Persönlichkeit und Persönlichkeitstests
Das Interesse an Persönlichkeit und Charakter hängt damit zusammen, dass wir
uns meist selbst gerne kennen würden (Warum verhalte ich mich so und nicht anders? Wie wurde ich zu dem was ich
bin?), insbesondere aber andere, von denen wir gerne wüssten, mit welchem
Verhalten wir bei gewissen Situationen zu rechnen haben - oder, sehr akut bei
stagnierenden Umsätzen in der Wirtschaft: Wie kann man andere beeinflussen,
manipulieren, dazu bringen, etwas zu tun ohne zu überlegen, also "sich zu
verhalten" statt bewusst zu handeln. Dazu klassieren und ordnen wir gerne ein.
Heute floriert dieses Business vor allem in der Wirtschaftsberatung, da die
Personalchefs ihre zukünftigen Mitarbeiter, besonders die teureren, gerne recht
genau kennen würde um ihre Passfähigkeit präziser beurteilen zu können.
Gerade in der Wirtschaft, dem besten (da zahlenden) Abnehmer für Psychotests,
bleibt es aber meist nicht beim Test, sondern geht darüber hinaus, zur Korrektur
unerwünschter Charaktereigenschaften: Letztendlich zielt die Persönlichkeitsentwicklung auf die Bildung von
Handlungskompetenz für die Auseinandersetzung mit der äusseren und inneren
Realität. Mit Handlungskompetenz sind die Fähigkeiten und die Bereitschaft
gemeint, Probleme der Berufs- und Handlungsschemata selbständig zu lösen, die
gefundenen Lösungen zu bewerten und das Repertoire der Handlungsfähigkeit zu
erweitern.
[Walter Simon (Hrsg.):
Persönlichkeitsmodelle und Persönlichkeitstests. Jokers Edition. Gabal.
Offenbach 2006]
Definitionen:
|
Rosenberg-Modell,
auch bekannt als Konsistenzmodell. Dieses versteht
eine Einstellung als 3 Komponenten, die im Idealfall
konsistent sind:
-
Der kognitiven
Komponente ( = Meinungen, Urteile)
-
Der konativen
Komponente (= Verhalten)
-
Der affektiven
Komponente (= Gefühle)
|
Persönlichkeit ist "die mehr oder weniger stabile
und dauerhafte Organisation des Charakters, Temperaments, Intellekts
und Körperbaus eines Menschen, die seine einzigartige
Anpassung an die Umwelt bestimmt.
Der
Charakter eines Menschen bezeichnet das mehr oder weniger
stabile und dauerhafte System seines konativen Verhaltens (des
Willens);
sein Temperament das mehr oder weniger stabile und dauerhafte
System seines affektiven Verhaltens (der
Emotion oder des Gefühls);
sein Intellekt das mehr oder weniger stabile und dauerhafte
System seines kognitiven Verhaltens (der
Intelligenz);
sein Körperbau das mehr oder weniger stabile System seiner
physischen Gestalt und neuroendokrinen (hormonalen) Ausstattung"
Eysenck (1970)
Persönlichkeit bezeichnet das einzigartige und individuelle Muster, charakteristische Verhalten und
Denken, die Totalität ererbter und erworbener psychischer Eigenschaften die den
Einzelnen charakterisieren.
Der Begriff Persönlichkeit
(personality) wurde in einer der frühesten Definitionen, vom
Ursprung ”persona” (Masken im antiken römischen Theater) abgeleitet, als
der äußere
Aspekt eines Individuums betrachtet. Sie ist danach dadurch bestimmt, wie
die Person
von anderen Menschen gesehen wird und sich auf diese auswirkt. Dieser
Begriff beschreibt
jedoch nicht notwendigerweise die wirkliche Person ”hinter der Maske”.
Beliebt (aber untauglich) sind im allgemeinen auch hier natürlich möglichst
einfache Klassifikationen: weil a) drum b), also etwa die
Temperamentlehre von
Hippokrates mit 4 Typen:
- Sanguiniker
- Phlegmatiker
- Choleriker
- Melancholiker
die von Kretschmer um 1900
sogar noch auf 3 Typen reduziert wurde.
Dass dies kaum funktionieren kann zeigt bereits die Vielfalt der
Teilaspekte, welche die Persönlichkeit ausmachen:
- Verhalten
- Werte
- Motive
- Gewohnheiten
- Denk- und Lernstil
All diese werden natürlich wiederum beeinflusst durch die Umwelt, also primär
die natürliche Umwelt - und wenn diese aus Beton, Fernseh, Ipod besteht?! Am
einfachsten lässt sich dies bei Naturvölkern beobachten, oder bei Völkern, die
lange von der Welt isoliert waren (s. Jemen).
