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GELD

  1. Geldökologie
  2. Vollgeld - ein Schritt zum Abbau von ungerechtfertigten Zinsen.
  3. Das neue Nationalbankgesetz - eine neue Geldpolitik?
  4. Die Förderung der Bürgerbeteiligung durch lokale Währungen in Japan.
  5. Geld, Macht und Verantwortung: Investieren statt Spekulieren
  6. Investition oder Spekulation? Was treibt das Geld an die Börse?

Geld – Ein Problem -Viele Lösungen

„Geldökologie“ [i]

Martin Herzog, Juni 2001

 

Die kritischsten Themen der Zeit sind der Ausgleich zwischen globaler und lokaler Ökonomie und die CO2-Effizienz. Mancher wird dieser Formulierung Bernard Lietaers zustimmen. Was Geld dazu beitragen könnte, wird in diesem Artikel dargestellt.

Das heutige Geld entsteht durch Verschuldung von Banken und Staat bei der Zentralbank. Diese Art der Geldschöpfung kreiert ein instabiles System, dessen Gleichgewicht immer auf Messers Schneide steht. Verursacht werden die Probleme dadurch, dass Geld in der jetzigen Form viele Funktionen gleichzeitig ausüben sollte. Vor allem sind dies:

Es ist vor allem die Funktion als Wertspeicher, von den Freiwirten seit bald 100 Jahren kritisiert, die Probleme verursachen kann. Die Qualität des Geldes als Wertspeicher kann im Falle einer Deflation das ganze Finanzsystem zum Absturz bringen. Die Banker nennen dies die Liquiditätsfalle: In einer Deflation fallen die Preise, damit die Einkommen der Firmen und die Möglichkeiten, Kredite zurückzuzahlen. Das Hauptproblem ist die Tatsache, dass heute noch der Nominalzins, der von der Bank verlangte oder gebotene Zins, nicht unter 0 fallen kann. Das mag seltsam tönen, denn es bedeutet, dass durch negative Zinsen der Einleger nach einem Jahr weniger Geld zurückerhält, als er der Bank überlassen hat. Wird im Falle der Inflation der Realzins durch die Inflation vermindert (Realzins = Nominalzins – Inflationsrate), so erhöht er sich in der Deflation sogar (z.B.: 3 Prozent Nominal, - 2% Deflation = + 5% Realzinskosten). Aus diesem Grund meiden Investoren in deflationären Zeiten Investitionen wie der Teufel das Weihwasser und behalten lieber das Geld, das in obigem Beispiel ohne die geringste Anstrengung glatte 2% Rendite bringt.  Heute bezahlt der Staat und damit die Steuerzahler für Deflationskosten – über das System der Sozialversicherungen. Die Kritik aus rechten Kreisen an den überhand nehmenden Kosten dieses Systems war also ein Volksbetrug sondergleichen, denn ohne diese Zahlungen wäre das System noch näher an den Zusammenbruch geraten. Der Staat hat, über Schulden, Geld direkt in den Umlauf gebracht, damit die Profite der Geldhalter bezahlt, ihr bestehendes Kapital vor dem Crash geschützt – und wurde dafür auch noch von ihnen gerüffelt. 

Die freiwirtschaftliche Lösung für diese Situation war und ist die Umlaufsicherung, auf englisch ähnlich wie französisch demurage.  Begriff wie Verfahren leiten sich ab aus den Standkosten für Schiffe und Eisenbahnwagen für die Zeit der Ent- oder Be-ladung zu entrichten sind. Der Vorteil eines funktionierenden Demurage-Systems wäre vor allem der, dass im Gegensatz zur Inflation das Preissystem stabil bleibt.

Für eine natürliche Entwicklung von Gesellschaft und Wirtschaft, zum Abfangen der Dynamik. die sich durch Planung nicht vermeiden lässt, ist ein Geld nötig, das nicht bloss wirtschaftliches Wachstum erzwingt, sondern das auch wirtschaftlichen Rückbau erlaubt. Dies wird noch wichtiger, wenn wir eine nachhaltige, weltverträgliche Entwicklung, anstreben wollen. Hier erhält das freiwirtschaftliche Schrumpfgeld seine volle Bedeutung.

