economy of scale: Der Vorteil der GrösseToo big to fail = too big, to leave others a chance
Wie haben wir das hingekriegt, in bloss 35 Jahren, also einer Generation, von "small is beautiful" (E.F. Schumacher) ins "too big to fail" zu geraten? Die Antwort ist einfach: Small is beautiful - and what is beautiful is expensive. Das wurde den Schweizer KMUs jahrelang von den Vertretern grösserer wirtschaftlicher Interessen unter die Nase gerieben: Es gibt zwei Märkte in der Schweiz, einen langsamen und wenig rentierenden, und einen schnellen mit hohen Renditen. Zum ersteren gehören eben die klassischen KMUs die sich mit fallenden Margen und steigenden Kosten rumschlagen müssen, und DIE GROSSEN, die sich über Grössenvorteile (Skalenvorteile) einen Vorsprung verschaffen:
Bei Banken kommt dazu, dass die Grösse einen eindeutig positiven Einfluss auf die Ratings hat (Rime 2005). Dazu gehen sie, auf Grund der Absicherung, riskantere Geschäfte ein als Banken ohne eine solche Absicherung.
Gerade bei Banken kommen Schmid/Walter aber eigentlich zum Schluss, dass hier bei grossen Konglomeraten eher ein Viertel des Wertes abzuziehen als zuzuschlagen wäre ... Positiv ausgedrückt: UBS und CS könnten problemlos, d.h. ohne Wertverminderung, in kleinere Einzelteile zerlegt werden, die dann auch kein derart geballtes Risiko darstellen. (Gerade dieses Potential widerspricht aber vielleicht Schmid & Walter).
Dass Grösse ein dominanes Problem des Kapitalismus ist, wusste bereits Marx. Er handelte es noch ab unter dem Aspekt "Monopol".
Definition Monopol: Ein Monopol (altgriechisch von μόνος (monos) = „allein“ und πωλεῖν (pōlein) = „verkaufen“) nennt man eine Marktsituation (Marktform), in der für ein ökonomisches Gut nur ein Anbieteroder nur ein Nachfrager existiert. Beherrschender Marktanteil: Da EIN Anbieter nur selten vorkommt, es sei den bei staatlich garantierten Monopolen wie früher der Post oder heute noch der Bahn, ist es hilfreicher, ein Konzentrationsmass zu nutzen wie etwa den Herfindahl-Index, der zeigt, welchen Marktanteil ein Betrieb beherrscht. Ebenso sind Marktbedingungen mit Oligopolen, also etwa 2 Anbietern die den Markt völlig beherrschen (Migros-Coop), auch nicht unbedingt besser.
Diese Definition und Kritik an übermässiger Marktmacht ist mit der Globalisierung obsolet geworden, denn logischerweise ist eine Firma, die auf dem globalen Markt einen ansehnlichen Teil abdecken will, dann lokal bald eine absolut dominante Grösse deren Macht zumindest einem Oligopol, wenn nicht gar einem Monopol entspricht. Je mehr Markt-Macht sich die global player aneigneten, um so mehr versuchten die Tarn-Liberalen (Neoliberaler Sozialdarwinismus) diese Tatsache zu verwedeln, um so lauter agierten sie gegen die Macht des Staates, während dem die von der Entwicklung Betroffenen, die Arbeitslosen und Sozialhilfeabhängigen, eine Staatsmacht auch nur noch zu fühlen kriegten, wenn diese gegen sie eingesetzt werden konnte, nicht aber zu ihrem Vorteil, zurn Lösung der Problematik: Betriebswirtschaftliche Einsparungen bei Personal und Löhnen bleiben volkswirtschaftliche Kosten, die dem Staat angelastet werden.
Die globale Wettbewerbsfähigkeit hat das Konzept des Verbots von Monopolen wie ... ad absurdum geführt. Zum Wohle der globalen Wettbewerbsfähigkeit darf lokal, regional, national die Grösse und Macht eines Betriebes nicht beschränkt werden, denn der ist heute ein globaler Krieger.