Das
ICH,
das Individuum,
wird also nicht bloss durch Körperbau, Intellekt,
Begabungen und
Interessen, Intentionen,
geformt, sondern auch durch eine Vielzahl äusserer Einflüsse und Faktoren:
Piagets Entwicklungsstadien:
- Sensumotorisches Stadium (0-18 Monate)
- Präoperationales Stadium (18 Monate-7 Jahre)
- Konkretoperationales Stadium (7-12 Jahre)
- Formaloperationales Stadium (ab 12 Jahre) - Gedanken,
Abstraktion
|
- das Alter, die Entwicklung, s. vor allem Piaget (rechts) und
moralische Entwicklungsstufen nach Kohlberg.
- soziale: Klassen/Lebensstile
- wirtschaftliche: vor allem die Arbeit ist wichtigster Quell vielfältiger Lebenserfahrungen und Mitgestalter der
eigenen Identität
- politische und
- kulturelle Umfeld (Weltbild, Glauben),
sowie durch die
- Geschichte - und
- das Geschlecht (s.
gender studies).
Wichtig sind hier aber nicht nur kausale Faktoren, sondern, wenn nicht noch
mehr, die finale, also die Zielorientierung. Wer will ich sein - wo will
ich hin? Gerade diese wird stark beeinflusst durch
Werte -
die ihrerseits allerdings längst ersetzt wurden durch Preise, die wiederum
direkt im Gehirn, dort, wo der Mensch gesteuert wird, als motivierende oder
bremsende Droge wirken können.
Ein auf grundhaltungen und -Werten basierendes Modell müsste also etwa die
folgenden Typen unterscheiden, von denen das weltberühmte wie berüchtigte
Standardmodell der Oekonomie, der Homo oeconomicus, eben nur eines ist:
|
Polare
Primärdispositionen nach Cattell: |
- Sachorientierung
- Konkretes Denken
- Emotionale Störbarkeit
- Soziale Anpassung
- Besonnenheit
- Flexibilität
- Zurückhaltung
- Robustheit
- Vertrauensbereitschaft
- Pragmatismus
- Unbefangenheit
- Selbstvertrauen
- Sicherheitsinteressen
- Gruppenverbundenheit
- Spontaneität
- Inner Ruhe
|
 |
- Kontaktorientierung
- Abstraktes Denken
- Emotionale Widerstandsfähigkeit
- Selbstbehauptung
- Begeisterungsfähigkeit
- Pflichtbewusstsein
- Selbstsicherheit
- Sensibilität
- skeptische Haltung
- Unkonventionalität
- Ueberlegenheit
- Besorgtheit
- Veränderungsbereitschaft
- Eigenständigkeit
- Selbstkontrolle
- Innere Gespanntheit
|
So sind inzwischen auch eine ganze Reihe unterschiedlicher Theorien zu diesem
komplexen Subjekt entstanden. Als Grundelement beinhalten die meisten C.G. Jungs
Aufteilung in
Introversion
& Extraversion, gehen aber je nach Modell noch einiges weiter, wie etwa die
relativ komplexe faktorenanalytisch begründete Eigenschaftstheorie
von
Eysenck und Cattell (s. auch
Eysenck/Cattell).
Auch hier kommen uralte Theorien mit rein - aber nur noch am Rande. s. unten:
hier noch nach stabil und instabil unterschieden.
umfassendere polare Faktorenliste:

Ein beschränkter Ansatz ist dort vorhanden, wo einseitig nur
noch Führungseigenschaften geprüft werden. s. LEA (Leadership
Effectiveness Analysis)
| Merkmale des Erfolges: |
Anstoss zum Erfolg: |
Führungseigenschaften: |
- Selbstvertrauen
- Durchhaltevermögen
- Aus Niederlagen lernen
- Persönlicher Erfolgsstil
|
- negative Anreize (Angst / HartzIV)
- positive Anreize (Geld, Macht, Belohnung, Image, Status)
- Glück (nach Gelegenheiten suchend)
- Besondere Begabung
- Kopieren von Methoden anderer
|
|
-
Ausdauer
-
Sachkenntnis
-
Selbstvertrauen
-
Begreifen der Situation
-
Kooperationsbereitschaft
-
Beliebtheit
-
Anpassungsfähigkeit
-
Wortgewandtheit
|
Erfolgsfaktoren:
| Glück, genetisch bedingt, Talent, Förderer |
Talent, Training, Glücksfall, harte Arbeit,
Zielstrebigkeit |
Aufmerksamkeit, Strategie, Gelegenheit
schaffen, Taktik |
| Faktoren ausserhalb des eigenen Einflussvermögens. |
Mischung von Faktoren ausserhalb der eigenen
Einflussnahme und der Bemühung, diese durch bewusste Anstrengung bis zum
Maximum auszuschöpfen und zu entwickeln. |
Diese Faktoren beruhen auf persönlichem
Einsatz |
-
Dynamische Theorie (s. Lewin) -
Psychodynamisches Modell (s.