 

Ein Land – vier Währungen

Verschiedene Funktionen benötigen verschiedene Währungen, sollen die Funktionen wirksam erfüllt werden.  haben DAS beste Geld, DIE beste Lösung, gibt es nicht. Da sich die drei Hauptfunktionen des Geldes – Medium des Tauschens, Mass des Wertes, Speicherung des Wertes – in die Quere kommen, empfiehlt Richard Douthwaite vier komplementäre Typen von Währungen:

  1. Eine internationale Handelswährung
  2. Nationale oder regionale Handelswährung (s. z.B. Vollgeld )
  3. Ein Fächer an gedeckten (WIR) und ungedeckten Währungen (LETS, Time Dollar ...)
  4. Eine Möglichkeit der Werterhaltung, die sich relativ leicht verflüssigen lässt. Um zu vermeiden, dass Sparen der Wirtschaft Geld entzieht, sollten diese Anlagen eher in der Form von sicheren Kapitalanlagen erfolgen als in Geld. [ii]

Nebst der rein funktionellen Wirkungsoptimierung muss Geld ein wirklich neutrales Mittel sein, das allen Nutzern, also der Öffentlichkeit, gleich gute Dienste tut. Es darf nicht im Dienste profitorientierter Organisationen stehen. Vier Währungen würden die Geldflüsse besser ausgleichen und vor allem die Armen nicht ihrer Ressourcen berauben. Eine nationale Regierung könnte so, vor allem in den Bereichen Soziales und Umwelt, eine den Problemen gemässe Politik verfolgen – im Bewusstsein, dass der übliche Import-Export weiterlaufen würde. Die Macht internationaler Investoren würde stark reduziert. Die lokale Wirtschaft könnte wieder erstehen und, geschützt durch Membrane der verschiedenen Geld-Zellen, sich in dem ihr gemässen Tempo in Richtung Nachhaltigkeit entwickeln.

 

Internationale Währung

Die internationale Handelwährung sollte an ein seltenes Gut gebunden sein. Douthwaite schlägt eine an den möglichen CO2-Ausstoss gebundene Währung vor (ebcu: emission based currency), die den US-Dollar, das englische Pfund, den Französischen Francs, Schweizer Franken, Deutsche Mark (oder demnächst Euro) wie Yen ersetzen soll. Länder deren Geld als internationale Handlungswährung genutzt wird machen, auf Kosten der Nutzer, ungerechtfertigte Profite, denn sie drucken Geld, kaufen damit ein – müssen aber nie etwas zurückerstatten, zumindest für den Anteil der Währung, der ausserhalb des Landes bleibt. Die Nutzer erhalten darauf auch keine Zinsen, was vielleicht akzeptiert wird als Entschädigung für die Stabilität der Währung. 1998 wurden 57% der Währungsreserven der Welt in Dollar gehalten. Dadurch haben die USA Güter und Dienstleistungen im Werte von Milliarden an Dollars erhalten, für die sie nichts leisten mussten, ausser Papier zu bedrucken. Diese Gewinne aus Seignorage (in etwa „Münzrecht“) sind gewaltig, und mit ein Grund für die Schaffung des Euro.

Die Bindung an die CO2-Emission erfolgt über Emissionsrechte (SER: spezial emission rights). Nachdem international eine Übereinkunft erzielt wurde über den maximal zulässigen Gesamtausstoss, werden 45% dieser Menge jedem Land nach der Anzahl der Bewohner zugeteilt. Da Luft wie Erde Gemeinschaftsbesitz sind, wäre eine Aufteilung auf Grund des Status Quo höchst ungerecht. 20% der Erdbevölkerung besitzen 80% des Kapitals – und produzieren 80% des Abfalls, inklusive CO2. Ein Festhalten an diesem Gewohnheitsrecht würde der Dritten Welt die dringend notwendige wirtschaftliche Entwicklung, vor allem auch des energieintensiven industriellen Sektors, verunmöglichen.

