Herausgegeben vom Schweizerischen Forstverein zum 150jährigen Jubiläum.
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Viele werden den ersten Blick auf das Datum 1992 richten und sich fragen: Neue Forstpolitik ... altes Buch. Forstpolitik ... Promenaden. Was soll das?
Erstens ist ein Rückblick über 150 Jahre Forstgeschichte per se nicht nach 10 Jahren veraltet. Zudem hat ein Baumleben, und damit die Waldwirtschaft, ganz andere Dimensionen als diejenigen, die uns das gegenwärtige Marktgehetze aufdrängen will. Auf Grund der langen Produktionsdauer kann Waldwirtschaft nicht jeden Furz des Marktes als den Umsatz belebende new wave willkommen heissen und sofort darauf mitsurfen. Zweitens geben die von Küchlin hier präsentierten Fallstudien einen guten Einblick in die immer wichtiger werdenden Themen Stadtwald und Energieholz.
Forstwirtschaft, wie das das eidgenössische Forstpolizeigesetz von 1876 und die Abteilung für Forstwirtschaft an der ETH sind alles Kinder des Holzmangels. Dieser beruht auf den hohen Bedürfnissen an Brennholz, vor allem auch für die Verhüttung von Erzen. Ebenso wurden Wälder jedoch übernutzt, um für die Landwirtschaft zusätzliches Futter, Streu und Dünger zu liefern.
Am stärksten litten die Wälder am Inn unter der Ausbeutung. Die Salzpfanne in Hall schickte Ende des 16. JH. hunderte von Holzhackern unter Militärschutz nach Tschlin. Die Tschliner versuchten sich durch Brandstiftung zu wehren und wurden durch ein Salzembargo bestrafft. Andererseits verkauften aber auch viel Gemeinden das Holz, dass sie selbst nicht nutzen konnten, für ein Butterbrot. Noch um 1850 bezahlte die Alpgenossenschaft die Tiroler Holzer sogar mit ihren besten Käseleiben für die Ausrottung meterdicker Arven, da dabei ein paar Quadratmeter zusätzliches Weideland frei wurden.
Karl Kasthofer, der erste Oberförster des Berner Oberlandes und Mitbegründer des Forstvereins musste damals anerkennen, dass sich die Forstwirtschaft nicht über die Landwirtschaft stellen kann, sondern in deren Dienste steht. Sie hatte die grösstmögliche Menge an Futtermitteln und Dünger zu liefern. Bereits 1885 wird für die Wälder um Interlaken auch auf die Bedeutung des Tourismus hingewiesen.
1826 entstand die erste Forstordnung. Die Förster hatten mit den selben Probleme zu kämpfen, wie sie uns heute in der Entwicklungszusammenarbeit begegnen, z.B. der Ansicht, dass Bäume nicht aus Samen wachsen, sondern auf Geheiss Gottes. Der demokratische Förster hatte auch damals eher Lehrer als Polizist zu sein. Es galt also nicht nur, der Natur ausreichend Freiraum zu lassen, auch die ländliche Bevölkerung war mancherorts erst mit der Französischen Revolution aus der Untertanenschaft entlassen worden, und hatte wenig Lust auf neue Herren.
Die ersten Ansätze forstlicher Planung waren recht schematisch. Sie basierten auf dem Modell eines Holzackers, der nach Schachbrettmuster bewirtschaftet wird. Nehmen wir als Beispiel die beliebte Fichte mit 80 Jahren Umtriebszeit. Das Modell sah also vor, jedes Jahr 1/80 zu fällen. Die Pflanzungen wurden danach - und oft sogar noch nach der Schnur - ausgerichtet. Man versuchte auch eine landwirtschaftliche Zusatznutzung zu integrieren. In Lenzburg wurden derartige Aufforstungen im ersten Jahr für Kartoffeln, im zweiten für Roggen, im dritten und vierten wieder für Kartoffeln doppelt genutzt. Diese delikaten Waldkartoffeln ermöglichten es der Gemeinde Lenzburg, Auswanderern, die ihr Glück in Amerika suchen wollten, einen Beitrag zur Deckung der Reisekosten und der Ansiedlung mitzugeben. Die landwirtschaftliche Nutzung führte allerdings zur Verdichtung der Böden was das Aufwachsen des Buchenjungwuchses behinderte.