Freud)
Lewins Modell wird im Haupttext weiter bearbeitet, da es eines der
komplexesten ist (und daher vermutlich auch wenig entwickelt). Es zeigt die
Pfadabhängigkeit der Entwicklung der Persönlichkeit aus der persönlichen
Entwicklungsgeschichte ("Lebenslauf"), reduziert aber dieselbe nicht auf
vorgegebene Standartfaktoren, sondern macht es nötig und damit auch möglich,
individuell die einzelnen Felder zu bestimmen, die für die entsprechende
Person dominierend sind. > s. Geistesanalyse/Denkanalyse. Diese erlaubt auch
kritisch zu untersuchen, welche Felder von aussen eingebracht wurden, weil
sie für das Ueberleben unentbehrlich sind (Zweckhaftigkeit/Mittel, wie
"lebenslanges Lernen"), und welche Felder die eigene Existenz (Dasein) und
deren Entfaltung zur Essenz (Sein und Sinn) dominieren. Die Stärke der
Felder ändert sich mit dem Alter, so dürfte in der frühen Jugend das
Spielerische dominieren, dann das Geschlechtliche, im Alter die Gesundheit,
und dazwischen die Karriere, die Macht- oder Ohnmachtposition - alles in
allem also das, was das persönliche Glück ausmacht.
- Lerntheorie
- Statistische Theorie
- Humanistische Theorie
basiert auf den Forschung von
Fromm,
Maslow
(Bedürfnispyramide) und
Husserls
Phänomenologie. Ihr Grundwert ist die Hinwendung zum Menschen
Grundannahmen der Humanistischen Psychologie sind:
- Der Mensch ist mehr als die Summe seiner Teile.
- Der Mensch lebt in zwischenmenschlichen Beziehungen.
- Der Mensch lebt bewusst und kann seine Wahrnehmungen
schärfen.
- Der Mensch kann entscheiden.
- Die Natur des Menschen kann niemals völlig bestimmt
werden.
Man fragt sich nun, wie der Mensch bei all den Kräften die an ihm zerren,
stossen, formen, drücken, kneten; ihn beeinflussen, manipulieren, erziehen,
bilden, lenken, steuern etc, überhaupt noch irgendwie etwas eigenes behält.
Die
IDENTITAET`I-II-III
klärt diese Frage nur teilweise, da oft und gerne fremde Muster zur eigenen
Identitätsbildung verwendet werden (gerade akut bei der Euro08, was die
Absurdität am besten zeigt).
Der Begriff
Authentizität
hingegen Beschreibt das Problem recht treffend:
Angewendet auf Personen bedeutet Authentizität,
dass das Handeln einer Person nicht durch
externe Einflüsse bestimmt wird, sondern aus der Person selbst stammt.
Der Definition der authentisch inauthentischen Persönlichkeit
entspricht so ziemlich die
Rolle,
in der sich ausdrückt wie der/die spielende selbst gesehen werden möchte
und wie er/sie sich anpasst an die Rollenanforderungen der Umwelt. s.
LIFO-Modell

Einige weitere Persönlichkeitstests
Das
Enneagramm ist hier ein etwas schräger Vogel, da es a) gratis ist, b)
auf der Erfahrung eines Sufis beruhen soll. Es kennt 9 Typen, die in der
Realität vorkommen, aber wie die beiden Beispiele hier zeigen, offenbar nicht
ausreichen, also etwas beliebig sind, also unbrauchbar:

ALPHA PLUS Persönlichkeitstest
| ALPHA Aktiver Macher |
BETA (B) Kontaktorientierter Teamer |
GAMMA (G) Gründlicher Planer |
DELTA |
THETA (T) Weltoffener Planer |
| bei hohen |
bei niedrigen |
|
Werten |
| + stabiler Optimist |
- labiler Pessimist |
| Macher |
Durchführer |
Planer |
Stabilisator |
Warner |
Erneuerer |
| Vorreiter |
Vermittler |
Prüfer |
Ermutiger |
Bedenkenträger |
Avantgarde |
| Initiative |
Kooperation |
Systematik |
Festigkeit |
Unsicherheit |
Kreativität |
| Improvisieren |
Harmonieren |
Administrieren |
Positivieren |
Negativieren |
Intellektualisieren |
| Handeln |
Fühlen, Intuition |
Begreifen |
Beflügeln |
Bremsen |
Entwickeln |
| Selbstbewusstsein |
Rücksichtsvoll |
Pflichtbewusst |
Sorglos |
Besorgt |
Chancenbewusst |
| Dominant |
Sozial |
Gewissenhaft |
Fröhlich |
Bedrückt |
Kreativ |
| Energisch |
Gemütlich |
Gründlich |
Positiv |
Negativ |
Innovativ |
| Bewegt Menschen und Dinge |
Verschmiltzt mit / betreut Menschen und Dinge |
Analysiert / kontrolliert Menschen und Dinge |
Stärkt Menschen und Dinge |
Schwächt Menschen und Dinge |
Versteht Menschen und Dinge |
Wie alle Systeme die was
Komplexes, also hier den Menschen, in Kästchen ablegen wollen, kann auch dieses
hier nur beschränkt funktionieren. Also ich bin zwar selbst noch vertreten, so
knapp, erst als Ergänzung früherer Versionen (Theta), aber irgendwie fehlt da
die grosse Mehrheit der Menschen, die zwar Mitläufer sind, aber dennoch keine
"Teamer".