Grosse Staaten haben damit weniger Probleme. Ein Betrieb der für die Schweiz riesig ist, wäre das in den USA noch lange nicht.
Die enorme Entwicklung der Finanzmärkte nach 1993 machte vielen schon lange Sorgen. Nach der .com-Blase von 2000 schien sich die Situation hier wieder etwas zu normalsieren, aber nicht für lange. Die selben Spiele wurden bald weiter betrieben, da sie Rendite brachten - bis 2008 30 bis 40% der Werte einfach wegbrachen, was sich nicht ganz reziprok mit dem Rückgang des Finanzsektors deckt. Heute wird einerseits gehofft, dass wieder ein Anstieg folgt wie nach 1993 - andererseits aber befürchtet, dass ein Abstieg folgen könnte, wie 1930. Dies versucht man durch die unten aufgeführten Massnahmen zu verhindern. Noch wenig allerdings wird dazu überlegt, wie weit eigentlich Unbeteiligte durch solche Spiele in Bedrängnis gebracht werden dürfen (Tortillia-Krise: keine Spekulation mit Lebensmitteln!, Immobilienkrise: Die Banken sind gerettet - aber die ehemaligen Hauseigentümer auf der Strasse.
Systemrelevanz / Too Big to Fail / Too Complex To Fail (TCTF) / Too Interconnected To Fail (TITF) : Too Big to Fail (TBTF) ist ein ökonomisches Schlagwort und beschreibt die Vorstellung, dass Unternehmen allein aufgrund ihrer Grösse, Komplexität oder Verflechtung mit anderen Unternehmen usw. davor geschützt seien, insolvent zu werden, weil sie im Fall der Fälle rechtzeitig vom Staat durch eine Intervention im Rahmen eines «Bailout» gerettet würden, um nicht die gesamte Volkswirtschaft zu gefährden. TBTF wird heute auch synonym zu «systemrelevant» verwendet. Systemrelevante Finanzintermediäre sind zumindest kurzfristig nicht substituierbar, weshalb ihr Marktaustritt volkswirtschaftlich sehr kostspielig ist. BORIS ZÜRCHER: TOO BIG TO FAIL UND DIE WIEDERHERSTELLUNG DER MARKTORDNUNG. Diskussionspapier Avenir Suisse, März 2010 |
Ersteres scheint ein systemisches Problem: Rettet systemrelevante Banken - zweiteres scheint eine normale Nebensache, Kollateralschaden quasi. Dummerweise macht sich hier mal wieder eine sehr einseitige Perspektive allgemeingültig: Geld zählt - wer keins hat, ist a) selber schuld und b) irrelevant. Wir sehen das deutlich an der 2. Kurve: Versicherungen. Je mehr wir haben, desto mehr wollen wir all diese Habe absichern, was uns immer mehr kostet, je grösser der Haufen wird. Ein grosser Teil der Zunahme beim Kreditgewerbe ist auf genau sie selbe Verhaltensweise zurückzuführen, da gerade strukturierte Produkte (Derivate) in erster Linie eigentlich gedacht waren zur Absicherung, Absicherung gegen steigende Kurse oder Preise, fallende Kurse oder Preise, egal aus welchen Bedingungen (Ueberproduktion, Wetter, Devisenschwankungen, Kriege etcetc.). Da aber einige immer einen etwas besseren Durchblick haben als andere, gelingt es den einen immer wieder etwas besser, die andern über den Löffel zu barbieren. Und genau dies war der Grund für den enormen Anstieg all dieser Geschäfte: "Profite", die bei gleicher Information (die ja der Markt voraussetzt) so eigentlich gar nie hätten auftreten dürfen.

Nur noch der Finanzbranche gelang Wachstum in Zahlen, die überhaupt der Rede wert sind.
Irland und Island sind am A..., Luxemburg offenbar in einer speziellen Position. Wie weiter mit dem Schweizer Banking?