Gegen Ende des letzten Jahrhunderts kam man dann nach und nach von der Brennholzproduktion ab. Die Eisenbahn erlaubte nun einerseits die Einfuhr billiger Kohle, andererseits den günstigen Transport schöner Hölzer. Dies, wie die Problem mit dem Kahlschlag, Stürmen und Insektenplagen, führten zur Erkenntnis, dass Bäume, die mehr als ein Jahrhundert den Unbilden der Natur ausgesetzt sind, nicht nach den gleichen Prinzipien gepflanzt und behandelt werden können wie Rüben oder Kartoffeln. Mischwald und Verjüngung unter Schirm begannen die schachbrettartig angelegten Kahlschläge zu ersetzen. Karl Kasthofer formulierte die Grundidee der naturnahen Waldbewirtschaftung so: Sie muss die Natur imitieren, und das gelingt ihr am besten, wenn der Natur die Zügel so frei wie möglich gelassen werden, wenn nur das waldbaulich Notwendige getan wird.
Über ein halbes Jahrhundert war allerdings die Fichte einseitig gefördert worden. Die Aufforstung riesiger Kahlflächen damals, steht uns heute, besonders im Gebirge, als Problem schlecht gepflegtes instabiler Bestände ins Haus. Oft wurde, bis weit ins 20 JH. hinein, auf das Saatgut zurückgegriffen, das halt gerade zur Verfügung stand, also oft schlecht angepasste Herkünfte aus dem Ausland. Das Problem und seine leicht missglückte Lösung sind allerdings zu Messen an der Waldzerstörung vor 150 Jahren - nicht nach heutigem Kenntnisstand. Hintendrein sind auch die Förster klüger.
Kahlschläge wurden übrigens nicht aus ideologischen Gründen verboten. Sie waren es, die Mitte des letzten Jahrhunderts zu Erdrutschen, Überschwemmungen und Murgängen führten und Lawinen immer weniger verhindern konnten. Sie verursachen auch zusätzliche Probleme: Auf Kahlschlägen stellt sich eine reiche Kraut und Grasschicht ein. Diese verhindert einerseits das Aufkommen von Jungwuchs und dient andererseits dem Wild als willkommene Futterquelle. Waren es vor 150 Jahren die Ziegen und Schafe, welche den Jungwuchs im Wald zerstörten, so sind es heute die Hirsche und Rehe.
Trotz Forstgesetz wurden noch zu Beginn des 20 Jahrhunderts viele Wälder rücksichtslos, d.h. per Kahlschlag, zu Geld gemacht, und die Wiederbestockung der Kahlflächen geschah nur unter mehr oder minder starkem Druck der Forstdienste. Hierin liegt der Grund der Wiederbestockungspflicht, die im eidgenössischen Forstpolizeigesetz von 1902 verankert wurde, sich heute jedoch flexibler handhaben lässt. Das neue (das neue alte von 1992 ist gemeint) Bundesgesetz über den Wald lässt es zu, auf Pflege und Nutzung zu verzichten, wenn der Zustand des Waldes es zulässt, also weder die Walderhaltung noch wichtige Schutzwirkungen gefährdet sind. Auch könnte heute leichter auf Nutzung unrentabler Wälder verzichtet werden, wäre da nicht der Wunsch und die Notwendigkeit, fossile Brennstoffe, die CO2 freisetzen, durch nachwachsende Rohstoffe zu ersetzen. Vermutlich bringt uns der Preisdruck und die Tatsache, dass Starkholz heute eher schwierig abzusetzen ist, statt höhere Preise zu liefern, gerade jetzt dazu, nach billigeren Erntemethoden zu suchen, d.h. nach weiteren Möglichkeiten der Mechanisierung. Die billige Konkurrenz produziert mit Kahlschlägen und mechanischer Ernte. Kombiniert mit der Bevorzugung schwacher Durchmesser hiesse diese, eine Rückkehr zu Niederwald, allenfalls Mittelwald. An der ETH (Waldbau) laufen Versuche dazu seit 1986. Nieder- und Mittelwald begünstigen nebst der Eiche auch andere lichtbedürftige Holzarten wie Kirsche, Esche, Ahorn, Birke, Pappeln und Weiden. Diese werden allerdings nicht nur von der heute dominierenden Fichte unterdrückt, sondern genau so von der natürlich dominierenden Baumart, der Buche.