LEA (Leadership Effectiveness Analysis):


Das
Riemann-Thomann-Kreuz:


LIFO (Lebensorientierung):
Basiert auf 4 grundliegenden Verhaltensstilen und Grundpräferenzen
nach Erich Fromm:
- Leistung: unterstützend, hergebend > Nähe zur Aufgabe
(Mit-Arbeiter)
- Aktivität: bestimmend, übernehmend > Gelegenheit beim Schopfe
packen (Macher)
- Vernunft: bewahrend, festhaltend > wertorientiert
(Stabilisator)
- Kooperation: anpassend, harmonisierend >
Nähe zur Person (Homo socialis)
Sowie Fromms Stärken-Schwächen-Paradoxon:
Schwächen sind
oft der übertriebene Einsatz von Stärken
| Nähe zu Menschen |
unterstützend, hergebend |
anpassend, harmonisierend |
| |
Zielsetzung
Ideale - ExcellenceFragen nach
Warum?
Sinn - Zweck - Wert |
Bedürfnisse
Ein zugänglicher und wertvoller Mensch sein - geschätzt, verstanden,
akzeptiert werden - wissen, dass Ideale nicht verloren gehen.
Stärken
Bewundert, unterstützt die Leistung anderer, stellt hohe Ansprüche
an sich und andere, Vertraut und glaubt anderen, hilft anderen und nimmt
sie in Schutz.
Schwächen
Gibt unnötige Hilfe und Ratschläge, ist enttäuscht und kritisch.
Wenn er keinen Wert sieht, packt er nicht an. Lässt sich zu stark auf
andere ein. |
Zielsetzung
HarmonieFragen nach
Mit wem?
Was muss getan werden? |
Bedürfnisse
Liebenswerter und beliebter Mensch zu sein, jeder soll mit dem
Ergebnis zufrieden sein, Gelegenheiten nutzen, andern zu gefallen.
Stärken
Feines Gespühr für Gefühle und Bedürfnisse. Gestaltet Beziehungen
noch postiver. Reagiert flexibel, keine festgefahrenen Muster.
Vermittelt bei gegensätzlichen Meinungen.
Schwächen
Scherzt gerne, auch wenn es unangebracht ist. Hält seine eigene
Meinung zurück, passt sich an. Verbringt Zeit gerne in Sitzungen und
gemütlichen Zusammenkünften. |
Zielsetzung
Vernunft - OrdnungFragen nach
WIE?
Methode / System |
Bedürfnisse
Objektiv und vernünftig sein, Risiken vermeiden und beseitigen,
Schaden gar nicht entstehen lassen.
Stärken
Analysiert, interpretiert, schafft Fakten, begründet seine Meinung,
zeigt Alternativen. Methodisch, sauber, umsichtig, abwägend. Maximiert,
was bereits vorhanden ist.
Schwächen
Verlieb in Fakten, verliert Interesse anderer, verwirrt durch zu
viele Wahlmöglichkeiten. Kontrolle durch System, Strukturen. Akzeptiert
ungern Neues. |
Zielsetzung
Aktion - ErgebnisFragen nach
WAS?
Was muss getan werden? |
Bedürfnisse
Aktiver und fähiger Mensch sein. Hindernisse überwinden, noch andere
Möglichkeiten sehen.
Stärken
Uebernimmt Führung, bestimmender Einfluss. Gibt Gefühl dringender
Wichtigkeit, Freut sich an Herausforderungen, sucht verborgene
Widerstände.
Schwächen
Dominiert und unterbricht andere, verhört, schafft
Unsicherheits-Atmosphäre. Nimmt riskante, unnötige Herausforderungen an.
Verfolgt Neues auf Kosten des Laufenden. |
|
bewahrend, festhaltend |
bestimmend, übernehmend |
| Nähe zu Aufgabe |
langer Zeithorizont |
kurzer Zeithorizont |

Biostruktur-Analyse mittels
Structogram und Triogram
Optimale Verkaufstechnik, richtiger Führungsstil, ideales Verhalten - sind
Patentrezepte auf die Kursteilnehmer trainiert werden - die aber eben oft dann
nicht zum Persönlichkeitstyp passen. Was den Menschen auf Dauer bestimmt und
nicht bloss in Bezug auf ganz bestimmte Expositionen wie die Rolle, die
eigentlich ein anerlerntes Verhalten charakterisiert, würde eben durch die
Authentizität beschrieben. Hier wird dispositiv
authentisches von situativem Rollenverhalten getrennt.