Das Kreditgewerbe war unbestritten DIE Wachstumsbranche der letzten 10 Jahre (s. Vergleich Branchenstruktur Kanton Bern 2009, rechts). Allerdings wurde dabei des öftern vergessen, dass das oft und reichlich produzierte "Spielgeld" der Börse seinen Wert nur behält, solange es nicht zu stark auf den realen Markt überschwappt, an dem viel weniger Güter vorhanden sind, die sich also sofort extrem (inflationär) verteuern, wenn das Spielgeld in diesen Märkten selbst aktiv wird. So passiert 2008 mit Mais und andern lebenswichtigen Gütern.
Ebenso wurde missachtet, das Spielgeld echt Bauchschmerzen verursachen kann, wenn man es verliert, und bezahlen muss. So geschehen beim den CDOs basierend auf faulen Immobilienkrediten.
Volkswirtschaftlich überbewertet darf der Finanzsektor eh nicht, da er ein typischer Herrschaftssektor ist (s. Energie, Chemie, Wasser), in dem wenige Beteiligte riesige Umsätze, und damit eben so riesige Gewinne und Löhne abholen können (- oder das Umgekehrte, wofür dann die Gemeinschaft gerade stehen soll).
s. Die grössten Firmen der Schweiz [Europas und der Welt], nach Branche, Umsatz, Ebit (wo bekannt) und Anzahl der Beschäftigten.
Die Bilanzsummen spiegeln die relative Bedeutung der Banken betr. BIP wieder. Deutlicher wird hier allerdings, dass hier vor allem die Grossbanken mitspielen:

Auffallend sind die Sprünge. Bis 1966 betrug das Vermögen des Bankensektors rund 150% des BIP. Bis Mitte der 90er stieg dieser Anteil, deutlich steiler, auf ca. 350% an, um sich dann innert bloss weiterer 13 Jahre nochmals zu beschleunigen und ein Maximum von 650% zu erreichen. Dabei haben immer weniger Banken einen immer höheren Anteil an der gesamten Banktätigkeit:

Der Drang zu Weltgrösse und Risiko zeigt aber deutliche Folgen. Nicht nur die Gewinnchancen sind gigantisch, auch die Verlustchancen. Vor allem sind diese bei weitem grösser als die Reserven der Banken. Diese Schwankungen sagen ewas das selbe aus wie die Volatilität an der Börse: Grosse Gewinne - aber auch grosse Verluste, also Risiko:

Der Zusammenbruch kam vor allem dadurch zu Stande, dass einerseits zu viel Kapital kaum mehr reale Anwendungsmöglichkeiten findet (d.h. hier natürlich: Anwendungsmöglichkeiten die gute Renditen versprechen). Irgendwie sind die Schweizer Banken darin aber offenbar doch nicht all zu schlecht, denn sonst würden nicht 2500 bis 4000 Milliarden Franken an ausländischen Vermögen hier verwaltet. (Na ja, vielleicht liegt es auch primär daran, dass diese Vermögen noch zumindest gleich viel wert sind wenn sie repatriiert werden, was zur Zeit, aufgrund der Entwertung der Währungen, weder beim Dollar noch beim Euro so wäre. Andererseits wurde es den Banken aber auch immer leichter (gemacht), immer grössere Kredite zu gewähren und Geschäfte zu tätigen, ohne die Risiken wirklich mit vorhandenem, eigenem Geld abdecken zu müssen. In den letzten Jahren hat sich die Deckung durch Eigenkapital gerade bei den Grossbanken auf 3% verringert::

Dazu kommt, dass gerade für Banken das Geld eigentlich fast gratis zu haben ist:
Am 9. August 2007 musste die Europäische Zentralbank innerhalb eines Tages 95 Milliarden Euro in den Interbankmarkt pumpen.
Die UBS musste seit 2007 Abschreibungen in der Höhe von 57.3 Milliarden Fr. tätigen, die CS 20.3 Milliarden.