Bereits gegen Ende des 19 JH. zeichnete sich eine Abkehr vom Holzacker ab. Henry Biolley, der Pionier der Plenterwaldbewirtschaftung und der Kontrollmethode, wurde 1880 als 22-jähriger im Val-de-Travers , heute ein Mekka der Forstleute aus aller Welt, als Kreisförster gewählt. Plenterwald bedeutet - Einzelnutzung auf kleiner Fläche - grosse Bäume stehen neben kleinen - auf einen Blick sieht man die ganze Familie, vom Keimling bis zum Baumriesen. Plenterwald sieht zwar sehr natürlich aus, ist äusserst stabil und der beste Schutz für den Boden - stellt sich aber nicht automatisch ein. Der französische Ausdruck dafür forêt jardinée, macht das deutlich. Die Holzerei ist aufwändig: Die Bäume müssen vor dem Fällen "gestumpt" werden, d.h. dass der Holzfäller auf die 40 bis 50 m hohen Bäume steigen und sie entasten muss, bis auf wenige gut belaubte Zweige, die den Fall bremsen. Die Entastung ist notwendig, damit beim Fallen der Bestand an Bäumen und Jungwuchs nicht beschädigt wird. Plenterwald stellt höchste Ansprüche an die Fertigkeit der Holzer. Da die Holzerei im letzten Jahrhundert noch in der Schweiz noch wenig entwickelt war, stellte man in Neuchatel wie im Lehrwald der ETH vorzugsweise Bergamasker an. Der Bedarf an qualifiziertem Personal führte 1926 zur ersten Berufslehre für Forstwarte im Kanton Neuenburg.
Die Kontrollmethode wurde zum ersten Mal vom Franzosen Adolfe Gurnaud 1879 an der Weltaustellung in Frankreich vorgestellt. Sie war eine Antwort auf die Frage, wie sich die Waldnutzung für stufigen, ungleichförmigen Wald planen liesse, der nicht in Carrées gepflanzt war. Bei dieser heute meist verwendeten Methode wird der Holzvorrat des Bestandes bestimmt. Dies geschieht durch Messung des Baumdurchmessers auf Brusthöhe (BHD), der mit der Höhe und einem Form-Faktor zur Volumenbestimmung multipliziert wird. Dieser Formfaktor muss für jede Baumart gesondert bestimmt werden, da er recht stark variieren kann (0.2 bis 1.2). Nach 10 Jahren wird die Messung wiederholt. Früher wurden diese Messungen an jedem Baum ausgeführt (Vollkluppierung). In den letzten 30 Jahren haben sich Stichproben durchgesetzt. Aus der Differenz zweier Inventare, zuzüglich der Nutzung, lässt sich der Zuwachs für die Messperiode bestimmen. Nebst dem Massenvorrat ist gerade bei stufigen Beständen wie dem Plenterwald auch die Verteilung wichtig! Wird zu viel geschlagen, entsteht ein Überschuss an Jungwuchs und dünnen Bäumen, wird zu wenig geschlagen, kommt zu wenig Licht für die Verjüngung auf den Boden. Die Bäume werden älter und der Wald gleichförmiger.