Dazu gehört auch die kongruente Kommunikation: Werte, Tonfall, Betonung, Mimik und Gefühle
stimmen überein mit Gefühlen, Wünschen, Sehnsüchten, Verlangen und Absichten. In
diesem Falle ist die Kommunikation ehrlich, leicht zu verstehen, ernsthaft und
integer.
Grundlagen:
- Das Stammhirn (auch Reptiliengehirn genannt) - arbeitet gefühlsmässig,
instinktiv und wird durch den Neurotransmitter Serotonin gesteuert. Es ist
dafür besorgt, dass der Mensch reagiert, ohne zu Denken, wo er reagieren
muss, also bei Gefahr und ähnlichen Faktoren.
- Das Zwischenhirn (auch limbisches System genannt) ist emotional-impulsiv
orientiert und wird durch Noradrenalin und Adrenalin gesteuert. Es gestaltet
damit bereits in früher Jugend auch späteres Verhalten und Erwartungen.
- Das rational-kühle Grosshirn (der Neokortex) leistet die bewusste
Denkarbeit, durch Dopamine gesteuert.
heuristische Interpretation:
| |
grün-Komponente
Stammhirn
Gefühl |
Rot-Komponente
Zwischenhirn
Emotionen |
Blau-Komponente
Grosshirn
Ratio |
| Beziehungen zu Menschen |
Kontakt
Streben nach menschlicher Nähe
Gespür für Menschen
Allgemeine Beliebtheit |
Dominanz
Streben nach Ueberlegenheit
Natürliche Autorität
Neigung zum Wettbewerb |
Distanz
Streben nach Sicherheitsabstand
Zurückhaltung
Tendenz zur Verschlossenheit |
| Orientierung in der Zeit |
Vergangenheit
Bauen auf Vertrautes
Handeln aus Erfahrung
Vermeiden radikaler Veränderungen |
Gegenwart
Erfassen des Augenblicks
impulsives Verhalten
Aktivität und Dynamik |
Zukunft
Bedenken der Konsequenzen
Planvolles Handeln
Streben nach Fortschritt |
| Denk- und Arbeitsweise |
Erspüren
Intuitives Denken
Fingerspitzengefühl
Verlässliche erste Eindrücke
Fantasie |
Begreifen
Konkretes, praktisches Denken
Schnelles Erkennen des Machbaren
Neigung zum Improvisieren
|
Ordnen
Systematisches, analytisches Denken
Hohes Abstraktionsvermögen
Hang zur Perfektion |
| Erfolg durch: |
Sympathie |
Mitreissen |
Ueberzeugen |

BIG FIVE -
DER klassische Persönlichkeitstest
Die oberste Ebene der Big Five
| N |
Negative Emotionalität |
Belastbarkeit > Resilienz |
| E |
Extraversion |
Introversion |
| O |
Offenheit für Erfahrungen, Kreativität, (geistige)
Beweglichkeit, Neugier |
Konservativismus, Beharrlichkeit, Tradition, Unbeweglichkeit |
| A |
Anpassung, Kooperation, Konformität, Verträglichkeit |
(kompetitive) Konkurrenz, Reaktivität, Antagonismus |
| C |
Conscientousness, Gewissenhaftigkeit |
Nachlässigkeit, Lockerheit |

Es handelt sich also um ein polares 5-Faktorenfeld, das sichtbar auf die
Verwendbarkeit für Personalselektion ausgelegt ist: Erwünscht sid belastbare,
extavertierte, (beharrliche oder kreative), im Betrieb kooperative - im Markt
kompetitive, im Betrieb gewissenhafte Mitarbeiter - die gegenüber Staat und
Umwelt aber ruhig ein bisschen locker sein dürfen. Ein bisschen einseitig ...