2010 musste die EU Griechenland mit 110 Milliarden Euro unterstützten. (Kein Wunder versuchen verschiedene Europäische Regierungen an die rund 2000 Milliarden Fr, ranzukommen, die ihre Bürger in der Schweiz deponiert haben - und sogar dort lassen, wenn sie Steuern zahlen müssen.
Steuerpolitik sollte aber Gesellschaftspolitik sein, nicht Branchenpolitik, insbesondere nicht Garantie für eine spekulative Geldvermehrung im Interesse weniger.
1 Eigenmittel- und Liquiditätsvorschriften:
Damit soll die Absorptionsfähigkeit von Schocks gesteigert und der Schaden zu Lasten der Steuerzahler begrenzt werden.
2 Regulierung der Geschäftsmodelle:
3 Geordnetes Insolvenzverfahren:
Dieses empfiehlt sich vor allem auf Grund des sog. Peltzman-Effekts: In einer Studie zeigte Sam Peltzman, ein Ökonom von der Chicago Booth Business School, dass Verbesserungen der Sicherheitsvorkehrungen an Kraftfahrzeugen weniger als erwartet auf die Unfallinzidenz durchschlugen, weil die Leute bei derart sicheren Autos anfingen, weniger vorsichtig zu fahren. Wenn also Staat und Aufsichtsbehörden alle Sorge tragen, dass das Bankensystem stabil bleibt, könnte sich innerhalb desselben vermehrt Sorglosigkeit verbreiten.
Die Regelungen sehen vor, dass Banken im Verhältnis zu ihren Aktiva mindestens 8% Eigenkapital halten müssen. Die Aktiva werden dabei je nach Risikogehalt unterschiedlich gemessen, außerdem muss das Eigenkapital mindestens zur Hälfte aus Kapital der Klasse 1 bestehen. Die Forderungen werden in vier Risikogewichte eingeteilt, abhängig von der Schuldnerkategorie.
| Risikogewicht in % | 0 | 20 | 50 | 100 |
| Schuldnerkategorie | Staat | Bank | Hypotheken | Unternehmen und Privatkunden |
Die erforderliche Eigenkapitalunterlegung berechnet sich demzufolge:
| Erforderliche Eigenkapitalunterlegung = Forderungssumme x Risikogewicht x 8% |
Basel II: Der heute vielzitierte Stresstest wurde in Basel II oft (27 mal) erwähnt, aber nie definiert. Zu testen wären Marktrisiko, Liquidität und Kreditrisiko. Der Test müsste Risiken simulieren, wie sie noch nie da waren, mit denen aber in der Zukunft häufiger zu rechnen ist als in der Vergangenheit, die bekannte statistische Muster durchbrechen und sogar zu Strukturbrüchen führen können. Was bisher dazu publiziert wurde, zeigt allerdings nur eine Einschätzung der verbleibenden Kapitalquote: Eine grössere Knacknuss bildet die Vorschrift, Derivativrisiken voll zu verbuchen. Bis anhin wurde dies nur zum Marktwert getan, also mit 1 bis 3%. Wenn jetzt bis zum hunderfachen an Eigenkapital hinterlegt werden muss, so wird das schwierig.Die UBS z.B.hatte bei den bis zum Sommer Kreditschutz verkauft und ausstehend im Nennwert von 1456 Milliarden, was 91% der Bilanz entspricht. Die entsprechenden Werte für Barclays und RBS sind 71% und 67%, bei der Deutschen Bank allerdings noch ärger: 128% (2224 Milliarden Euro). Erfahrungsgemäss platzen nur 1 bis 5% aller Kredite. Einerseits. Andererseits allerdings geriet die Swiss Re bereits unter Druck auf Grund von 2 fälligen Kreditversicherungen die weniger als 1% der Bilanzssumme ausmachten. Die AIG wurde verstaatlicht, weil 4% der Bilanzssumme sehr rasch fällig wurden.