Die restlichen 55% können von Regierung und Industrie über Auktionen erworben werden. Die Erlöse werden für die Finanzierung eines Dringlichkeitsprogramms „Erneuerbare Energien und Umweltschutz“ eingesetzt.

Ebcus die benutzt werden um zusätzliche Emissionsrechte zu kaufen, werden nicht ersetzt. Es stünde damit weniger Geld zur Verfügung für den internationalen Handel – womit das Ziel, die Reduktion der CO2-Emissionen, auf eine andere Art erfüllt würde.

Ein weiterer grosser Vorteil dieses CO2-gebundenen Geldwährungsansatzes wäre der, dass die USA nicht in Verträge hineinkomplimentiert werden müsste, aus denen sie nach Belieben wieder aussteigt. Ihr Interesse am internationalen Handel und damit ihr Bedarf an internationaler Handelwährung ist Garant für ihre Beteiligung am System.

Nachhaltigkeit bedarf eines Finanzsystems, das auch funktioniert, wenn Wachstum aufhört. Ebcus würden dies auf der Welthandelsebene garantieren. Nationale und regionale Währungen, befreit von der Aufgabe als Wertspeicher zu dienen und allenfalls mit einer Umlaufsicherung versehen, würden die regionalen Wirtschaftskreisläufe im Gange halten.

Dass die Schaffung eines einheitlichen Währungsraumes und damit des Euro eher Geld-Machtpolitik war als eine Notwendigkeit zur Reduktion von Transferkosten (Umtauschkosten), zeigt das Resultat. Versprochen wurde ein Wachstum von 4.3 bis 4.6 % - erhalten hat Europa ein Wachstum von 1%. Sogar im Vergleich zu den fünf Jahren vor der Währungsunion, mit 2.4% Wachstum, ist dieses gefallen, nämlich auf 2.1% in den ersten 5 Jahren danach.

Lokale Währungen

Die Krisen der vergangenen Jahre, speziell Südostasien, haben gezeigt, wie zerstörerisch Kapitalflüsse wirken können. Die Menschen am einen Ort bleiben, ohne Arbeit, inmitten von Wirtschaftsruinen sitzen, die Staaten mit übermässigem Mittelzufluss haben mit Inflation und Leistungsdefiziten (Zunahme der Importe zu Ungunsten der lokalen Produktion) zu kämpfen. Die Menschen sind gezwungen, den Investitionen hinterher zu wandern, so wie die Beduinen dem Regen folgen müssen, allerdings ohne dabei in den Genuss der Freiheit eines Beduinen zu kommen.

  Da viele Länder der 3. Welt noch primär von Subsistenz leben, wobei die Landwirtschaft dominiert, sind die Geldsysteme oft noch wenig entwickelt. Ein grosser Anteil dieses Wirtschaftens basiert auf Tauschen oder Schenken. Unter diesen Bedingungen fehlt oft, wie etwa in Argentinien das Geld als Tauschmittel. Es besteht in der Situation aber wenig Anlass, ein System aufzubauen, dass auf Kredit, also Verschuldung, aufbaut. Ein einfaches aber verlässliches Tauschmittel kann in einer solchen Wirtschaft enorme Produktivitäten freisetzen. Geld als reines Tauschmittel, innerhalb eines beschränkten Kreises von Menschen verwendet, die man kennt, braucht keine Deckung durch Gold, Silber, Güter (Weizen z.B.) – es ist die Fähigkeit zur produktiven Arbeit, der Wille diese Anzubieten, die dem Tauschmittel den Wert geben.