Meyers-Briggs (basiert auf C.G. Jung)
ist ein 4x2-Felder-Test bei dem 16 Klassifikationen möglich sind:
Extraversion (E) <>
Introversion (I) |
Woher nehme ich meine Energie und wohin
lenke ich meine Aufmerksamkeit? Von/nach innen oder aussen? |
- finden leicht Kontakt, brauchen Beziehungen
- entscheiden und handeln schnell, überlegen oft spät(er)
- suchen die Kommunikation in der Gruppe
- konzentrieren sich auf die Aussenwelt
Extravertierte werden als gesellig und anregend erlebt und
interessieren sich für viele Themenbereiche. Sie sind im beruflichen
Bereich oft die treibende Kraft, da sie sich für Themen begeistern
können - ohne die Offenheit für ihr Umfeld zu vernachlässigen. |
- wirken eher zurückhaltend und ruhig
- behalten ihre Gefühle für sich
- überlegen zuerst und handeln dann
- konzentrieren sich auf ihre Innenwelt
Introvertierte denken über Dinge nach, um sie zu verstehen. Sie
reflektieren ausgiebig und wägen ab, bevor sie handeln. Sie bevorzugen
die Beschäftigung mit ihren eigenen Interessen. Initiative ergreifen sie
nur, wenn ihnen ein Thema besonders am Herzen liegt. In der
Kommunikation bevorzugen sie den schriftlichen Austausch. |
sensitives Empfinden (S) <>
Intuition (N) |
Wie nehme ich meine Umwelt wahr? Mehr aus
Details oder im Ueberblick? |
- fragen nach messbaren Fakten
- betrachten Situationen realistisch und konkret
- suchen pragmatische, umsetzbare Lösungen
- gehen nutzenorientiert vor und leben in der Gegenwart
Personen mit einer Präferenz für das Empfinden konzentrieren
sich auf die Realität und praktische Vorgehensweise. Wichtig ist ihnen
die Anwendbarkeit von Theorien. Sie ziehen es vor, Informationen exakt
aufzunehmen, beobachten genau und erfassen die Details, wobei sie Wert
auf Fakten legen und sich auf ihre Erfahrung und Bewährtes verlassen. |
- sehen die grossen Zusammenhänge
- betrachten und prüfen die Möglichkeiten
- schätzen Kreativität und Inspiration
- machen sich Gedanken über die Zukunft
Intuitive schätzen ungewohnte und neue Ideen und konzentrieren
sich auf die Möglichkeiten, die die Zukunft bietet. Sie legen Wert auf
den theoretischen Hintergrund, also wissenschaftlich-philosophisch
Allgemeingültiges. |
Denken (T) <>
Fühlen (F) |
Was sind die Grundlagen meines Entscheidens?
Denken oder Fühlen? |
- folgen analytisch dem Kausalprinzip
- handeln vernünftig und logisch nachvollziehbar
- legen Wert auf Gleichbehandlung aller
- erkennen schnell, was nicht stimmt, und finden rasch Fehler
Personen mit Präferenz für das Denken entscheiden analytisch. Sie
entscheiden im Kopf, betrachten das Für und Wider, die logischen
Konsequenzen eines Vorgehens. Sie streben nach Objektivität und gehen
nach Regeln und Prinzipien vor. Ihnen ist die Aufgabe wichtiger als die
Menschen. Sie bemühen sich, Gefühle zu kontrollieren, achten auf
Fairness und Gleichbehandlung und suchen Situationen, die sie logisch
und rational beurteilen können. |
- Bewerten auf Grund ihrer Ueberzeugung
- schätzen harmonische Beziehungen
- streben nach Fairness und individueller Behandlung
- zeigen sich gefühlvoll und nehmen Anteil
Personen mit einer Präferenz für das Fühlen versetzen sich in
die Lage anderer. Bei Entscheidungen berücksichtigen sie auch die Werte
und Gefühle anderer - entscheiden aber häufig subjektiv. Sie
suchen die Harmonie, zeigen gerne ihre Gefühle, geben Anerkennung und
Wertschätzung ausdruck und lassen sich durch persönliche "Echtheit"
(Authentizität) überzeugen. |
Urteilen (J) <>
Wahrnehmen (P) |
Wie gehe ich mit der Aussenwelt um und wie
erlebt mich diese? Geordnet und strukturiert (einordenbar) oder flexibel
und spontan) |
- schätzen eindeutige Entscheidungen
- bevorzugen geregelte Abläufe und planen im Voraus
- stehen ungern unter Zeitdruck
- möchten das Leben im Griff haben
Personen mit Präferenz für Urteilen benötigen für ihr Leben ein
gewisses Mass an Planung und Strukturen (so sind
Beschäftigungsprogramme für Arbeitslose, die oft nicht viel mehr bringen
als eben Strukturen, also eigentlich nur für diese Gattung nötig und
geeignet). Sie schätzen es, wenn die Dinge entschieden und
geregelt sind, also verlässliche Traditionen bestehen. |
- halten sich Alternativen offen
- schätzen Spontaneität und Flexibilität
- schöpfen Energie aus Zeitdruck
- erleben Stress positiv und geniessen die Momente im Leben
Personen mit einer Präferenz für Wahrnehmen sind an neuen
Erfahrungen interessiert. Aufgaben erledigen sie allerdings oft erst
kurz vor der Frist ... Sie wollen das Leben erleben und verstehen -
statt es zu steuern. |
Ein Charaktertyp wird also durch 4 Schwerpunkte charakterisiert (der
Schreibende etwa durch INTP). Ein Problem mit diesen Scheissdiagnostiken ist nun
etwa, dass Sie, auch wenn Sie ein ganz toller Typ (Typin) sind, nur noch 1/16
Wahrscheinlichkeit haben, eben dem von der Firma bei der sie sich bewerben
erstellten erwünschten Profil entsprechen. Dies erklärt bereits eine ganze Menge
von Absagen. Dazu kommt, dass die meisten Chefs, ausser den guten (aber die
sind, wie Sie vermutlich selbst längst gemerkt haben, äusserst selten),
eigentlich lieber Jasager um sich haben die ihnen gefällig sind als Menschen,
die andere Meinungen, Interesse haben und die, Gott behüt's, auch noch kritisch
äussern. Gerade das Argument "teamfähigkeit" ist hier ein beliebter Killer, denn
Teams sind nicht unbedingt optimal, wenn sie aus wohlangepassten und
unauffälligen Mitgliedern bestehen, grau in grau, sondern wenn sie
unterschiedliche Begabungen und Kenntnisse zum Tragen bringen können. s. Das
Wissen der Vielen, s. auch
Team-Management Profil TMP
HBDI:
Herrmann Brain Dominance Instrument
HBDI sieht auf den ersten Blick einfach aus, ist aber
Meyers-Briggs
verwandt.

