran haben, dass ein bewirtschafteter Wald in der Lage ist, gleichzeitig als Schutzgebiet für Pflanzen und Tiere zu dienen. Der PNG-Forstdienst muss diesen Beweis noch antreten. Eine umfangreiche Sammlung an Dokumenten dazu: http://forests.org/png/ / http://www.wrm.org.uy/bulletin/44/PapuaNG.html ...
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Die Wälder SibiriensVom eisigen Refugium zum Rohstofflieferanten des am stärksten wachsenden WirtschaftsraumesDie Russische Föderation besitzt die grösste Waldfläche der Welt. Ihr gehören mehr als 70% der borealen Wälder - Nadelwälder, welche die härtesten Winter aushalten, und (noch) äusserst seltenen Tierarten wie dem Sibirischen Tiger und dem Amur Leoparden ein Refugium bieten. In Russland nimmt zwar, wie in Europa, die Waldfläche tendenziell zu - aber der Zustand der Wälder verschlechtert sich. Ernte erfolgt meist ohne Wiederbepflanzung und Unterhalt. Die Permafrostzone ist ökologisch zudem äusserst sensibel. Durch Kahlschläge können die Böden auftauen und sich in Sümpfe verwandeln, die eine Wiederbewaldung erschweren. Dazu kommt in manchen Gegenden eine enorme Verschmutzung durch Industrie, Förderung von Erdöl und Energieproduktion. Die Zukunft von Russlands Wäldern ist unsicher. Der Forstdienst, unterdotiert und -finanziert, ohne gültige Rechtsgrundlage, hat Schwierigkeiten einen Ausgleich zu finden zwischen ökologischen und wirtschaftlichen Ansprüchen. 1994 stipulierte der Zehnjahresplan eine Verdoppelung der Holzernte. Die hohe und ständig steigende Nachfrage in Ostasien verbunden mit einem abnehmenden Angebot aus den Tropen verlangt nach raschem Aufbau einer funktionsfähigen, institutionell und rechtlich gesicherten, Forstverwaltung. Im Osten sind neue Erschliessungen vorgesehen, die Zugriff auf 800'000 ha bisher unberührten Wald erlauben. Die Umweltschützer laufen Sturm. Ganz unberechtigt sind ihre Befürchtungen leider nicht, denn die Bewirtschaftung der Wälder Sibiriens ist alles andere als eine geregelte. Das Forstgesetz von 1993 verpasste es, Eigentumsrechte zu definieren und Mechanismen zu etablieren, die der Öffentlichkeit eine gewisse Beteiligung und Einblick erlaubt hätte. Nebst Verlusten durch illegale Nutzungen, schlecht organisierte Ernte (die Hälfte der Stämme bleibt im Wald, 20 % gehen in der Sägerei verloren, nebst den normalen Schnittverlusten) und Korruption, wird auch einiges über die 4000km lange Grenze mit China geschmuggelt. Zum einen lässt sich diese Grenze nicht hermetisch sichern, zum andern kennen die Zöllner oft die Holzarten nicht. So ist die Verlässlichkeit der Daten ziemlich niedrig. Der selbe Zollübergang zwischen Russland und China verzeichnete z.B. für Russland 490'000 m3 an Export, für China 443'000 m3 an Import. Chinas Hunger nach Holz und Russlands fehlende Kontrolle über die Holzernte können zu schweren Schädigungen des sibirischen Waldes führen. China und Japan haben noch enorme Potentiale zur Steigerung der Holzverarbeitung und -Verwendung. Die Exporte von Russland nach China stiegen von 1973 bis 93 um 40%. [Die Exporte in die USA waren weniger erfolgreich, da die Förderer des Freihandels, die sonst jede Beschränkung für Handel ablehnen, von Russland die Sterilisation des Holzes forderten.] Die bereits hohe Nachfrage aus China wurde noch verstärkt durch Chinas Verbot von Holzschlägen in den Wassereinzugsgebieten der grossen Flüsse. Die schweren Überschwemmungen von 1998 wurden vor allem auf Entwaldungen dieser Gebiete zurückgeführt. So nahmen dann die Importe, primär aus Malaysia, Papua Neu Guinea, Gabon, und Burma, von vorher 4 Millionen m3 auf 15 M. m3 zu. Für 2020 wird Chinas Holzdefizit auf 200 Millionen m3 geschätzt. Russland wird damit zum grössten Lieferanten. Bereits in den letzten 5 bis 6 Jahren schuf die verarbeitende Holzindustrie im Nordosten Chinas über 2 Millionen Arbeitsplätze - dank der Rundholzimporte aus Sibirien. Diese nahmen von 1995 mit 360'000 (14%) auf 5.0 Millionen m2 (44%) zu. Was hat das mit der Schweiz zu tun? Wie kann die