Aus dieser Perspektive ist die Idee, das Geld rar ist, falsch, denn sie basiert auf der Bindung des Geldes an Werte wie Gold oder Silber. Es ist allerdings nicht nur der Zins, der bei diesem Geldsystem zu einer Umverteilung zugunsten des Kapitals führt, es sind bereits die Bedingungen. Verschulden kann sich nur, wer Geld, besser Kapital, hat, da nur er eine Garantie leisten kann, dass das Geld zurückerstattet wird. Dieses Problem wird durch die Beseitigung des Zinses noch nicht gelöst. Aus diesem Grunde bleiben z.B. die Siedler der Slums Kairos und anderswo arm, denn sie haben zwar ihr Häuschen, ihre „Firma“, betreiben ihren Handel – aber sie haben keine Rechtstitel die sie beleihen könnten. Wer nichts hat, der kriegt auch nichts – wer hat, dem wird gegeben.

Alternative Geldsysteme, auch lokale, die den Fehler des bestehenden Systems nicht wiederholen wollen, müssen, massgeschneidert, an die erwünschte Funktion angepasst werden. Thomas Greco zeigt dazu in „New Money for Healthy Communities“, 1994, verlegt durch den Autor [ISBN 0-9625208-2-9] detailliert die Struktur von duzenden verschiedener Geld- und Tauschsysteme mit unterschiedlichen Ausgangslagen und Zielen.

Greco zeigt anhand des Beispiels Argentinien die Situation vieler Drittweltländer, wo vor allem in den ländlichen Gegenden ein Tauschmittel ganz einfach fehlt. Argentinien wurde durch die Globalisierung schwer getroffen. Wasser, Metro, Strassen – alles wurde privatisiert. Die Arbeitslosenrate liegt zwischen 20% und 50%, unter denen sich viele Angehörige der Mittelschicht finden, die über viel Erfahrung, Geschick und wirtschaftliches Potential verfügen.  In Argentinien ist nun das Tauschmittel Geld so rar, zumindest in den wirtschaftlichen Randregionen, dass sogar Fälschungen akzeptiert werden. Meist besteht auch keine zentrale Verrechnungs- und Kontrollstelle. Allerdings wirken sich Fälschungen inflationär aus, da erfolgreiche Händler, die grosse Konten an Tauschscheinen besitzen, sich dann weigern weitere anzunehmen, oder dies nur noch zu einem reduzierten Wert tun. Zwischen drei- und fünfhunderttausend ArgentinierInnen nehmen an solchen Tauschsystemen teil. Täglich finden etwa 20 Messen statt. Barter ist steuerfrei, solange nur mit Barterchecks gehandelt wird.

Ähnliches ist aus Neuseeland zu berichten, das seit Mitte der 80er Jahre seine Banken, Eisenbahnen, viel seiner Industrie und seiner Wälder an ausländische Investoren verkauft hat. Der Wechselkurs stieg an, die Exporte der Neuseeländischen Bauern fielen und Importe stiegen. Sogar Suppen und andere Nahrungsmittel die früher zu Hause angerichtet wurden werden heute importiert. Eine schöne Bescherung.

Neuseeland, Argentinien – wer bereits denkt, das sei offenbar ein ziemlich exotisches Phänomen, liegt falsch. Richard Douthwaite und Ruth Anderson berichten ähnliches aus Schottland: Zerfallende alte Industrie, neue Industrien die hochqualifizierte Berufsleute benötigen, Globalisierung, alternde Bevölkerung, junge Immigranten ohne soziale Netze, eine auf grosser Fläche zerstreut lebende Bevölkerung. Eine durchschnittlich recht gut funktionierende Wirtschaft, mit einem hohen und wachsenden BIP, wie die Grossbritanniens, will ganz offensichtlich nichts heissen. Es kommt auf die Verteilung an. Während London die Finanzen aus der ganzen Welt anzieht (womit es einiges mit der Schweiz gemeinsam hat), liegen ganze Regionen Schottlands und Irlands, samt ihrer Bevölkerung, ökonomisch brach.