INSIGHTS MDI - Scheelen:
Ist recht komplex, obwohl es
mit "bloss" 8 Grundtypen anfängt. Analysiert dann aber doch nach Kernkompetenzen
sowie persönlichen Interessen, Einstellungen und Werten - die vermutlich bei der
Ausformung und Aufrechterhaltung des Charakters entscheidend sein dürften:
- Direktor: ergebnisorientiert, zielstrebig
- Motivator: marktorientiert, unabhängig
- Inspirator: kontaktorientiert, flexibel
- Berater: teamorientiert, kooperativ
- Unterstützer: beziehungsorientiert, geduldig
- Koordinator: produktorientiert, diszipliniert
- Beobachter: qualitätsorientiert, präzise
- Reformer: kontrollierend, perfektionistisch.
|
Kernkompetenzen: |
Persönliche Interessen, Einstellungen und Werte (PIW) |
- Selbstmanagement
- Problemlösung
- Permanentes Lernen
- Erlebnisorientierung
- Persönliche Verantwortlichkeit
- Andere führen
- Verantwortlichkeit für andere
- Konzeptuelles Denken
- Entscheidungsfindung
- Andere fördern
- Belastbarkeit
|
- Teamwork
- Flexibilität
- Zielerreichung
- Planung und Organisation
- Einfluss auf andere
- Diplomatie und Taktgefühl
- Fähigkeit zur Eigeninitiative
- Objektives Zuhören
- Zwischenmenschliche Fähigkeite
- Konfliktmanagement
- Empathie
|
- Theoretisches Motiv: intellektuelle Prozesse und hohe
Fachkompetenz: Wissen ... Weisheit
- Oekonomisches Motiv: Unternehmertum und
Nutzenorientierung:
Homo oeconomicus
- Aesthetisches Motiv: Selbsterfüllung und Harmonie,
Humanismus
- Soziales Motiv: Selbstlosigkeit und andern helfen wollen:
Homo socialis
- Individualistisches Motiv: Führung und Leadership:
Machttreppe
- Traditionelles Motiv: Sinn im Leben finden.
|

Noch komplexer: Die Interaktion von Individuen (Persönlichkeiten,
Charakteren, Individuen ...) in der Gruppe:
Das Team Management Profil (TMP)
Ein ziemlich komplexes und ganzheitliches Verfahren um Teams "richtig"
zusammen zu stellen. Es geht aus von den Grundpräferenzen einzelner, die
unterschiedlich sind, was hier aber nicht trivial als störend betrachtet wird,
sonder also Chance unterschiedliche Begabungen und Stärken einzubringen.
- Auch hier ist ein wichtiger Faktor der Umgang mit andern, also
Introversion-Extraversion
- Ein weiterer wichtiger Faktor die Art, wie Informationen beschafft und
genutzt werden, also praktisch oder kreativ. Praktiker sammeln nur das, was
sie für die Bewältigung einer anstehenden Aufgabe grad brauchen, Kreative
denken zukunftsorientiert und suchen gleich auch nach neuen Möglichkeiten
und Ideen.
- Entscheidungsfindung: analytisch <> auf Grund von innerer Ueberzeugung,
Werten, persönlicher Einstellung
- Organisation: klar und sauber <> flexibel
Das Teammanagement-Profil
kreative
Innovatoren bringen neue Ideen und propieren die aus
- Entdecker halten Ausschau nach neuen Möglichkeiten und promoten
gerne Produkte und Dienstleistungen
- Auswählende Entwickler sind motiviert, wenn sie Pläne und
Prozesse, Ideen und Möglichkeiten nach Kriterien zu bewerten und weiter zu
entwickeln haben.