Schweiz davon profitieren? Vermutlich kaum - aber das Problem wird durch die hier herrschenden Verhältnisse deutlich. Diese "Weltmarktpreise" basieren nur auf Ernte- (und meist vernachlässigbaren Transport)-kosten. Die Produktion wird der Natur überlassen, die Wiederherstellung der beernteten Wälder, Verjüngung und Schutz, ebenso. Funktionen die über Holzproduktion hinausgehen werden nicht bezahlt und damit auch nicht geleistet, ausser es geschehe einfach so, durch Allahs Wille (oder wer immer dort zuständig sei).. Im Welt-Holz-Markt wird Holz also zu Preisen gehandelt, die auf reiner Ausbeutung von Ressourcen beruhen und keinerlei Beitrag leisten an eine nachhaltige Bewirtschaftung der Wälder. Es sind nicht nur die Löhne, dass hier pro Stunde so viel verdient wird wie in Sibirien im Monat - womit wir nicht konkurrenzieren können, sondern die Idee von Forstwirtschaft an und für sich, mit der wir weder konkurrieren können noch wollen. Unsere Idee von Forstwirtschaft ist eine Kulturform (heisst ja auch Sylvikultur. Wie Agrikultur). Sie beinhaltet nicht nur schonende Ernte, sondern auch Pflege, sie ist auf Nachhaltigkeit ausgerichtet, sie erfolgt planmässig, mit Planungshorizonten bis zu 300 Jahren. Auf dem Weltmarkt jedoch bezahlt der Holzpreis die Ernte. Punkt. Nur die Ernte. Da die WTO sich aber gegen verfahrensbedingte Handelsbeschränkungen ausspricht, haben wir hier ein Problem, denn nachhaltige Produktion kann preislich nicht konkurrieren mit Ausbeutung - was das Soziale betrifft genau so wenig wie im Umgang mit der Natur. www.wri.org/wri/wr-96-97/lc-bl.html & www.forestsmonitor.org/reports/russia/twe5.htm & Flash Demo Weltwald
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AGIB-NEWS:Internet Plattform WaldpolitikEine Chance für den ForstvereinDie Arbeitsgruppe Forstpolitik des Schweizerischen Forstvereins diskutiert über die neue Waldpolitik und erwägt den Aufbau einer Internet-Platform WAP. Diese soll eine breite Diskussion fördern. Ziel: Da es primär um Finanzierungsfragen geht, öffentliche Finanzierung (um nicht zu sagen Subventionen), ist es dringend notwendig, dass die Öffentlichkeit versteht, worum es eigentlich geht und dafür einsteht. Darum soll zwar der Schwerpunkt der Diskussion von den Experten gesetzt werden, die Diskussionen sollen aber relativ offen geführt werden, wie an einer Landsgemeinde, und das Publikum soll die Möglichkeit haben, zu Unklarem Fragen zu stellen und zu strittigem auch selbst eine Meinung abzugeben. Ausgangspunkt der Diskussion sollen also Beiträge von Fachleuten sein, wie z.B. Evelyns Beitrag zur Anregung der Diskussion über CO2 – oder Hostettlers Ruf nach mehr Liberalisierung. Mancher wird hier Hemmungen haben, sich derart öffentlich zu exponieren, als da manchmal auch Gegenargumente oder Härteres zurückkommen können. Sich verstecken nützt aber nix, denn Gesetz und Politik betreffen nun mal alle – warum also nicht sich lieber der Diskussion von Anfang an stellen und Überzeugen, als nach 2007, wenn bei der Abstimmung nur noch ja/nein möglich ist, wieder von vorne beginnen zu müssen? Der aufwändigste Teil dürfte die Beschaffung der Beiträge sein. Die Mitglieder der AGFoPo wurden bereits angeregt, solche zu beschaffen und ein Experten-/Korrespondenten-Netz zu schaffen. Die Aufforderung sollte nun dringend an die andern Arbeitsgruppen, denn im September soll die Plattform stehen und bekannt sein, und bis dahin ist noch viel zu tun. Bis Ende August sollten Beiträge zu den folgenden Themenbereichen vorliegen, wo nötig aus verschiedenen Perspektiven:
Am 16. Oktober findet der Waldgipfel statt. Bis dahin müssten diese Infos nicht nur bereit, sondern auch bekannt sein, was mindestens 3 Wochen braucht. Weitere Fachleute und Interessenten die hier nicht direkt angesprochen werden, sind ebenfalls herzlichst eingeladen, sich zu beteiligen. Mit besten Grüssen Martin Herzog 1. Vorschlag dazu s. www.brainworker.ch/WAP/
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Bestandteil von www.brainworker.ch/Waldforum/