Wenig geeignet für Plenterwald und stufige Strukturen ist die Buche, die im Alterstadium den sogenannten Hallenwald bildet. Obwohl in dem Stadium nur noch wenige Pflanzen in ihrem Schatten gedeihen können, ist die Buche weit weniger verrufen als die Tanne. Im Gegenteil, sie ist für die Meisten Wälder der Tieflagen DIE natürliche Baumart, und sie ist die Mutter des Waldes: Die Bucheckern dienen vielen Tieren als Futter und ihr Laub ist ein vorzügliches Keimbett für die Verjüngung der meisten Arten. Qualitativ stund die schweizer Buche als wilde Buche der Französischen hintan. Um ein Holz zu erzeugen, dass sich beim Trocknen nicht verwirft, braucht die Buche im Bestand ausreichend Raum um ihre Krone frei ausbilden zu können. Auch hier wieder etwas, das nicht ohne Pflegemassnahmen zu haben ist. Buchenholz war und ist in der Schweiz eher ein Massenprodukt. Da ihr Holz nicht gerade widerstandsfähig ist gegen Pilze und Insekten, fand es beim Geleisebau für Eisenbahnen erst Einzug ab 1960, als Teerölimprägnierungen günstig wurden. Allerdings wurde Holzschwellen bald wieder durch Stahl und Beton verdrängt. Des weitern versetzten um 1960 die Importe grosser Mengen billigen Tropenholzes in allen möglichen Farben und Mustern dem Schweizer Holzmarkt einen schweren Schlag.
Waldfunktionen: Als wichtigste Aufgabe wird der Schutz vor Naturgefahren erkannt, dann folgen Holzproduktion, Natur- und Landschaftsschutz, Tourismus und Erholung. - Bei Wäldern mit geringer Schutzbedeutung hingegen wird auf deren langfristiges Selbstheilungsvermögen abgestellt. [Nendaz]
Der älteste Schutzwald (1387) der Schweiz ist der Bannwald ob Altdorf. Trotzdem wurde auch dieser Wald im letzten Jahrhundert übermässig genutzt durch Sammeln von Brennholz, Rinde, Streu und Moos, wie durch den Verbiss durch Ziegen. Die Vorschläge des Polytechnikums wie der eidg. Forstdirektion waren: Die Schläge so zu führen, dass die Verjüngung davon profitieren kann; den Holztransport, für den Wald schonend, auf Wegen zu organisieren und die Ziegenweide einzustellen. Getan wurde eher das Gegenteil. Als 1865 der Bau eines öffentlichen Gebäudes ein Loch in der Gemeindekasse hinterliess, erfolgen Kahlschläge im Bannwald. Da den Armen keine Weide blieb als die Allmend, und damit der Bannwald, wollten auch die Reichen sich nicht von diesem "Recht" ausschliessen lassen. Die Förster, welche die Nutzung, ganz im Sinne der Nachhaltigkeit, zu regeln versuchten, bekamen den Unwillen der lokalen Bevölkerung immer wieder zu spüren. 1937 wurde sogar ein Sprengstoffanschlag auf den Gemeindeförster verübt.
Wie aufwendig die Wiederherstellung von Wald sein kann, wenn er einmal weg ist, zeigt sich am besten am Beispiel der Buochser Rübi (Nidwalden), an der kein Forststudium vorbeiführt. 1764, als sie noch Bösigraben hiess, riss ein Murgang elf Häuser und 8 Ställe weg - und 11 Menschen fanden den Tod. Die ersten Empfehlungen für den Bau von Sperren und eine schützende Bepflanzung, ganz im Sinne der Ingenieursbiologie, stammen von 1847. Erst nach 1882, dank Unterstützung durch den Bund, fanden die ersten Pflanzungen statt. Bis heute sind neue Anrisse immer wieder möglichst rasch zu schliessen, denn vernachlässigte Berghänge können enorme Mengen an Geröll loslassen. 1981 etwa lagerte eine Rüfe aus dem Steinibach in einer einzigen Nacht 16'000 Lastwagenladungen Schutt ab.