- zielstrebige Organisatoren legen fest, was in Bezug auf ein Ziel
an Prozessen, Ressourcen und Menschen wie zu organisieren ist.
- zielstrebig Umsetzer gehen gerne systematisch nach Plan vor um
Produkte und Dienstleistungen zu erstellen.
- kontrollierende Ueberwacher sichern die Qualität indem sie
detailgenaue Prozesse und Vorgehensweisen überprüfen
- unterstützende Stabilisatoren brauchen für ihr volles Engagement
Arbeit die nach ihrer inneren Ueberzeugung sinnvoll ist. Die Infrastruktur,
das Team und die Unternehmenskultur ("Unternehmensphilosophie") in Stand zu
halten ist ihnen wichtig.
- informierte Berater haben Freude daran, wichtige Informationen zu
sammeln, Markttendenzen zu beobachten, für einen guten Informationsfluss zu
sorgen im Team und zu den Kunden.
Das Fähigkeitenverbindungsprofil

| Menschen
verbinden |
wie |
| aktives Zuhören |
zuhören vor dem
Entscheiden |
| Kommunikation |
Teammitglieder
regelmässig informieren |
|
Team Relationships |
Respekt, Verständnis und
Vertrauen zwischen den Teammitgliedern ermutigen |
| Problemlösung und
Beratung |
stehen zur Verfügung und
gehen auf Probleme ein |
|
partizipative
Entscheidungsfindung |
Teammitglieder bei der
Lösung von Kernfragen mit einbeziehen |
|
Interface Management |
Teammitglieder koordinieren
und das Team repräsentieren |
Unter den Fähigkeiten des Verbindens von Menschen gibt es 5 Aufgaben
der Verbindung die insbesondere für die Führung von Bedeutung sind
| Aufgaben
verbinden |
wie |
| Zielsetzung |
dem Team erreichbare Ziele
setzen und auf Verbesserung bei der Ausführung drängen |
|
Quality Standards |
ein Beispiel setzen
und mit dem Team auf hohe Qualitätsstandards übereinkommen |
| Arbeitszuweisung |
Den Menschen Arbeit
zuweisen basierend auf ihren Fähigkeiten und Präferenzen |
|
Teamentwicklung |
Ausgleich entwickeln im
Team |
|
Delegation |
Arbeit die andere (besser)
ausführen können delegieren |
Im Kern der verbindenden Fähigkeiten stehen vor allem die
Führungsfähigkeiten der Motivation und Strategie. Wo der Führer nicht
über diese Fähigkeiten verfügt, kann das Team kaum sein Ziel erreichen.
|
Führungsqualitäten |
wie |
|
Motivation |
die andern
inspierieren, ihr bestes zu geben |
|
Strategie |
Wirksame Aktionspläne
vorlegen mit denen die Ziele effizient erreicht werden können |
|
s. auch Fähigkeiten
beeinflussen durch:
- Schritt/Takt angeben
- Befragen
- Diagnostizieren
- Zusammenfassen
- Führen
- Vorschlagen
- Steuern
Das
Profil der Chancenoptimierung:
- Wie viel Energie wird in die Zielerreichung gesteckt?
- Wie gut ist das Team-Mitglied darin, Wege um Hindernisse herum zu
finden?
- Orientierung an Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft?
- Wie gut ist das Team-Mitglied darin, potentielle Hindernisse zu
erkennen?
- Wie stark wird ein positives Resultat erwartet?
Das
Organisationswertungsprofil
Arbeitswert: Werte sind zwar abstrakt,
bestimmen aber wie wir unser Leben leben. Sie beeinflussen unsere Entscheidungen
und setzen Energieen frei, um das zu schützen, was wir schätzen. Wo die
individuellen Werte in der Gruppe sich zu stark unterscheiden, entstehen
Konflikte die verhindern, dass das Team sein volles Potential entfaltet.
- Organisatorische Zwänge / Betriebsreglement/-Ordnung: Strikt sich
an die Vorschriften halten erleichtert die Lenkung der Organisation - kann
aber die Mitarbeiter aus diesem Gefängnis vertreiben.
- Gruppenzwänge: stellt die Gruppe über das Indivduum:
Kollektivismus
- Mitbestimmung: schränkt persönliche Freiheit nicht ein und
erlaubt den Mitarbeitern, auf ihre eigene Art und Weise zu arbeiten:
Empowerment
- Ichbezogenheit: Setzt persönliche Ziele über die der Gruppe, des
Betriebes: Individualismus
Das
strategische Entwicklungsprofil
- Wer sind wir?
- Wo stehen wir jetzt?
- Wohin wollen wir?
- Wie kommen wir dahin?
- Was wird von uns erwartet?
- Welche Unterstützung kriegen wir - brauchen wir?
- Wie effizient sind wir?
- Welche Anerkennung kriegen wir - brauchen wir?
Martin Herzog, 15.6.08