In dieser Situation hatte das „network of social exchange”, ein Kreis wohlhabender Menschen, die ihren Reichtum sozial und für die Allgemeinheit nutzbringend einsetzen wollen, die Idee, eine Gemeindesparkasse einzurichten. Es wurde bald deutlich, dass die Leute die geben die selben sind die nehmen, denn Kredit erhält nur, wer Vermögen hat. Aber dennoch lernten alle Beteiligten wie Entscheide im Geldsystem laufen und wen sie begünstigen. Scotbarter [iii] nennt sein Geld, das nicht an das Pfund gebunden ist, „scotias“. Es ist eigentlich mehr ein Kreditsystem als ein Tauschring, das der zinsfreien Finanzierung sozialer Projekte dient. Damit sollen vor allem die ländlichen Regionen gefördert werden, die gegenüber den Städten immer mehr ins Hintertreffen geraten.

Zum Schluss noch eine Idee, die auch geeignet wäre Freiwilligenarbeit, soziales und kulturelles Engagement in Zentraleuropa zu fördern: „Roma“, ein spezielles und recht attraktives Modell einer Alternativwährung, das 1999von Gerry McGarry in Ballyhaunis, Irland, eingeführt wurde. Als erster Schritt gilt es Interessenten als Sponsoren zu gewinnen. Die lokale Wirtschaft wird angefragt, ob sie Roma als Zahlungsmittel akzeptieren und, wie viele Romas sie spenden, d.h. für wie viele sie die Deckung übernehmen, für den Fall, dass diese zurückgegeben und eingelöst werden. Bei einem Tauschmittel das permanent genutzt werden soll – und das bereits das Vertrauen der Geschäftsleute besitzt, kann allenfalls auf diese Einlösung verzichtet werden. Im Falle Ballyhaunis ging es aber darum,  Spendengelder freizumachen. Deswegen war die Gültigkeit der ausgegebenen Noten auf wenige Monate beschränkt, das Verfallsdatum auf der Note vermerkt. Diese Aktion hat sowie bei der Bevölkerung als auch der Presse einiges Interesse entfacht, was ihren Erfolg verstärkt. Die gesponserten Noten werden nämlich mit dem Namen und Logo des Sponsors bedruckt, sowie der wohltätigen Aktion der die Einnahmen (Seignorage) zugute kommen sollten. Je häufiger sie die Hand wechseln, desto höher ihr Werbeeffekt. Je mehr Noten dem Verkehr entzogen werden, sei es zu Sammelzwecken oder um die Anliegen der Herausgeber zu unterstützen, desto höher der finanzielle Erfolg für die Veranstalter. Diese Aktion war ein Erfolg. Von 95 Geschäften haben 92 die Noten als Zahlungsmittel akzeptiert. Die sozialen Organisationen, welche die Noten in Verkehr brachten, erzielten damit Einnahmen von 1500 £ für ihre Projekte. 

Das Beispiel zeigt die Berechtigung des Mottos des Symposiums Steyerberg: „Money - One Problem, many Solutions“. Man kann die Welt nicht nur retten durch ein Geldsystem, das die Atmosphäre schützt, eines, das den Staat finanziert oder eines, dessen andauernde Verfügbarkeit als Tauschmittel sicher gestellt wird. Mit einem an den Zweck angepassten Geld, kann man auch ganz im Kleinen äusserst sinnvolle Ziele verfolgen. 



[i] [i] Richard Douthwaite: The ecology of money. Schumacher Briefing No 4. Green Books Ltd. 1999. www.greenbooks.co.uk / www.oneworld.org/schumachersoc

[ii] Da hier die Diskussionen um den Zins auch intern ziemlich heftig, widersprüchlich (der Zins ist des Teufels! <> Vermehrung der Alterssicherung durch Zins und Zinsenszins ist gut!) und damit unergiebig sind, muss das Kapitel INVESTITIONEN zu einem späteren Zeitpunkt folgen.

[iii] www.barataria.org Beachtenswert. Sie finden dort Studien und langjährige Erfahrungen sowie sachliche Auswertungen über Vor- und Nachteile eines LETs-Systems.