Die Arbeiter der Buochser Rübi erhielten in den 30er Jahren 50 Rappen pro Stunde, der Bannwart 70. Keine AHV, keine Kranken-, Unfall- oder gar Pensionskasse. 1987 lag der Lohn für Forstwarte 3 bis 11% unter dem Durchschnitt. 1989 war die Lage so, dass es zwar nicht an Geld mangelte, aber an Arbeitskräften. Weder 1989 noch 1990 konnte ein Lehrvertrag abgeschlossen werden, währende bei der Präsentation von Berufen um die Elektronik die Schulzimmer überquollen. Es wurde empfohlen, durch bessere Löhne, geregelte Arbeitszeiten, höhere Sozialleistungen und abwechslungsreiche Arbeiten die Arbeit attraktiver zu gestalten. Mehr noch: Wichtig ist ein konstanter Mittelfluss, damit stets qualifizierte Leute da sind, die das Nötige an Verbauungen, Aufforstungen und Schutzwäldern laufend tun.
Wald-Rand: Die Grenze zwischen Wald und Feld wurde um so schärfer, je knapper das Land und je intensiver die Nutzung wurde. Schlagflächen wurden immer kleiner - und damit auch die Verbreitung der typischen Schlagflora und Pionierarten, wie z.B. Birke, Pappeln und Weiden. Immer wichtiger werden darum die Waldränder, die eigentlich mit einem ungedüngten Streifen Wiesland beginnen sollten, der in einen Saum von Sträuchern und allmählich in die Baumschicht übergeht.
Bergwald: Spezielle Bewirtschaftungsmethoden für den Bergwald wurden an der ETH von Ernst Ott, in Zusammenarbeit mit Nicolin Bischoff geschaffen. Der Bergwald erlaubt keinen Kahlschlag. Oft ist sogar der Femelschlag riskant, oder zumindest unergiebig, da er Verkrautung (Plakten) statt Jungwuchs fördert. Ideal für Wälder in Hochlagen ist die Förderung von Kleinkollektiven durch Gruppenplenterung. Diese Bäume haben Kronen und Nadeln bis an den Boden. Die Bauminseln verhindern geschlossene Schneedecken und vermindern damit das Risiko von Lawinen. Beim Ausfall einzelner Bäume werden diese sofort durch nachwachsende aus dem Kollektiv ersetzt. Zudem sind die zentralen Bäume des Kollektivs vor Verbiss geschützt. Waldbauliche Fehler wirken sich hier weniger umfassend aus als bei der Flächenwirtschaft im Flachland, da es sich hier um eine Vielzahl kleiner Wäldchen handelt, wobei der Ausfall einzelner keinen generellen Zusammenbruch einleitet.
Stadtwald: Als besonderes Beispiel wird der Wald von Genf beschrieben. Hier hatte de Gandole zu Beginn des 19. JH. den heute noch international renommierten botanischen Garten begründet. Der Kantonsingenieur Henry Dufour gestaltete den heutigen Quai Général Guisan und den Quai des Bergues. De Saussure importierte den ersten Trompetenbaum aus Nordamerika (s. auch : http://www.ville-ge.ch/geneve/dpt5/27PARCS/INDEX_PARCS.HTM http://www.dendrologie.ch/WEBSITES/AAVA/prd_hmp_ava.nsf/?OpenDatabase, http://home.infomaniak.ch/arboretum/sp/PCkoyamai.htm). Genf, als Waldeigentümer mit Steuerhoheit hatte und hat allerdings andere Möglichkeiten, die Erholungsnutzung des Waldes abzugelten, als Burgergemeinden und Korporationen ohne Steuerhoheit.
Präsentation: hewww.brainworker.ch