Diese Regelungen sollen ab Anfang 2011 gelten. Das würde die heute 15%tige Eigenkapitalquote der UBS auf 4.6% drücken, die der Deutschen Bank auf 5%. 25 zusätzliche Milliarden müssten aufgetrieben werden. Man rechnet deshalb für die kommenden Jahre mit drastischen Einschnitten bei den Dividenden.
Genau darum sind Banken, mit Unterstützung Frankreichs und Deutschlands, auch dagegen: Kreditkosten werden steigen, Unternehmen und Konsumenten werden bezahlen müssen. In den USA und England, Urheimat des Liberalismus, wird die Steuerung angenommen, vielleicht eben gerade darum, weil man nicht dem Staat die Herrschaft übergeben will, deshalb also ganz klar die Verantwortung für Verluste die beim Streben nach privaten Gewinnen entstehen, ebenfalls privat wahrnehmen will. [s. CASH, 16.7.2010]
Die Graphik rechts ist lausig, sie zeigt weder Zusammenhänge, noch Lösungen. Genau drum steht sie hier, denn sie beschreibt präzise den heutigen Zustand der Weltfinanzarchitektur:
Die wichtigsten Strukturen der internationalen Finanzarchitektur sind:
Möglichkeiten gibt es also reichlich ... aber vermutlich ist das Verlauern derselben für die "Betroffenen" eben günstiger. Dem entsprechend hat auch der Nationalrat eine Debatte um Massnahmen zur Absicherung des Staates im Problem <too big to fail> vorerst mal auf die lange Bank geschoben.
Allerdings sind sämtliche Massnahmen bloss auf die Sicherung und Stabilisierung des Bankwesens ausgerichtet - nicht jedoch auf eine Sicherung und Stabilisierung der Gesellschaft-en, wo es um menschliche, nicht Finanz-Gesellschaft-en geht. Wie stark die Geldwirtschaft eigentlich die Gesellschaft steuern, ja dabei sogar in Mitleidenschaft ziehen darf, wird noch kaum diskutiert.
Die USA sind uns hier wieder mal voraus. Obamas Finanzreform, soeben vom Senat angenommen, beinhaltet folgende Kernpunkte:
Die Hirsche der Finanzmärkte waren die Herren der Welt - und tun alles, um das zu bleiben. * Sie sitzen zur Zeit auf bröselnden Fundamenten - und dennoch gelingt es der Linken kaum, davon zu profitieren, vermutlich einfach, weil ihr Fundament nicht mal bröseln kann, weil es aus Luft besteht. Ein aktueller Kompromiss wäre:
Wir brauchen zwar die Finanzmärkte - wollen uns aber nicht von ihnen beherrschen lassen! Entwicklungsfragen sind primär soziale Fragen - nicht Finanzfragen. - Anders ausgedrückt: Was <systemrelevant> ist entscheiden wir selbst! Bereits dies bedürfte unter den gegebenen Umständen eines gewaltigen Umdenkens. Fangen wir an damit.
* Die Finanzwirtschaft konstruiert die Welt (Produktion - Handel - Verbrauch(sförderung) nach dem einzigen Prinzip: Was bringt die höchste Rendite? Finanz- und Betriebsmanager konstruieren ihre Betriebe auf Grund von betriebswirtschaftlichem Wissen und Managementwissen. Volkswirtschaft bleibt liegen. Mensch bleibt liegen. Geist taugt allenfalls als Treibstoff. Die Frage, wie wir von diesem Betriebsautomatismus zu einer von Menschen gesteuerten Gesellschaftlichen und persönlichen Entwicklung kommen, also ALTERNATIVEN, ist die Hauptfrage des philosophischen Forums Basel für die nächsten Jahre.
Martin Herzog, Basel, 10.7.2010 (trotz 34°, aber wie ich grad einem Kollegen sagte: In Bagdad herrschen zur Zeit 51°)